Das letzte Vierteljahr

Nach einer längeren Schreibpause melde ich mich zurück! Es war in letzter Zeit viel zu tun und zu koordinieren. Nun ja… Hier also ein kleiner Zusammenschnitt des letzten Vierteljahres.

Urlaub!

Nach ziemlich arbeitsintensiven Wochen und Monaten habe ich mich zum Jahreswechsel 2014/2015 wieder nach Flandern zurückgezogen und 2 Wochen lang weder Stift noch Pinsel in der Hand gehabt. Ich genieße das und bin damit sicher eine Ausnahme unter den Künstlerinnen und Künstlern, die stets ein Skizzenbuch und ein paar Zeichenutensilien mit dabei haben.

Die Kunst vergesse ich aber nie ganz und so besuchte ich in Brügge eine Picasso-Ausstellung im Sint Jans Hospital (heute Museum), das Groeningemuseum und Michelangelos Madonna in der Liebfrauenkirche, die Künstlerkolonie Sint-Martens-Latem in der Nähe von Gent.

Picasso-Ausstellung Foto (c) ReiseLeise

Brügge: Picasso-Ausstellung Foto (c) C.Kerlikowski

Malerisches Sint Marten Latem (c) ReiseLeise

Malerisches Sint-Martens-Latem (c) C.Kerlikowski

Malerische Landschaften in „Het platte Land“ haben schon die Belgischen Künstler inspiriert und ich bin tatsächlich am Überlegen, ob ich eine Kursfahrt nach Flandern in mein Programm aufnehmen sollte…

Hahnemühle

Nach meinem Urlaub hatte ich die Ehre, die Mitarbeiter der Firma Hahnemühle zur künstlerischen Sicht auf ihre Papiere zu schulen. Die Creativeworld, eine wichtige Messe in Frankfurt, stand vor der Tür und so rollte ich mit dem Auto voller Malutensilien nach Dassel-Relliehausen, um zusammen mit den MitarbeiterInnen und Mitarbeitern aus Produktion, Versand und Vertrieb verschiedene Maltechniken auf den Hahnemühle-Papieren vorzustellen und auszuführen:

Foto (c) Hahnemühle

Foto (c) Hahnemühle

Foto (c) Hahnemühle

Foto (c) Hahnemühle

Tradition und moderne Produktionsmethoden haben ein gutes Miteinander in diesem Hause, deren Firmengründung auf das Jahr 1584 zurückgehen.

Unweit der Firma Hahnemühle steht das „Merten-Spiess-Haus“ und in unmittelbarer Nähe finden sich Zeugnisse des Wirkens von Merten Spiess, dem Gründer der Firma in Relliehausen – Mühlstein und Becken aus der alten Papiermühle:

Zeugnisse traditioneller Papierherstellung: Mahlstein und "Holländer" Foto (c) C.Kerlikowski

Zeugnisse traditioneller Papierherstellung: Mahlstein und „Holländer“ Foto (c) C.Kerlikowski

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"Walnusszweig II" - 24,5 x 24,5cm, Aquarell auf Bütten, (c) Cordula Kerlikowski

„Walnusszweig II“ – 24,5 x 24,5cm, Aquarell auf Bütten, (c) Cordula Kerlikowski

Ich werde oft gefragt, wie es möglich ist, so akkurat Pflanzen, Früchte oder Strukturen aufs Papier zu bringen, und ob es möglich ist, das zu erlernen.

Ja, man kann es lernen. Sicherlich gehören lange Erfahrung, zeichnerisches Handwerk und der geschulte Blick unbedingt dazu, um die Natur (fast) perfekt abzubilden – aber: ohne ständige Übung und das aufmerksame Beobachten der Natur und kleinster Details im täglichen Leben kann auch das größte Talent u.U. nicht zu solchen Ergebnissen gelangen. Anders herum: Malanfänger oder ein Neueinsteiger können durch Fleiß und regelmäßiges Üben recht schnell schöne Ergebnisse erzielen. Das sehe ich regelmäßig in meinen Kursen zur Botanischen Aquarellmalerei.

