Eigentlich ist morgen Blog-Tag, aber da werde ich schon weit weg sein – 4 Tage Auszeit!

Manchmal muss das sein: mit Freunden zusammen sein, die Beine hoch legen, den Computer zu Hause lassen, Internet ausschalten, Meeresrauschen genießen, andere Städte durchstöbern und Abstand gewinnen.

So werde ich eine Freundin besuchen, bewußt offline sein und vielleicht meiner vernachlässigten Leidenschaft, der Fotografie, frönen…

Schön, dass es ans Meer geht…

Meeresrauschen und Möven..., Foto (c) Cordula Kerlikowski

Meeresrauschen und Möwen…, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Ich brauche den Blick auf Wasser, ob nun auf einen kleinen Tümpel, einen See oder das Meer – ich bin eben Wassermann!

Vielleicht habe ich Lust auf ein paar Skizzen oder kleine Aquarelle, ich werde sehen… Wenn ich Muscheln finden sollte, könnte so etwas daraus werden:

"Muscheln" 1995 - Bleistiftzeichnung, (c) by Cordula Kerlikowski

„Muscheln“ 1995 – Bleistiftzeichnung, (c) by Cordula Kerlikowski

oder etwas bunter:

"Muscheln und Meer" - Tinte auf Aquarellpapier 425g/m², 20 x 20 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

„Muscheln und Meer“ – Tinte auf Aquarellpapier 425g/m², 20 x 20 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Und auf eine  Stadt, die zu  den schönsten in Europa zählen soll, freue ich mich ganz besonders! Mehr verrate ich nicht, das wird Thema eines gesonderten Blogs.

Bis dahin also herzliche Grüße… en tot ziens!

Heute blieb nicht ausreichend Zeit, um zwischen meinen Terminen noch ein wenig zu zeichnen. Trotzdem soll der Tag nicht künstlerisch verloren sein. In solchen Fällen schaue ich wenigstens, ob ich mit der Kamera einige interessante Dinge einfangen kann.

Heute war es eine kleine Kolonie Gold-Schafgarbe, die ich an einem Parkplatz in der Nähe von Schwarzenberg (Erzgebirge) vorfand:

Gold-Schafgarbe, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Gold-Schafgarbe, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Gold-Schafgarbe, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Gold-Schafgarbe, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Diese aromatisch duftende Pflanze, die auch zu therapeutischen Zwecken verwendet wird, findet man recht oft an Wegrändern und in Wiesen. Ich habe einige Detailfotos aufgenommen, um die wesentlichen Dinge zu erfassen und später eine Gedächtnisstütze für Zeichnungen und Aquarelle zu haben. Eine Zeichnung wäre in diesem Falle sehr aufwändig – die vielen kleinen Blüten stellen schon eine Herausforderung dar.

Als Aquarell ist das einfacher, denke ich… Da kommt es auf lockere Pinselstriche an und es genügen gelbe, flott aufgesetzte Punkte um die Blütenstände zu malen.

Das werde ich mir zu Hause genauer überlegen. Fürs erste habe ich mir alles gespeichert und notiert, und die Fahrt kann weiter gehen…

Ich bin gerne unterwegs und immer neugierig auf andere Länder, die Menschen und das Leben dort. Deshalb ist meine Kamera mein ständiger Begleiter und ich komme mit Hunderten von Fotos zurück.

Heute habe ich auf der Festplatte etwas sortiert und nach Bildern geschaut, die ich für Aquarelle oder Zeichnungen als Gedankenstütze verwenden könnte.

Hier einige Fotos von meinem Aufenthalt auf Djerba:

Roter Pfeffer, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Roter Pfeffer, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Diese Pfefferkörner habe ich gesammelt und mitgenommen. Sie schmecken fruchtig-aromatisch und sind weniger scharf als der schwarze Pfeffer. Man kann sie als Ganzes in Soßen und zum Fleisch tun – köstlich!

