Nun sind schon wieder 5 Wochen nach meinem letzten Blogbeitrag vergangen. Was soll ich sagen? Wie in jedem Jahr häuften sich Richtung Jahresende Anfragen, Aufträge, Terminabsprachen und vieles mehr, so dass bei mir selten vor dem 24. Dezember die richtige Weihnachtsstimmung aufkommt.

Aber: dieses Mal  grüße ich mal aus meinem Urlaub in Flandern/Belgien (ich werde später davon berichten) und unterbreche  mit Blick auf eine sonnige Wiese mit pummelig-kuscheligen Schafen, kurz den Genuß der entspannten Tage, um nachzuholen, worauf der eine oder die andere bereits wartet.

Über die Beteiligung an der Gruppenausstellung „Kamalayan I“ auf den Philippinen habe ich bereits berichtet. Inzwischen wurde die Ausstellung aufgrund des hohen Interesses auch in anderen Räumlichkeiten in Baguio City gezeigt. Eine weitere wird demnächst in der Hauptstadt der Philippinen, in Manila, eröffnet. Das ist alles sehr spannend und erforderte gleichermaßen verschiedene Absprachen – aufgrund der Zeitverschiebung in einem eher kleinen Zeitfenster.

Ausstellungseröffnung "A Gift of Hope" Manor Hotel Baguio City

Ausstellungseröffnung „A Gift of Hope“ Manor Hotel Baguio City

Ausstellungsplakat "Kamalayan" Baguio City

Ausstellungsplakat „Kamalayan“ Baguio City

Ausstellungsplakat "Kamalayan II" - Baguio City

Ausstellungsplakat „Kamalayan II“

Ausstellungsplakat Villa Romana Baguio City/Pinilippinen

Ausstellungsplakat Villa Romana Baguio City/Philippinen

Ausstellungsplakat, Dezember 2013. Baguio City

Ausstellungsplakat „Love Swing Art Exhibition“, 1.Dezember 2013. Baguio City/Philippinen

Interessanterweise finden sich nach und nach weitere Ausstellungsorte und die Zahl der Gruppenmitglieder wächst. Dadurch wird die Vielfalt größer und spricht viele Kunstinteressierte der Hauptinsel des Landes auf besondere Weise an.

Ich bin gespannt, wie es da weiter geht und neugierig, was das kommende Jahr in dieser Hinsicht Neues bringt.

Weitere Ausstellungen plane ich zur Zeit nicht, vielleicht aber eine Art „Private View“ in meinen eigenen Räumen in Berlin an einem Wochenende. Mal sehen…

Der nächste Termin, der etwas mehr Planung und zusätzliche Arbeit erforderte, war der Weihnachtsmarkt in der Späth’schen Baumschule, der jedes Jahr Besucher aus ganz Berlin und Umgebung anzieht:

Mein Stand auf dem Weihnachtsmarkt der Späth'schen Baumschule, 6.-8.12.13 Foto (c) Cordula Kerlikowski

Mein Stand auf dem Weihnachtsmarkt der Späth’schen Baumschule, 6.-8.12.13 Foto (c) Cordula Kerlikowski

Für diesen Markt hatte ich auch vorgesehen, das Bild „Rendezvous in Venedig“, zusammen mit „Anitras Tanz“ und „Der Wanderer“, auszustellen. Jedoch hatte ein Kunde andere Pläne, so dass es noch vor dem Markt-Wochenende an eine andere Wand kam. Da ich mir nun aber schon in den Kopf gesetzt hatte, die drei Bilder so zu zeigen, habe ich „auf die Schnelle“ (naja, es war schon etwas Nachtarbeit dabei) ein neues Märchenbild ausgearbeitet.

