Vom 2. Dezember 2016 bis zum 27. Januar 2017 findet im Bürgerhaus in Teltow meine Ausstellung

„Kontraste – zwischen Realität und Abstraktion“

statt.

Ausstellungsflyer

Ausstellungsflyer

Eigentlich mache ich keine Ausstellungen, aber die freundliche Einladung durch die Verantwortlichen und das schöne alte Gebäude in der Ritterstraße 10 ließen mich eine Ausnahme machen. Aber: wer die Wahl hat, hat die Qual…

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In meinem Kurs Goslar stelle ich in der Regel eine Aufgabe, die meine TeilnehmerInnen lösen sollen. Das geschieht natürlich auf freiwilliger Basis, aber nach anfänglichem gelegentlichen „Murren“ oder fragenden Blicken ist es doch erstaunlich, was dann letzten Endes entstanden ist. Im vergangenen Jahr war es das Thema „Schuhe“.

In diesem Jahr ließ ich die KursteilbnehmerInnen drei verdeckte Kärtchen ziehen, auf denen jeweils eine Farbe notiert war. Die Aufgabe bestand darin, aus dieser Auswahl ein kleines Bild zu gestalten und auszuprobieren, wie sich die gezogenen Farben in der Mischung verhalten und wie man selbst aus schwierigen Kombinationen etwas machen kann. Die Auswahl erfolgte völlig zufällig und brachte selbst mich teilweise ins Grübeln, ob man daraus etwas machen kann. Technik, Malgrund und Thema waren frei wählbar.

Hier einige  der Ergebnisse:

3-Farben-Experiment: Ergebnisse

3-Farben-Experiment: Ergebnisse

(1)  orange – umbra gebrannt – schwarz (Karin P.)

(2) schwarz – umbra gebrannt – magenta (Achim)

(3) preußischblau – violett – kadmiumrot (Karin S.)

(4) umbra gebrannt – maigrün – violett (Sibylle)

(5)  indischgelb – orange – kadmiumrot (Renate)

(6) schwarz – ultramarin – maigrün (Ilka)

(7) kadmiumrot – ultramarin – kadmiumgelb (Christa)

(8) schwarz – rot – phthalogrün (Cathrin)

(9) violett – ultramarin – weiß (Monika)

(10) violett – orange – siena gebrannt (Antje)

Die meisten TeilnehmerInnen zogen recht ungewöhnliche Zusammenstellungen.

Einige Kombinationen erschienen zunächst recht einfach zu bewältigen, hatten aber dann doch ihre Tücken: indischgelb – kadmiumrot – orange klingt einfach, jedoch ist es schwierig, einen Kontrast zu schaffen und Spannung ins Bild zu bringen. Selbst eine Frucht wird schwierig, da kein grün für ein kontrastierendes Blatt zur Verfügung stand (braun für einen Stiel wäre dann kein Problem mehr gewesen, da: rot + grün = braun). Renate hat das Problem auf originelle Weise gelöst.

Auf Anhieb problematisch wirkten schwarz – ultramarin – maigrün bzw. schwarz – rot – phthalogrün, aber es ist doch erstaunlich, welch spannende Mischtöne möglich waren.

Violett – orange – siena gebrannt fand ich zunächst als Auswahl gar nicht so dramatisch. Jedoch stellte sich heraus, dass es überhaupt nicht so einfach war, daraus ein stimmiges Ganzes zu machen. Antje hat das super gelöst und dabei einen passenden Hintergrund aus Naturleinen gewählt.

 

 

 

 

 

Als Mitglied der Künstlergruppe FAB Fine Arts Bound nehme ich ab dem 5. April 2014 an der Ausstellung „Identity“ teil.

Ausstellungsplakat "Identity" - Museum Baguio City, (c) FAB Fine Arts Bound

Ausstellungsplakat „Identity“ – Museum Baguio City, (c) FAB Fine Arts Bound

Für diese neue Ausstellung im Museum von Baguio City/Philippinen entstand diese Serie von Arbeiten auf Leinwand:

"Interiorità di Alberi e Foglie" - 4teilig, je 60 x 100 cm, Acryl/Mischtechnik, (c) Cordula Kerlikowski

„Interiorità di Alberi e Foglie“ – 4teilig, je 60 x 100 cm, Acryl/Mischtechnik, (c) Cordula Kerlikowski

Hie spiegeln sich verschiedene Lebenssichten, Stationen, Erinnerungen, Emotionen und Gedanken rund um die eigene Persönlichkeit in all ihren Widersprüchen – die IDENTITÄT:

Einheit – Zerrissenheit
Natur – Mensch
Kontrolle – Spontanität
Harmonie – Widerspruch
Wärme – Kälte
Einsamkeit – Gesellschaft
Kommunikation – Stille
Bewegung – Stillstand
Leidenschaft – Angst
u.v.m.