Blüte einer Dattelpalme, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Blüte einer Dattelpalme, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Bootshütte am Strand in der Nähe von Midoun, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Bootshütte am Strand in der Nähe von Midoun, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Diese Hütte hat ihren besonderen Charm – sie darf schief und wackelig stehen, Rostspuren färben sie und davor stehen zwei alte Fässer. Kein TÜV stört diese Idylle…

alte Gebäudeteile aus dem 18.Jh., Foto (c) Cordula Kerlikowski

alte Gebäudeteile aus dem 18. Jh., Foto (c) Cordula Kerlikowski

Hier faszinierten mich die Mauer- und Putzstrukturen, die sich super im Aquarell darstellen lassen. Die runden Formen an Gebäuden sind für uns ungewohnt und deshalb nicht mit der gewohnten Logik schnell zu erfassen. Dieses Bild wird Zeit brauchen…

Moschee von Fadloun, 13.Jh. Foto (c) Cordula Kerlikowski

Moschee von Fadloun, 13. Jh. Foto (c) Cordula Kerlikowski

Tunesiens Farben sind Blau und Weiß bzw. Ocker und Grün. Hier kann man sich beinahe auf zwei Farben beschränken und die ganze Bandbreite der Tonwerte ausschöpfen… Spannend!

Houmt Souk, Festung Bordj el Kebir, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Houmt Souk, Festung Bordj el Kebir, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Hier gaben sich die Völker die Klinke in die Hand: Djerba lag und liegt strategisch günstig und weckte immer Begehrlichkeiten. So finden sich auf der Insel Zeugnisse der Griechen, Türken, Franzosen, Engländer… Einiges davon sieht man in der Festung.

Griechische Marmorstatue und Geschosskugeln, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Griechische Marmorstatue und Geschosskugeln, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Auch hier fesseln die Details – der Faltenwurf des Gewandes, die Struktur der Mauer, der Mix aus verschiedenen Objekten. Am besten im Aquarell darzustellen, wie ich finde.

Wandnische mit Korb, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Wandnische mit Korb, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Hier ist die Wand besonders interessant. Sie wirkt bröckelig und verwittert – die großen Poren in den Steinblöcken sehen wie Schwämme aus. Ton in Ton stellen sich der Stein und der abgestellte Korb dar. Schön, dass hier noch Naturmaterialien verwendet werden. Aber auch Plastiktüten haben längst ihren Platz im Alltagsleben… Leider…

Detail einer alten Holztür, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Detail einer alten Holztür, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Diese alte Tür lag auf dem Rücken, wahrscheinlich soll sie restauriert werden. Die Metallbeschläge und -platten sind stark verwittert und geben das darunter liegende Holz frei. Rost hat es verfärbt und auch hier reduzieren sich die Farben auf 2-3 Farbtöne.

Meine Bestandsaufnahme hat mich wieder inspiriert, nach diesen Motiven zu malen und zu zeichnen. Gut, das Festplatten inzwischen soooo groß sind!

Ich bin wieder spät dran, im Livestream wärmen sich unsere Jungs schon mal auf, um gegen Italien ihr bestes zu geben. Die Hymne Italiens spielt gerade und da kommt mir doch glatt Urlaubsstimmung in den Sinn.

Wie wäre es mit etwas Erholung nach der Fußballzeit? Zum Beispiel in der Toskana? Ein schöne Landstrich voller Farben, Genüsse und Sehenswürdigkeiten: San Gimignano (Künstlerstädtchen), Chianti (wunderbare Weine), Florenz (Mekka für alle Kunstliebhaber) oder Vinci/Anchiano, dem Geburtsort Leonardos?

Ich war vor einigen Jahren dort und habe das Land sehr genossen. Hier kommt man zur Ruhe!