Da ist es:

"Die Hochzeit des Tulpenprinzen" Acryl/Mischtechnik auf Leinwand, 60 x 80 cm, (c) Cordula Kerlikowski

„Die Hochzeit des Tulpenprinzen“ Acryl/Mischtechnik auf Leinwand, 60 x 80 cm, (c) Cordula Kerlikowski

Und hier zur Erinnerung noch einmal die anderen drei Arbeiten:

"Anitras Tanz" - von Cordula Kerlikowski, 19 x 26 cm, Acryl und Tusche auf Acrylmalkarton

„Anitras Tanz“ – von Cordula Kerlikowski, 19 x 26 cm, Acryl und Tusche auf Acrylmalkarton

"Der Wanderer" - von Cordula Kerlikowski, 16 x 29 cm, Acryl und Tusche auf Acrylkarton

„Der Wanderer“ – von Cordula Kerlikowski, 16 x 29 cm, Acryl und Tusche auf Acrylkarton

"Rendezvous in Venedig", Acryl/Mischtechnik auf leinwand, 6ß0 x 80 cm (c) Cordula Kerlikowski

„Rendezvous in Venedig“, Acryl/Mischtechnik auf Leinwand, 6ß0 x 80 cm (c) Cordula Kerlikowski

Weihnachtsmarkt bei Späth’s ist immer ein Erlebnis – und so werde ich ganz sicher im nächsten Jahr wieder dabei sein.

So, jetzt ziehe ich mich wieder in den Urlaubs-Modus zurück.

Tot ziens en lieve groetjes!

P.S.: Falls ihr mal gucken wollt, in welche wunderschönen Lande es mich so kurz vor Weihnachten verschlagen hat, dann schaut mal hier:

"Het Zwin" - Naturschutzgebiet an der belgisch-niederländischen Grenze (Ostflandern), Foto: (c) Cordula Kerlikowski

„Het Zwin“ – Naturschutzgebiet an der belgisch-niederländischen Grenze (Ostflandern), Foto: (c) Cordula Kerlikowski

Abends in Brügge, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Abends in Brügge, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Gent, Dezember 2013, Foto: (c) Cordula Kerlikowski

Gent, Dezember 2013, Foto: (c) Cordula Kerlikowski

http://www.artiriacumhoeve.be/enindex.htm

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Am vorletzten Wochenende habe ich einen 2-Tages-Kurs in der Volkshochschule Treptow-Köpenick gegeben.

Dieser war für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen ausgeschrieben. Neben einer Einführung in das Thema und die Materialien demonstrierte  ich die Besonderheiten des botanischen Aquarells und zeigte Schritt für Schritt, wie man aus den saisonalen Angeboten aus der Natur schöne Aquarell-Studien entwickeln kann: Mais, Sonnenblumen, Ginkgo-Blätter, Ilex, Granatapfel, Klee… alles im Original vorliegend:

Auswahl an Herbstmotiven, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Auswahl an Herbstmotiven, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Daraus sind schöne Arbeiten entstanden. Es hat sich bemerkbar gemacht, 2 Tage Zeit zu haben. Dadurch fühlten die insgesamt 7 TeilnehmerInnen keinen Druck und konnten entspannt und ihrem Tempo entsprechend, an ihren Studien arbeiten. Hier einige Ergebnisse:

Kursergebnisse des Workshops in der VHS, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Kursergebnisse des Workshops in der VHS, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Das sind doch tolle Ergebnisse, oder?

Nun freue ich mich schon auf die Kurse im nächsten Frühjahr und arbeite an Themen für das Jahr 2014/2015.

Hier der Link zu den weiteren Kursen:

im April 2014:
http://www.vhsit.berlin.de/VHSKURSE/BusinessPages/CourseDetail.aspx?id=329635

im Mai 2014:
http://www.vhsit.berlin.de/VHSKURSE/BusinessPages/CourseDetail.aspx?id=329656

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich wieder verstärkt mit Bleistiftzeichnungen. Zum einen dient es der Vorbereitung meiner Botanik-Kurse, zum anderen demonstriere ich in diesen Kursen das Zeichnen Schritt für Schritt, um ein besseres Verständnis der Arbeitsschritte zu gewährleisten.

Aber auch ohne Kurse liebe ich das Bleistiftzeichnen und nach einer Phase langen farbigen Arbeitens zieht es mich immer wieder zurück zu Schwarz-Grau-Weiß. Wohl in kaum einer anderen Technik ist es möglich so kleinteilig und detailliert zu arbeiten wie in der Zeichnung. Das gilt auch für die Farbstiftzeichnung, die Radierung und das Gestalten mit Tusche und Feder. Alles Techniken, die ich immer wieder trainiere oder auch einfach nur zum Spaß ausübe.

