In letzter Zeit wurde es auf diesem Blog etwas ruhig, was aber nicht bedeutet, dass es nichts zu erzählen gäbe. Es ist nur so, dass die Monate September bis Dezember ereignisreich sind und ich kaum Zeit zum Schreiben habe. Nun aber bin ich ausgeruht und kann berichten, was es für 2016 Neues gibt.

Projekt "Mixed Media auf Bamboo Papier" (c) Cordula Kerlikowski

Projekt „Mixed Media auf Bamboo Papier“ (c) Cordula Kerlikowski

Neues – Kurse und Workshops

Späth’sche Baumschulen

An bewährter Stelle, in den Späth’schen Baumschulen gibt es wieder Botanik-Tageskurse. Zunächst ist nur ein Samstag-Termin geplant. Hier muss ich noch auf die Bestätigung von Kursterminen der Volkshochschule warten. Bei Bedarf biete ich noch 1 oder 2 weitere Samstage an. Auf Wunsch vieler TeilnehmerInnen wird es einen Kurs „Problembilder“ – Fehlerbehebung und Korrekturen in Zeichnung und Aquarell geben. Sie können  zu diesem Kurs Ihre Bilder mitbringen, mit denen Sie unzufrieden sind. Wir besprechen, wie man mit möglichst wenig Aufwand noch etwas aus den Bildern „herausholen“ kann. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die die Arbeit retten.

Die komplette Übersicht über die Kurse in der Baumschule finden Sie hier.

Wer mir live beim Malen zuschauen will, kann das beim „Späth’en Frühling“ am 30.4./1.5.2016 – hier werde ich wieder mit einem Stand vertreten sein.

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Wie ihr sicher schon bemerkt habe, bin ich meinem Vorsatz, zweimal pro Woche zu bloggen, etwas untreu geworden. Das lag vor allem an den vielen Aufgaben und Projekten, die seit Anfang Dezember auf mich zugekommen sind.

So fasse ich heute kurz zusammen, wie der Stand der Dinge ist:

Ich habe mich bei 4 Einrichtungen beworben, die mit Botanik und Pflanzen bzw. mit  Malkursen zu tun haben. Bei allen vier Örtlichkeiten habe ich nun  die Möglichkeit, 2013 Kurse zum botanischen Malen und Zeichnen anzubieten. Für die Spät’schen Baumschulen stehen die Termine schon fest:

http://www.spaethsche-baumschulen.de/termin.htm

Für die anderen habe ich die Konzepte bzw. bin dabei sie abzuschließen.

Nach so viel Kopfarbeit hatte ich dann richtig Sehnsucht noch viel Farbe und Großformat. Im Atelier meiner Kollegin Isabelle Zacher-Finet ist ausreichend Platz für meine große Leinwand 1,20 x 1,50 m:

"Secret of Aquarius" - Zwischenergebnis, 1,20 x 1,50m, (c) Cordula Kerlikowski

„Secret of Aquarius“ – Zwischenergebnis, 1,20 x 1,50m, (c) Cordula Kerlikowski

Schön, endlich einmal wieder so richtig Farbe an den Händen, am Werkzeug und an der Arbeitskleidung zu haben!

er meiner Lieblingspinsel: "Grigio" von Da Vinci

er meiner Lieblingspinsel: „Grigio“ von Da Vinci

Seit 10 Tagen hängt nun die halbfertige Leinwand an der Arbeitswand und wir palavern über „Fertig oder nicht fertig???“. Natürlich bin ich noch nicht fertig, Isabelle meinte aber, sie würde es so schon gern in ihrem Wohnzimmer haben.. Naja.. Ich denke, da geht noch einiges.

Zunächst haben wir unsere Arbeiten für eine Fahrt, gemeinsam mit unserer Kollegin Andrea Haase, nach Frankfurt zur Paperworld unterbrochen.