Im Oktober findet man in den Wäldern Maronen – so frisch schmecken sie wunderbar und es macht Spaß, sie zu sammeln, aus den großen Stachelkugeln zu pellen und dann im Ofen zu backen. Vorher kann man sie auch zeichnen:

"Maronen" - Farbstiftzeichnung auf Pastellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Maronen“ – Farbstiftzeichnung auf Pastellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

Es macht Spaß, den Glanz der Früchte herauszuarbeiten. Faszinierend, dass sie so ganz anders sind als unsere Roßkastanien: gekerbt, an einer Seite abgeflacht, zu vielen in einer großen Hülle. Leider habe ich vergessen, diese auch zu zeichnen… Aber so faustgroß ist so eine geschlossene Kugel schon…

Also… wenn Sie im Herbst in der Toskana sein sollten… Guten Appetit!

Nachdem ich gestern berichtet habe, wie vielfältig sich Hauseingänge präsentieren, möchte ich heute zeigen, was sich für morbide Strukturen finden lassen, wenn man nur aufmerksam genug durch die Straßen einer Stadt geht:

Wolgast, verwitterte Fachwerkbalken mit Holznägeln, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Wolgast, verwitterte Fachwerkbalken mit Holznägeln, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Wolgast, Detail einer alten Tür, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Wolgast, Detail einer alten Tür, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Wolgast, Putzstrukturen und Sicherungselemente, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Wolgast, Putzstrukturen und Sicherungselemente, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Wolgast, verrostetes Hinweisschild, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Wolgast, verrostetes Hinweisschild, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Aus diesen Aufnahmen ist viel zu lernen: verwitterte Holzmaserungen, die verschiedenen Möglichkeiten, wie sich Rost darstellt, Oberflächen von Putz und Mauersteinen sowie Details, die in sich selbst schon beinahe ein Kunstwerk sind, können wir hier studieren, in ihrer farblichen und strukturellen Eigenart erfassen und als Fundus für künftige Arbeiten verwenden.

Da digitale Fotos inzwischen sehr hohe Auflösungen haben, ist es möglich auch kleinste Besonderheiten zu erkennen und damit das Objekt in seiner Gesamtheit klar zu erkennen und umzusetzen. Die gewählte Technik ist dabei zweitrangig – es ist in jeder Malweise möglich. Hier zwei Beispiele:

Fliederbusch - Kloster Lehnin - Aquabrush-Zeichnung, mit dem Pinsel vermalt, 30 x 40 cm (c) by Cordula Kerlikowski

Fliederbusch – Kloster Lehnin – Aquabrush-Zeichnung, mit dem Pinsel vermalt, 30 x 40 cm (c) by Cordula Kerlikowski

"Tür-Detail" - Aquarellskizze und Pitt-Stift, (c) by Cordula Kerlikowski

„Tür-Detail“ – Aquarellskizze und Pitt-Stift, (c) by Cordula Kerlikowski

es lohnt sich also, hier einiges auszuprobieren …

Nachdem Susanne Haun und ich heute in der Galerie Art Juchin in Wolgast unsere Dinge erledigt hatten (Susanne stellt hier ab morgen ihre Zeichnungen aus), war noch ausreichend Zeit durch meine Geburtsstadt zu spazieren. Dabei fielen mir die vielen interessanten Türen auf, die den Lauf der Zeit dokumentieren:

Wunderbare alte und neue Türen, schöne und verwitterte, gepflegte und vergessene – alle sind sie hier zu finden. In der Stadt hat sich schon viel getan und etliches wird und muss sich noch verändern – und es sieht so aus, als ob es langsam, aber doch stetig vorangeht. Das freut mich sehr…

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Am letzten Tag meines Brüssel-Aufenthaltes hatte ich eigentlich vor, die Jugendstilhäuser im Stadtteil Schaerbeek zu besichtigen. Bis zum Rathaus bin ich gekommen, aber dann waren meine Füße nach 3 Tagen intensiver Stadterkundung doch zu müde für mehr.