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Neben Tulpen gehören Kürbisse zu meinen Lieblingsmotiven. Zum einen ist die Vielfalt dieser Früchte schier unerschöpflich, zum anderen ist es möglich, sie lange aufzubewahren, bevor sie endgültig in den Kochtopf wandern müssen.

Kürbisvielfalt, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Kürbisvielfalt aus Berklingen, Foto (c) Cordula Kerlikowski

"Kürbisberg" in der Späth'schen Baumschule, Foto (c) Cordula Kerlikowski

„Kürbisberg“ in der Späth’schen Baumschule, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Meist kaufe ich meine Objekte bei Frau Heinemanns Kürbishof in Berklingen, weil er auf dem Weg von Goslar nach Berlin liegt (wenn man über die Landstraßen fährt). Aber auch die Späth’schen Baumschulen haben eine große Auswahl an Kürbissen, die im Herbst in einer großen Ausstellung präsentiert werden. Ein Besuch lohnt sich und ich freue mich jedes Jahr auf diesen Einkauf! So sichere ich mir doch immer interessante Novitäten zum Malen.  Read the rest of this entry »

Manchmal bleibt etwas liegen. Zum einen, weil ich in einer Präsentation oder einem Workshop nicht durchgängig konzentriert arbeiten kann oder ich meine Arbeit wegen anderer Termine unterbrechen muss. Zum anderen kommt es auch vor, dass sich mein Modell zu stark verändert hat oder schlichtweg verwelkt ist.

Drei Beispiele, die den Zwischenstand dokumentieren:

"Wildrose"  - Zwischenstand, (c) Cordula Kerlikowski

„Wildrose“ – Zwischenstand, (c) Cordula Kerlikowski

Hier faszinierte mich das starke, handgeschöpfte Papier (1200g/m²). Malen wie die alten Meister – denn so ungefähr müssen ihre Papiere sich angefühlt haben, bevor Papiermaschinen zum Einsatz kamen.

Es fehlen noch Details, die Blätter und zwei Knospen.

"Mais-Studie" - Zwischenstand (c) Cordula Kerlikowski

„Mais-Studie“ – Zwischenstand (c) Cordula Kerlikowski

Zugegebenermaßen hatte ich einfach noch keine Lust, die gefühlten 1000 Körner zu malen. Dabei muss ich sehr konzentriert arbeiten, was bei der Masse an Körnchen eine wahre Herausforderung ist. Inzwischen bin ich schon etwas weiter, aber immer noch nicht fertig.

"Tulpe", Zwischenergebnis, (c) Cordula Kerlikowski

„Tulpe“, Zwischenergebnis, (c) Cordula Kerlikowski

Hier ist es mir besonders schwer gefallen, das Blatt zu beenden. Solche Detailarbeit gelingt mir nur am „lebenden Objekt“ flüssig und schnell. Die Blüte war schon weit geöffnet und ist dann doch verwelkt, bevor ich fertig war. Nun habe ich mich schon Monate gedrückt, daran weiterzuarbeiten.

Zum Glück gibt es Möglichkeiten und Situationen, die das weitere Bearbeiten solcher halbfertigen Bilder geradezu herausfordern. Dazu gehören wiederum Vorführungen, aber auch meine Präsenz auf den Veranstaltungen der Späth’schen Baumschule, wo ich meine Arbeiten präsentiere  und auch verkaufe. Die Leute mögen es, wenn sie mir zuschauen können – dann sehen sie, dass ich das „wirklich selbst male“. Ich wurde schon so manches Mal gefragt, ob ich Kunstdrucke verkaufe oder ob das Kopien von Werken vergangener Künstler sind, z.B. von Maria Sibylle Merian. Das ehrt mich zwar, aber ich betone dann doch, dass ich nur meine Kunst zeige.