Diese Messe begeistert uns immer wieder aufs neue – hier treffen wir Freunde, Kollegen, Geschäftskontakte, finden Ideen und Innovationen rund um unser Metier und darüber hinaus ist die Messe auch ein Marktplatz zum Knüpfen neuer Kontakte. Oft ergeben sich daraus interessante neue Projekte.

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Paperworld 2013 - Unser Hauptziel: die Halle 4.1

Paperworld 2013 – Unser Hauptziel: die Halle 4.1

Paperworld 2013 - ganz wichtig: der Messeausweis ;-)

Paperworld 2013 – ganz wichtig: der Messeausweis 😉

Interessant sind für uns immer wieder u.a. Gespräche am Stand des Christophorus-Verlages. Hier sind (z.T. noch unter dem Namen „OZ-Verlag“) auch Bücher bzw. Artikel für Zeitschriften von uns erschienen:

Der Stand des Christophorus-Verlages: hier sind auch einige Bücher bzw. Artikel von uns erschienen

Der Stand des Christophorus-Verlages: hier sind auch einige Bücher bzw. Artikel von uns erschienen

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wieder zu Hause - jetzt Nacharbeiten der Messegespräche, Studieren der Unterlagen, Material testen...

wieder zu Hause – jetzt Nacharbeiten der Messegespräche, Studieren der Unterlagen, Material testen…

Sicherlich wird jetzt in etwa klar, was ich mit der „Lawine“ meinte. Alles auf einmal in geballter Form: Anfragen, Aufträge, Termine, Bildideen uvm.

Am Wochenende möchte ich gern mein Bild beenden – wenn nichts dazwischen kommt…

Es ist Dienstag – der Tag, an dem ich meine beiden kleinen Malgruppen im Atelier habe. Zudem bin ich am Packen und Räumen, denn die Räumlichkeiten in der Behringstraße stehen  mir nicht mehr lange zur Verfügung. Das Ganze habe ich durch die Entscheidung beschleunigt, bereits Ende Juli auszuziehen.

Deshalb war ich schon früh im Atelier, um weiter Material zu sichten, Bilder zu ordnen, Kisten zu packen. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich alte Arbeiten bzw. Demonstrationsstücke auf Keilrahmen abgezogen und neu bespannt. So kann ich nach dem Umzug ohne Verzögerung weiter arbeiten:

Werkzeug zum Aufziehen von Leinwand auf Keilrahmen, Foto (c) Corfdula Kerlikowski

Werkzeug zum Aufziehen von Leinwand auf Keilrahmen, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Das geht recht einfach. Früher scheute ich diesen Aufwand, inzwischen habe ich genug Routine schnell und unkompliziert neue Malgründe herzustellen. Zum einen ist das viel günstiger, zum anderen kann ich so Formate schaffen, die es nicht im Handel zu kaufen gibt. Außerdem muss ich ab und zu mit Werkzeug hantieren – das Schrauben, Tackern, Schneiden und Ausrichten mag ich einfach…

Insgesamt habe ich heute wohl an die 20 Rahmen umgespannt – meist kleinere Formate, und diese erst einmal zusammengestellt um sie später zusammen einzupacken.

einige nreu bespannte Keilrahmen, Foto (c) Cordula Kerlikowski

einige neu bespannte Keilrahmen, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Hier sind einige der Formate zu sehen, quadratisch und im Langformat…

Später werde ich die Rahmen, die noch nicht fest genug erscheinen, auf der Rückseite mit einem Wassersprüher oder einem breiten Pinsel anfeuchten. Dann spannt sich der Stoff wie ein Trommelfell und die Keilrahmen sind fertig zum Malen.

einige nreu bespannte Keilrahmen, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Das Lager wächst…  Foto (c) Cordula Kerlikowski

Sicherlich ist das erst einmal Aufwand, aber es geht wirklich ziemlich schnell und ich schleppe keine „Altlasten“ mit, die dann wieder in der Ecke verschwinden. Bilder, die mir wichtiger sind, spanne ich ggf. ebenfalls ab und rolle sie über einen großen Pappzylinder, drumherum kommt zum Schutz vor Verstauben eine Folie. Bei Bedarf kann ich sie wieder auf einen Keilrahmen aufbringen. So kann man auch Platz sparen.