Für jeden stellen sich seine Lebensfragen anders dar und jeder Betrachter wird andere, eigene Bezüge für sich finden. Für mich ergeben sich folgende, die Bilder gelesen von links nach rechts:

„INTERIORITÀ DI ALBERI E FOGLIE“

– Impronte d’Arancio
– Le Freddezze del  Blu
– La Quiete del Verde
– La Passione del Rosso

Das zu entschlüsseln, liegt in der Fantasie des Betrachters….

P.S.: Diesmal arbeitete ich auf der ungespannten Leinwand – ein ganz anderes, teilweise schwieriges Gefühl. Geschuldet den einfacheren Transportmöglichkeiten, habe ich sie für den Versand eingerollt und hoffe, dass die recht „frischen“ Bilder das gut übestehen. (Fachgerecht aufgespannt werden sie dann vor Ort.) Ich war wieder einmal spät dran. Fixieren auf der Wäscheleine und Tempo-Trocknen inklusive:

Foto & artwork (c) Cordula Kerlikowski

Foto & artwork (c) Cordula Kerlikowski

(Danke an D.)

Nun sind schon wieder 5 Wochen nach meinem letzten Blogbeitrag vergangen. Was soll ich sagen? Wie in jedem Jahr häuften sich Richtung Jahresende Anfragen, Aufträge, Terminabsprachen und vieles mehr, so dass bei mir selten vor dem 24. Dezember die richtige Weihnachtsstimmung aufkommt.

Aber: dieses Mal  grüße ich mal aus meinem Urlaub in Flandern/Belgien (ich werde später davon berichten) und unterbreche  mit Blick auf eine sonnige Wiese mit pummelig-kuscheligen Schafen, kurz den Genuß der entspannten Tage, um nachzuholen, worauf der eine oder die andere bereits wartet.

Über die Beteiligung an der Gruppenausstellung „Kamalayan I“ auf den Philippinen habe ich bereits berichtet. Inzwischen wurde die Ausstellung aufgrund des hohen Interesses auch in anderen Räumlichkeiten in Baguio City gezeigt. Eine weitere wird demnächst in der Hauptstadt der Philippinen, in Manila, eröffnet. Das ist alles sehr spannend und erforderte gleichermaßen verschiedene Absprachen – aufgrund der Zeitverschiebung in einem eher kleinen Zeitfenster.

Ausstellungseröffnung "A Gift of Hope" Manor Hotel Baguio City

Ausstellungseröffnung „A Gift of Hope“ Manor Hotel Baguio City

Ausstellungsplakat "Kamalayan" Baguio City

Ausstellungsplakat „Kamalayan“ Baguio City

Ausstellungsplakat "Kamalayan II" - Baguio City

Ausstellungsplakat „Kamalayan II“

Ausstellungsplakat Villa Romana Baguio City/Pinilippinen

Ausstellungsplakat Villa Romana Baguio City/Philippinen

Ausstellungsplakat, Dezember 2013. Baguio City

Ausstellungsplakat „Love Swing Art Exhibition“, 1.Dezember 2013. Baguio City/Philippinen

Interessanterweise finden sich nach und nach weitere Ausstellungsorte und die Zahl der Gruppenmitglieder wächst. Dadurch wird die Vielfalt größer und spricht viele Kunstinteressierte der Hauptinsel des Landes auf besondere Weise an.

Ich bin gespannt, wie es da weiter geht und neugierig, was das kommende Jahr in dieser Hinsicht Neues bringt.

Weitere Ausstellungen plane ich zur Zeit nicht, vielleicht aber eine Art „Private View“ in meinen eigenen Räumen in Berlin an einem Wochenende. Mal sehen…

Der nächste Termin, der etwas mehr Planung und zusätzliche Arbeit erforderte, war der Weihnachtsmarkt in der Späth’schen Baumschule, der jedes Jahr Besucher aus ganz Berlin und Umgebung anzieht:

Mein Stand auf dem Weihnachtsmarkt der Späth'schen Baumschule, 6.-8.12.13 Foto (c) Cordula Kerlikowski

Mein Stand auf dem Weihnachtsmarkt der Späth’schen Baumschule, 6.-8.12.13 Foto (c) Cordula Kerlikowski

Für diesen Markt hatte ich auch vorgesehen, das Bild „Rendezvous in Venedig“, zusammen mit „Anitras Tanz“ und „Der Wanderer“, auszustellen. Jedoch hatte ein Kunde andere Pläne, so dass es noch vor dem Markt-Wochenende an eine andere Wand kam. Da ich mir nun aber schon in den Kopf gesetzt hatte, die drei Bilder so zu zeigen, habe ich „auf die Schnelle“ (naja, es war schon etwas Nachtarbeit dabei) ein neues Märchenbild ausgearbeitet.