So habe ich das Winzerfest am vergangenen Wochenende genutzt, um endlich zwei Bilder zu beenden, die mir schon lange vorwurfsvoll „im Weg“ lagen:

"Wildrose", Aquarell auf Bütten, 1200g/m², (c) Cordula Kerlikowski

„Wildrose“, Aquarell auf Bütten, 1200g/m², 30 x 30 cm (c) Cordula Kerlikowski

"Tulpe gelb-rot", Aquarell auf Hahnemühle Bütten 300g/m², rau, (c) Cordula Kerlikowski

„Tulpe gelb-rot“, Aquarell auf Hahnemühle Bütten 300g/m², rauh, 30 x 40 cm(c) Cordula Kerlikowski

Und natürlich habe ich wieder „unfinished work“ produziert:

"Calla" - Zwischenergebnis, Aquarell auf Hahnemühle Bütten, 200g/m², (c) Cordula Kerlikowski

„Calla“ – Zwischenergebnis, Aquarell auf Hahnemühle Bütten, 200g/m², (c) Cordula Kerlikowski

Wenn dieses Bild fertig ist, zeige ich es natürlich gleich.

Bis dahin – frohes Schaffen!

Kurz vor Weihnachten bekam ich den Auftrag für fünf kleine Arbeiten. Die Kundin wünsche sich Schmetterlinge, um sich bei befreundeten Kolleginnen für die lange Zusammenarbeit zu bedanken. Sie hatte sich im Vorfeld viele Gedanken gemacht und mir konkrete Angaben zur jeweiligen Person vorgegeben: Alter, Charakter, Lieblingsfarben, prägende Erfahrungen und Erlebnisse, Hobbys. Der Schmetterling als verbindendes Element sollte im Zentrum stehen und die Bilder eher als Karikatur/Illustration gestaltet werden. Ansonsten hatte ich freie Hand:

"Schmetterlinge" - je 8 x 15 cm, Aquarell/Tuschezeichnung auf Aquarellapapier, (c) Cordula Kerlikowski

„Schmetterlinge“ – je 8 x 15 cm, Aquarell/Tuschezeichnung auf Aquarellapapier, (c) Cordula Kerlikowski

So entstanden kleine, fröhliche Bildchen, die zudem noch perfekt in einen IKEA-Rahmen („Ribba“) passen – zum Aufstellen oder an die Wand zu hängen:

"Schmetterling", gerahmt , (c) Cordula Kerlikowski

„Schmetterling“, gerahmt , (c) Cordula Kerlikowski

"Schmetterling", gerahmt , (c) Cordula Kerlikowski

„Schmetterling“, gerahmt , (c) Cordula Kerlikowski

Sicherlich ist hier die Frage, ob diese kleinen Spielereien „richtige“ Kunst sind oder doch eher in das Fach „Naives“ oder „Illustration“ passen. Das ist mir eigentlich egal. Ich bin ja bereits dafür bekannt (und manchmal kritisiert), dass ich so ziemlich alle Genres ausprobiere und mich nicht auf spezielle Techniken oder Motive beschränken mag. Es macht Spaß, auf diese unbeschwerte Weise über ein Thema zu fabulieren. Und weil es so schön ist, habe ich heute  noch zwei  überzählige Grundierungen benutzt, um weitere Flattertierchen auszuspinnen:

"Schmetterling", gerahmt , (c) Cordula Kerlikowski

„Schmetterling“, (c) Cordula Kerlikowski

"Schmetterling" , (c) Cordula Kerlikowski

„Schmetterling“, (c) Cordula Kerlikowski

Übrigens sind alle Motive , auch wenn die meisten ja schon woanders herumfliegen, auch als Datei erhältlich – man kann ja nie wissen, was man wann noch gebrauchen und weiterverwerten kann.