So beschloß ich zum Park „Botanique“/ „Kruidtuin“ in der Nähe zu gehen. Ein stiller Bereich mit liebevoll angelegten Grünanlagen, Skulpturen und einem Gewächshaus. Abends werden hier Konzerte gegeben, aber am Tag ist es hier recht ruhig und eine kleine Oase. Gelegenheit auch für eine Skizze mit meinem schwarzen Kugelschreiber:

Brüssel: "Botanique" - Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Brüssel: „Botanique“ – Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Skizze im "Botanique" - (c) Zeichnung von Cordula Kerlikowski

Skizze im „Botanique“ – (c) Zeichnung von Cordula Kerlikowski

Montagvormittag, entspannt und erholsam:

Blick in den Park "Botanique"/ "Kruidtuin" in Brüssel, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Blick in den Park „Botanique“/ „Kruidtuin“ in Brüssel, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Brüssel - "Botanique"/ Kruidtuin": Historie und Moderne..., Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Brüssel – „Botanique“/ „Kruidtuin“: Historie und Moderne…, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Mohnblüten gibt es überall und überall sind sie üppig und schön…:

Mohn im "Botanique" - Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Mohn im „Botanique“ – Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Am letzten Wochenende war ich in Brüssel. Viel fragten mich vorher, warum denn ausgerechnet Brüssel, was es denn dort zu sehen gäbe außer dem berühmten Manneken mit der schwachen Blase, Pralinen und der EU (und genau in dieser Reihenfolge)…

Nun ja, eine ganze Menge: um die 500 Art-Nouveau Häuser, eine traumhafte Grand Place mit einem riesigen Rathaus, Gildehäusern, kleine Gassen, schöne Parks, Kultur und Kunst, entspannte Menschen, ein Sprachengewirr aus Flämisch/Niederländisch, Französich und Englisch, das in der Konversation irgendwie fantastisch funktioniert…. Im Museum der schönen Künste findet sich eine große Auswahl an Werken, u.a. von Rubens, Brueghel, Cranach, Bosch… Das Comic-Museum ist ebenfalls sehenswert, nicht nur wegen des wunderschönen Jugendstil-Baus.

Auch kulinarisch hat die Stadt einiges zu bieten: erstklassige Küche, auch in kleines Restaurants, eine große Vielfalt an Lokalen, Kneipen, Cafes… und natürlich die berühmten belgischen Pommes, Muscheln mit hausgemachter Mayo, und unendlich viele Biersorten…

Ich muss meine Eindrücke erst sortieren, aber hier einige erste Impressionen:

Skizzenbuch und Zettelsammlung - Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Skizzenbuch und Zettelsammlung – Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Brüssel - Grand Place, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Brüssel – Grand Place, Foto m(c) von Cordula Kerlikowski

Brüssel - Grand Place, Zunfthäuser, Foto m(c) von Cordula Kerlikowski

Brüssel – Grand Place, Zunfthäuser, Foto m(c) von Cordula Kerlikowski

Grand-Place, Detail in der Nähe des Rathauses, Foto m(c) von Cordula Kerlikowski

Grand-Place, Detail in der Nähe des Rathauses, Foto m(c) von Cordula Kerlikowski

Grand-Place, Detail am "Weißen Schwan", Foto m(c) von Cordula Kerlikowski

Grand-Place, Detail am „Weißen Schwan“, Foto m(c) von Cordula Kerlikowski

Am "Kunstberg" - Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Am „Kunstberg“ – Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Auf dem Kunstberg und der näheren Umgeung finden sich interessante Museen mit umfangreichen Sammlungen: Magritte-Museum, Museum der schönen Künste, Musikinstrumente-Museum…

Musikinstrumentemuseum am Kunstberg, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Musikinstrumentemuseum am Kunstberg, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Kunstinstallation am Zentralbahnhof, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Kunstinstallation am Zentralbahnhof, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Und zu guter Letzt der, auf den wohl alle Leser schon gewartet haben:

"Manneken Pis" in der Altstadt, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

„Manneken Pis“ in der Altstadt, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Alles in allem eine überwältigende Stadt, die für jeden etwas bietet. Sehr oft habe ich schlichtweg vergessen zu fotografieren und eher das Flair auf mich wirken lassen… Ein Grund, um wieder zu kommen. Es gibt noch so viel zu sehen!

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