Da ist es:

"Die Hochzeit des Tulpenprinzen" Acryl/Mischtechnik auf Leinwand, 60 x 80 cm, (c) Cordula Kerlikowski

„Die Hochzeit des Tulpenprinzen“ Acryl/Mischtechnik auf Leinwand, 60 x 80 cm, (c) Cordula Kerlikowski

Und hier zur Erinnerung noch einmal die anderen drei Arbeiten:

"Anitras Tanz" - von Cordula Kerlikowski, 19 x 26 cm, Acryl und Tusche auf Acrylmalkarton

„Anitras Tanz“ – von Cordula Kerlikowski, 19 x 26 cm, Acryl und Tusche auf Acrylmalkarton

"Der Wanderer" - von Cordula Kerlikowski, 16 x 29 cm, Acryl und Tusche auf Acrylkarton

„Der Wanderer“ – von Cordula Kerlikowski, 16 x 29 cm, Acryl und Tusche auf Acrylkarton

"Rendezvous in Venedig", Acryl/Mischtechnik auf leinwand, 6ß0 x 80 cm (c) Cordula Kerlikowski

„Rendezvous in Venedig“, Acryl/Mischtechnik auf Leinwand, 6ß0 x 80 cm (c) Cordula Kerlikowski

Weihnachtsmarkt bei Späth’s ist immer ein Erlebnis – und so werde ich ganz sicher im nächsten Jahr wieder dabei sein.

So, jetzt ziehe ich mich wieder in den Urlaubs-Modus zurück.

Tot ziens en lieve groetjes!

P.S.: Falls ihr mal gucken wollt, in welche wunderschönen Lande es mich so kurz vor Weihnachten verschlagen hat, dann schaut mal hier:

"Het Zwin" - Naturschutzgebiet an der belgisch-niederländischen Grenze (Ostflandern), Foto: (c) Cordula Kerlikowski

„Het Zwin“ – Naturschutzgebiet an der belgisch-niederländischen Grenze (Ostflandern), Foto: (c) Cordula Kerlikowski

Abends in Brügge, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Abends in Brügge, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Gent, Dezember 2013, Foto: (c) Cordula Kerlikowski

Gent, Dezember 2013, Foto: (c) Cordula Kerlikowski

http://www.artiriacumhoeve.be/enindex.htm

Wie ich hier  bereits in einem Beitrag  berichtete, habe ich vor einigen Jahren eine kleine Serie von Fantasy-Figuren auf Papier gebracht. Das Format eher klein (ca.  36 x 48 cm), die Farbigkeit auf drei Töne beschränkt. Hier ein Beispiel:

"Nachtschleicher" - 36 x 48 cm, Mischtechnik auf Acrylmalpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Nachtschleicher“ – 36 x 48 cm, Mischtechnik auf Acrylmalpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

Eine kleine Serie, die Geschichten erzählt und den Betrachter herausfordert, selbst eigene Märchen zum Bild zu erfinden.

Nun ergab sich die Schwierigkeit, für eine Kundin eine dieser Arbeiten großformatig auf eine Leinwand zu bringen. Schwierig… Zum einen entstanden die Werke auf Papier im Jahr 2006 – eine lange Zeit und mein Malstil hat sich inzwischen verändert. Zum anderen ist es immer schwierig sich selbst zu kopieren, was ja im Grunde auch wenig Sinn macht und selten gut gelingt. Trotzdem ging ich dieses Risiko ein – einen Versuch war es wert:

Zwischenergebnis "Nachtschleicher II, Acryl/Mischtechnik auf Leinwand, 60 x 80 cm, (c) Cordula Kerlikowski

Zwischenergebnis „Nachtschleicher II, Acryl/Mischtechnik auf Leinwand, 60 x 80 cm, (c) Cordula Kerlikowski

Die Fabtöne sind hier etwas verfälscht, sie ähneln in der Realität schon mehr denen der „Nachtschleicher“, aber insgesamt hat mich das Ergebnis trotzdem nicht zufrieden gestellt und ich habe das halbfertige Bild erst einmal zur Seite gelegt. Die Kundin hatte sich inzwischen für die gesamte Serie („Nachtmusikanten“, „Nachtschleicher“ und „Don Quichote“) entschieden, so dass wir beide am Ende zufrieden waren. Das Leinwandbild wollte ich später überarbeiten. Das ist nun endlich geschehen:

"Rendezvous in Venedig", Acryl/Mischtechnik auf Leinwand, 60 x 80 cm, (c) Cordula Kerlikowski

„Rendezvous in Venedig“, Acryl/Mischtechnik auf Leinwand, 60 x 80 cm, (c) Cordula Kerlikowski

Die linke Figur mit der Flöte habe ich durch eine weibliche Figur in  einem Boot ersetzt, die sich dem Musikanten rechts zuwendet. Eine venezianische Maske verdeckt ihr Gesicht, Die Figur rechts und einen Teil des Hintergrundes habe ich belassen wie sie waren. Nun ist auch wieder eine besondere Stimmung im Bild und es entspannt sich eine Geschichte, die in der ersten Variante einfach nicht vorhanden war.