In diesem Sinne „Guten Flug“ in ein farbenfrohes, spannendes und ereignisreiches Jahr 2014!


Seit Anfang des Jahres gebe ich in der Späth’schen Baumschule Kurse zum Botanischen Malen und Zeichnen. (Ich berichtete bereits davon). Diese Kurse werden sehr gut angenommen – und auf dem Frühlingsfest der Baumschule „Späth’er Frühling“ war Gelegenheit, die ersten Arbeiten in einer kleinen Ausstellung im Baumschulen-Café zu zeigen.

Zudem wurde das lange Warten auf Frühlingsfarben an diesem Wochenende mit besonderer Farbenpracht belohnt:

Farbenpracht in der Späth'schen Baumschule, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Farbenpracht in der Späth’schen Baumschule, Foto (c) Cordula Kerlikowski

"Carnaval de Nice" Foto (c) Cordula Kerlikowski

„Carnaval de Nice“ Foto (c) Cordula Kerlikowski

"Angelique" (c) Foto Cordula Kerlikowski

„Angelique“ (c) Foto Cordula Kerlikowski

"Mascotte" (c) Foto: Cordula Kerlikowski

„Mascotte“ (c) Foto: Cordula Kerlikowski

"Abu Hassan" (c) Foto: Cordula Kerlikowski

„Abu Hassan“ (c) Foto: Cordula Kerlikowski

Tulpen, Tulpen... (c) Foto: Cordula Kerlikowski

Tulpen, Tulpen… (c) Foto: Cordula Kerlikowski

"Hotpants" (c) Foto: Cordula Kerlikowski

„Hotpants“ (c) Foto: Cordula Kerlikowski

"Papageientulpe I", Aquarell auf Bütten, 300g/m², rau, (c) Cordula Kerlikowski

„Papageientulpe I“, Aquarell auf Bütten, 300g/m², rau, (c) Cordula Kerlikowski

"Bright Parrot", Aquarell auf Bütten, 300g/m², rau, (c) Cordula Kerlikowski

„Bright Parrot“, Aquarell auf Bütten, 300g/m², rau, (c) Cordula Kerlikowski

"Pink Texas", Aquarell auf Bütten, 300g/m², rau, (c) Cordula Kerlikowski

„Pink Texas“, Aquarell auf Bütten, 300g/m², rau, (c) Cordula Kerlikowski

"Papageientulpe II", Aquarell auf Bütten, 300g/m², rau, (c) Cordula Kerlikowski

„Papageientulpe II“, Aquarell auf Bütten, 300g/m², rau, (c) Cordula Kerlikowski

Verständlicherweise konnte ich nicht umhin, viele Fotos zu machen. Dies hier  sind nur einige Beispiele für die mehr als 250 verschiedenen Tulpensorten, die es zu bestaunen gab.  Dementsprechend groß war meine Begeisterung.

Keine Frage, diese während des Marktes zu im Aquarell festzuhalten, war zu verlockend. Dafür durfte ich einige Blüten schneiden und in einem Glas an meinem Stand präsentieren. Und so malte ich an 2 Tagen 5 große Blüten (eine ist noch nicht ganz fertig und wird in den nächsten Tagen beendet).

Das Format der einzelnen Blätter beträgt ca. 26 x 36 cm, das unfertige Blatt hat eine Größe von 34 x 34 cm – also so schön groß, wie ich die französischen Tulpen vor 2 Wochen ausgearbeitet hatte.  Zur Erinnerung hier auch dieses Aquarell im Format 34 x 34 cm:

"Französische Tulpen", Aquarell auf Hahnemühle Bütten 300 g/m² (rau), 34 x 34cm, (c) Cordula Kerlikowski

„Französische Tulpen“, Aquarell auf Hahnemühle Bütten 300 g/m² (rau), 34 x 34cm, (c) Cordula Kerlikowski

Nun stehen in meiner Vase noch drei weitere Blüten. ich weiß nicht, ob ich auch diese noch aufs Papier bringen kann, bevor sie verwelken. Ich werde es versuchen…

In der vergangenen Woche war ich mit meiner Malgruppe in Goslar. Einmal im Jahr reisen wir in die schöne Stadt im Harz, um ungestört und intensiv zu malen und zu zeichnen.