Die Mittagspause habe ich genutzt, um schon einige Radierungen für meine Ausstellung bei Armenat-Keramik im August zu rahmen. Ich mag es, mir für diese Sichtung und Rahmung Zeit zu nehmen und die Auswahl langsam wachsen zu lassen. Hier also die ersten Bilder:

Vier Radierungen, im Rahmen je 20 x 20 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Vier Radierungen, im Rahmen je 20 x 20 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Ich habe die Radierungen mit Bütten-Passepartouts versehen – das gefällt mir gut, zumal durch den unregelmäßigen Büttenrand jede Rahmung individuell ausfällt.

Am Nachmittag geht es mit Aquarellmalerei mit zwei langjährigen Malschülerinnnen weiter. Was genau heute enstehen wird, entscheiden wir meist ganz spontan – es ist Sommer, auch wenn es draußen zur Zeit nicht so ausschaut. Aber ein kleines Stilleben wäre doch schön… Kirschen ?????

Und zum Ausklang des Tages freue ich mich auf ein Treffen mit Neno Artmann, mein XING- und Facebook-Kontakt und Künstlerkollege. Er ist gerade in Berlin und wir werden sicher viele Themen zum Austausch haben…

Es ist immer wieder erstaunlich, was so für Ideen herausstolpern, wenn es neue Anregungen und Inspirationen gibt. So haben wir während unseres Besuchs bei der Hahnemühle auch über bewährte und vielseitige Papiere gesprochen – unter anderem über die „Bamboo“– Blöcke, die es als Zeichenblock und als Mixed Media Papier zu kaufen gibt.

Dabei kam mir der Gedanke, es doch einmal mit einer Serie zu versuchen, bei der das Thema „Bambus“ weiter auf die Spitze getrieben wird:

„Bamboo with Bamboo on Bamboo“

Also: Bambus als Motiv – gezeichnet mit einer Bambusfeder auf Bamboo-Papier!

Begonnen habe ich heute mit einer Ätzradierung, da ich ohnehin austesten wollte, ob sich das Mixed Media Papier auch nass verarbeiten lässt.

Hier erste Ergebnisse:

"Bamboo_with_bamboo_on_bamboo" - Material, (c) by Cordula Kerlikowski

"Bamboo with Bamboo on Bamboo" - Material, (c) by Cordula Kerlikowski

Dabei ging es mir heute noch nicht um perfekte Arbeiten. Ich wollte zunächst probieren, ob das überhaupt funktioniert. Und das tut es! Sowohl der Druck mit eingeweichtem Papier, das Trocknen auf der Heizung und das anschließende Zeichnen mit Tusche und Feder sowie das nachkolorieren mit Aquarellfarbe waren problemlos möglich. Meine Bambusfeder hatte ich an einem Ende etwas spitzer geschnitzt, um für dieses Motiv dünnere Linien zu erhalten:

"Bamboo_with_bamboo_on_bamboo" - Probedruck, (c) by Cordula Kerlikowski

"Bamboo with Bamboo on Bamboo" - Probedruck, (c) by Cordula Kerlikowski

"Bamboo with Bamboo on Bamboo" - Probedruck, (c) by Cordula Kerlikowski

"Bamboo with Bamboo on Bamboo" - Probedruck, (c) by Cordula Kerlikowski

"Bamboo with Bamboo on Bamboo" - Probedruck, (c) by Cordula Kerlikowski

"Bamboo with Bamboo on Bamboo" - Probedruck, (c) by Cordula Kerlikowski

Das sind erste Versuche, die noch nicht botanisch korrekt, technisch korrekt und handwerklich optimal sind, aber sie zeigen in die richtige Richtung. Die Feinarbeit folgt in weiteren Schritten und wird nicht nur auf die Radierung beschränkt bleiben.