Nun kann der Betrachter/die Betrachterin ein eigenes Märchen zum Bild erfinden. So ist es besser, denke ich…

Diese Arbeit war eine besondere Erfahrung, Kunst ist eben nicht einfach so wiederholbar…

Jaja, ich weiß, ich habe schon ewig nichts gebloggt – und es tut mir sehr Leid, dass ihr so lange nichts Neues gehört habt. Dabei gäbe es sooo viel Neues zu berichten, was ich nach und nach aufarbeiten werde.  Es war einfach keine Zeit:

– Ausstellung in Blankenheim/Eifel im Rahmen eines Events

– Entwurf von Postkarten mit meinen Motiven

– Goslar-Wochenendkurs

– Botanik-Kurse an verschiedenen Orten

– Auswahl von Arbeiten für eine Ausstellungsbeteiligung auf den Philippinen.

Hier wenigstens schon mal das Plakat und einige Bilder, die ihren Weg ins Museum von Baguio City angetreten haben:

Ausstellungsplakat Bagio City 2013, Foto (c) Bal Bibal

Ausstellungsplakat Bagio City 2013, Foto (c) Bal Bibal

Dass hier nur der Nachname angezeigt wird, liegt in der philippinischen Tradition begründet, mein Name ist auch einfach zu lang.

(c) Cordula Kerlikowski

(c) Cordula Kerlikowski

(c) Cordula Kerlikowski

(c) Cordula Kerlikowski

Ausstellungseröffnung ist am 11. Oktober 2013. Ich bin schon ganz gespannt, auch wenn ich dieses mal (noch) nicht persönlich dort sein kann. Dazu kam die Einladung etwas zu kurzfristig. Aber ich werde auf alle Fälle berichten.

Für heute hatte ich mir vorgenommen, mit meinen reichlich vorhandenen Öl-Pastellen und Öl-Sticks eine Studie zu versuchen, für die ich eine Leinwand verwendete, deren Acryl-Untermalung für ein anderes Bild zu dunkel geraten war.

Spannend war für mich die Frage, ob ich auf dieser dunklen Untermalung helle Flächen herausarbeiten kann. Tatsächlich funktionierte das sehr gut, ohne Weiß verwenden zu müssen.

Die Farben konnte ich sehr leicht mit den Fingern ineinander arbeiten, wodurch sehr schöne Farbverläufe entstanden:

"Dshinn" - Studie, Öl-Pastelle und Öl-Sticks auf Leinwand, 35 x 80 cm,  (c) Cordula Kerlikowski

„Dshinn“ – Studie, Öl-Pastelle und Öl-Sticks auf Leinwand, 35 x 80 cm, (c) Cordula Kerlikowski

Teilweise ließ ich die Untermalung stehen, die meisten Flächen habe ich mit den Pastellen überarbeitet, wobei ich die darunter liegenden Strukturen in die Arbeit einbezog. Der „Dshinn“ war also nicht von vornherein geplant, sondern ergab sich aus der Beschäftigung mit den Farben und Strukturen.

Mitten im Malen/Zeichnen fiel mir auf, dass ich die ganze Zeit mit der linken Hand arbeitete. Im Grobmotorischen oder bei höherem Krafteinsatz ein Reflex, da ich umtrainierte Linkshänderin bin – hier hat sich die linke Hand von ganz allein die Dominanz verschafft.

Und deshalb schaut der Dshinn wohl auch nach links und sucht, gerade aus der Flasche aufsteigend, sein Märchen… Wem soll er die drei Wünsche erfüllen? Sind es die ewig nervenden “ Viel Geld, ein Palast, schöne Frauen“ oder mal etwas anderes, kreatives, ideelles? Es wäre ihm zu gönnen, einmal außergewöhnliche Wünsche zu erfüllen. Offensichtlich hält er schon danach Ausschau…

Das Arbeiten mit den Pastellen hat mir sehr gefallen. Ich verwendete Material von Sennelier – die Pastelle und Sticks sind sehr weich und cremig und lassen sich ohne weitere Hilfsmittel sehr gut verarbeiten. Das Verwischen mit den Fingern oder einem Gummi-Pinsel genügt und geht sehr einfach. Die Leuchtkraft ist immens und verändert sich nicht. Das war doch mehr als ich erwartet hatte. Spannend ist nun, diese Farben in verschiedenen Mischtechniken partiell einzusetzen…

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