Dabei sind alle Techniken erlaubt – meist konzentrieren sich meine KursteilnehmerInnen auf Acrylmalerei, Aquarell und Zeichnung. Die Übergänge können durchaus fließend sein. Besondere Herausforderung ist es oft, dem realen Objekt in der Darstellung so nah wie möglich zu kommen.

Um die Herangehensweise in einem Aquarell zu demonstrieren, arbeitete ich in der vergangenen Woche zwei Motive nach, wobei meine MalschülerInnen mir über die Schulter schauen konnten:

Motiv 1: Französische Tulpen

Französische Tulpen, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Französische Tulpen, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Diese Blüten sind riesig und wunderschön strukturiert. Die Farbvielfalt zu erfassen, ist eine Herausforderung, aber durch geduldiges Lasieren durchaus machbar. Das braucht Zeit – und die muss man sich halt nehmen:

"Französische Tulpen", Aquarell auf Hahnemühle Bütten 300 g/m² (rau), 34 x 34cm, (c) Cordula Kerlikowski

„Französische Tulpen“, Aquarell auf Hahnemühle Bütten 300 g/m² (rau), 34 x 34cm, (c) Cordula Kerlikowski

Motiv 2: Kinderschuhe

Ein weiteres Thema im Kurs war frauentypisch: Schuhe! So brachten die TeilnehmerInnen Schuhe mit – alte und neue, zertretene Sportschuhe und elegante Tanzschuhe, Sandalen, Pumps usw. Unter den Mitbringseln befand sich auch ein Paar Kinderschuhe aus dem Jahr 1967!

Kinderschuhe aus dem Jahr 1967, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Kinderschuhe aus dem Jahr 1967, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Da konnte ich nicht widerstehen, in den Kurspausen eine Studie zu versuchen. Neben der realistischen Darstellung stellt die Einhaltung der Größe bei BEIDEN Schuhen eine besondere Schwierigkeit dar. Bei der Blumenmalerei fällt es nicht auf, wenn eine Blüte ein wenig größer oder kleiner als das Original ist. Bei Schuhen ist es sofort zu merken, wenn die Objekte im Bild unterschiedlich groß sind!

Um Form und Farbigkeit des Schuhs schnell und korrekt festzuhalten, beschränkte ich mich darauf, nur einen Schuh auszuarbeiten.

"Kinderschuh" I , Aquarell auf Hahnemühle Anniversary  Edition, 425 g/m², 15 x 17 cm, (c) Cordula Kerlikowski

„Kinderschuh“ I , Aquarell auf Hahnemühle Anniversary Edition, 425 g/m², 15 x 17 cm, (c) Cordula Kerlikowski

Während des Malens wurde mir bewußt, dass ein Schuh allein wenig Sinn macht. Den zweiten dann einen Tag  später passend hinzuzufügen war nicht so einfach. Das hat jeder bestimmt schon selbst erlebt. Einfacher ist es, an beiden Teilen gleichzeitig zu arbeiten.Aber manchmal geht es halt nicht anders.

Hier das Ergebnis:

"Kinderschuh" II, Aquarell, 24 x 32cm, (c) Cordula Kerlikowski

„Kinderschuh“ II, Aquarell, 24 x 32cm, (c) Cordula Kerlikowski

Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Ich durfte die Schuhe für eine Weile ausborgen und freue mich darauf, an diesem Motiv noch eine Weile in verschiedenen Sichten und Techniken weiter zu arbeiten…

(über die Ergebnisse der Malwoche berichte ich in Kürze in einem weiteren Beitrag.)

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