Sicher gehört es auch dazu, den Botanischen Garten zu besuchen, vor Ort zu skizzieren und Fotos herauszusuchen…

Über die Fortschritte berichte ich …

Im ersten Artikel zu meiner neuesten, vierteiligen Arbeit berichtete ich über die ersten Schritte auf ein neues Gebiet:  4 große Keilrahmen, die zusammen ein Bild ergeben sollten, dazu das „Loslassen“ von meiner gewohnten geordneten, disziplinierten Malweise und die Verwendung von Strukturpasten, was bei mir eigentlich auch nur selten vorkommt.

Im zweiten Artikel beschrieb ich die Auseinandersetzung mit dieser neuen Aufgabe  – erste Schritte auf unbekanntes Terrain…

Nun kann ich das Ergebnis präsentieren:

(noch o.T.) 160 x 120 cm (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

(noch o.T.) 160 x 120 cm (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

Hier ist sie also – die neue Leichtigkeit, Unbeschwertheit und eine bisher ungekannte Freude am ungeordneten Fließen der Farben! Natürlich sind wieder zeichnerische Fragmente vorhanden – sonst wäre es ja nicht MEIN Bild – nur verwendete ich dieses Mal ganz bewußt, den unregelmäßigen, kräftigen  Strich der Rohrfeder.  Die Zeichenfeder kam sparsam zum Einsatz.

Hier einige Details:

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Detail, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Detail, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Detail, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Detail, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

Geradlinige Strukturen im Hintergrund wechseln zu verspielten, luftigen Blattformen und plastischen Zweigen und stammartigen Formationen. Die nur schwach sichtbaren, fließenden Strukturen führen den Betrachter weiter in die Tiefe des Bildes, wo seine Fantasie eigene Wege gehen kann…

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Detail, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Detail, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Signatur, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Signatur, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

Fertig ! Am Wochenende werde ich mir die Zeit nehmen, über einen Titel für den Vierteiler nachzudenken, der alles umfasst, was mich bei der Arbeit daran inspiriert, begleitet und bereichert hat…

Nachdem mein Kurs zum Thema Kaltnadelradierung so interessante Ergebnisse hervorbrachte, freue ich mich schon sehr auf das Thema Stilleben, das ich in folgendem Kurs anbiete:

„Das kleine Stilleben“

24.03.2012
10.-17.00 Uhr

Atelier Behringstraße 27-31
12437 Berlin

"Freche Früchte" - Aquarell/Mischtechnik (c) von Cordula Kerlikowski

"Freche Früchte" - Aquarell/Mischtechnik (c) von Cordula Kerlikowski

Wir werden uns sowohl mit der Erstellung einer Komposition beschäftigen, die Anlage von Aufbauskizzen und Farbproben üben und mit Hilfe verschiedener Maltechniken kleine, besondere Stilleben schaffen.

Sie dürfen klassisch, experimentell, gegenständlich, abstrakt und gern auch ein bißchen verrückt ausfallen – der Spaß und die Freude am Lernen stehen im Vordergrund und sollen dazu beitragen, neue Ideen zu finden und auszuprobieren. Wir beschränken uns dabei bewußt auf kleine Formate – Herausforderung und Inspiration für etwas ganz besonderes…

Weitere Informationen und Anmeldungen zum Kurs unter:

Mail: Cordula.Kerlikowski@gmx.de

Tel.: +49 1636048 793

Am Samstag, den 11.2. fand mein Intensivkurs „Kaltnadelradierung“ statt.

Versuchung

"Versuchung" Cordula Kerlikowski, Kaltnadelradierung, 10 x 15cm auf 20 x 30 cm, Hahnemuehle, Kupferdruckbütten

Voraussetzungen waren nicht mitzubringen, da sich dieser Kurs auch gerade an Anfänger richtete. Der Materialaufwand, insbesondere wegen der erforderlichen Druckpresse, ist groß, deshalb mein Angebot – diese faszinierende Technik in meinem Atelier auszuprobieren.

Wir begannen mit einer kurzen Einführung in der Technik und die Materialien und näherten uns dann Schritt für Schritt den ersten versuchen auf einer Kunststoffplatte. Zunächst versuchten sich die TeilnehmerInnen auf einer Probierplatte, die Radiernadel kennen zu lernen und im Radieren und Schraffieren auf ungewohntem Material Sicherheit zu erlangen. Dass sie alle bereits über gute Kenntnisse im Zeichnen verfügten, fiel es ihnen relativ leicht, Motive zu finden und den Umgang mit der Radiernadel zu erlernen.

Bereits nach kurzer Zeit konnten sie, zuerst auf einer neuen Kunststoffplatte, ein erstes Motiv ausarbeiten und Probedrucke anfertigen:

Erste Probedrucke - hier auf von CD und Kunststoffplatte, (c) Foto Cordula Kerlikowski

Erste Probedrucke - hier auf von CD und Kunststoffplatte, (c) Foto Cordula Kerlikowski

 einfärben und auswischen der Druckplatte, (c) Foto von Cordula Kerlikowski

einfärben und auswischen der Druckplatte, (c) Foto von Cordula Kerlikowski

Spannend war es dann, die Blätter (Kupferdruckbütten) nach dem Druck von der Platte zu lösen und das Ergebnis anzuschauen – jedes Mal ein wenig anders, immer ein Unikat:

Radierung auf Kunststoffplatte, mit freundlicher Genehmigung von H.T., (c) Foto von C. Kerlikowski

Radierung auf Kunststoffplatte, mit freundlicher Genehmigung von H.T., (c) Foto von C. Kerlikowski

Der Hintergrund ist weniger als gewöhnlich ausgewischt, so dass Arbeitsspuren sichtbar bleiben. Dies war von Kursteilnehmer beabsichtigt und erweckt den Eindruck einer diffusen Landschaft oder Vegetation hinter den Insekten.

Libelle - Kaltnadelradierung auf Kunststoffplatte, mit freundlicher Genehmigung von A.S., (c) Foot von C.Kerlikowski

Libelle - Kaltnadelradierung auf Kunststoffplatte, mit freundlicher Genehmigung von A.S., (c) Foto von C.Kerlikowski

Kirschen - Kaltnadelradierung auf Kunststoffplatte, mit freundlicher Genehmigung von C.H., (c) Foto von C.Kerlikowski

Kirschen - Kaltnadelradierung auf Kunststoffplatte, mit freundlicher Genehmigung von C.H., (c) Foto von C.Kerlikowski

Eine weitere Möglichkeit ist der Druck auf einer Metallplatte (Zink oder Kupfer) – die ebenfalls versucht wurde. Hier ein Ergebnis:

Schnecke - Kaltnadelradierung auf Kupferplatte, mit freundlicher Genehmigung von H.T., (c) Foot von C.Kerlikowski

Schnecke - Kaltnadelradierung auf Kupferplatte, mit freundlicher Genehmigung von H.T., (c) Foto von C.Kerlikowski

es ist interessant zu beobachten, wie wachsendem Gefühl für Nadel, Platte und Druck die Ideen und die Experimentierfreude zunehmen. Das Ausprobieren verschiedener Farbeffekte oder der routinierte Umgang mit den Druckfarben führten zu immer spannenderen Ergebnissen.

Der Kurs hat mir sehr viel Spaß gemacht und an den Ergebnissen ist zu sehen, dass auch ohne Vorkenntnisse schöne erste  Radierungen machbar sind.

Für den Ausbau dieser Kenntnisse werde ich einen Folgekurs anbieten, den ich rechtzeitig bekannt gebe. Ebenso ist auch ein weiterer Intensivkurs in Planung.

Weiter geht es jedoch am Samstag, den 24.3. mit dem Thema

„Das kleine Stilleben“
(verschiedene Techniken)

….

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