Hier einige Beispiele, die in den letzten Wochen entstanden sind:

"Haselnuss", Bleistiftzeichnung, 10 x 10cm, (c) Cordula Kerlikowski

„Haselnuss“, Bleistiftzeichnung, 10 x 10cm, (c) Cordula Kerlikowski

"Hagebutte", Bleistiftzeichnung, 10 x 10cm, (c) Cordula Kerlikowski

„Hagebutte“, Bleistiftzeichnung, 10 x 10cm, (c) Cordula Kerlikowski

Spannend ist es, die Farbigkeit der Objekte in einer subtilen Abstufung der Grautöne darzustellen.

Dabei arbeite ich mit nur wenigen verschiedenen Hilfsmitteln: 2-3 Bleistifte (HB, 2B, 4B) und ein Knetradierer. Das genügt in der Regel und das Fixieren der fertigen Zeichnung ist unnötig. „Schmieren“ wird es ab einem Härtegrad von 6B. Trotzdem lagere ich die Blätter in Schutzfolien, denn kritisch ist vor allem das ungeschützte Aufeinanderreiben der Blätter in einer Mappe.

Hier ein Beispiel für eine exotische Blüte, die ich während eines Kurses im Botanischen Garten Dresden gefunden habe, im Original sind die Blütenblätter apricotfarben, die Blütenstempel saftig grün:

"Tropische Blüte", Bleistiftzeichnung, A4, (c) Cordula Kerlikowski

„Tropische Blüte“, Bleistiftzeichnung, A4, (c) Cordula Kerlikowski

Jetzt im Herbst finden sich weitere interessante Motive, z.B. die letzten Sonnenblumen, farbige Blätter, Kastanien und andere Herbstfrüchte sowie Kürbisse, die sich zudem noch lange halten und den ganzen Winter hindurch dankbare Objekte für Zeichnungen, Aquarelle oder Acrylstilleben darstellen:

Studie "Sonnenblume", Bleistiftzeichnung, A4, (c) Cordula Kerlikowski

Studie „Sonnenblume“, Bleistiftzeichnung, A4, (c) Cordula Kerlikowski

"Echinacea", Bleistiftzeichnung, A4, (c) Cordula Kerlikowski

„Echinacea“, Bleistiftzeichnung, A4, (c) Cordula Kerlikowski

„Kürbisberge“ findet man zur Zeit in der Späth’schen Baumschule vor, sehr schön dekoriert und die Vielfalt dieser interessanten Frucht eindrucksvoll beweisend:

"Kürbisberg" in der Späth'schen Baumschule, Foto (c) Cordula Kerlikowski

„Kürbisberg“ in der Späth’schen Baumschule, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Da muss ich doch einfach zeichnen und aquarellieren! Ich gebe es gern zu, Kürbisse sind nach den Tulpen meine zweite große Leidenschaft.

Saisonal bedingt, geht es jetzt erst so richtig los und ich freue mich darauf:

Vorzeichnung für eine detaillierte Studie, Bleistift, (c) Cordula Kerlikowski

Vorzeichnung für eine detaillierte Studie, Bleistift, (c) Cordula Kerlikowski

"Kürbis" schnelle Skizze, Bleistift und Liner, (c) Cordula Kerlikowski

„Kürbis“ schnelle Skizze, Bleistift und Liner, (c) Cordula Kerlikowski

"Jarrahdale-Kürbisse" - 40 x 40cm, Aquarell, (c) Cordula Kerlikowski

„Jarrahdale-Kürbisse“ – 40 x 40cm, Aquarell, (c) Cordula Kerlikowski

Jaja, ich weiß, ich habe schon ewig nichts gebloggt – und es tut mir sehr Leid, dass ihr so lange nichts Neues gehört habt. Dabei gäbe es sooo viel Neues zu berichten, was ich nach und nach aufarbeiten werde.  Es war einfach keine Zeit:

– Ausstellung in Blankenheim/Eifel im Rahmen eines Events

– Entwurf von Postkarten mit meinen Motiven

– Goslar-Wochenendkurs

– Botanik-Kurse an verschiedenen Orten

– Auswahl von Arbeiten für eine Ausstellungsbeteiligung auf den Philippinen.

Hier wenigstens schon mal das Plakat und einige Bilder, die ihren Weg ins Museum von Baguio City angetreten haben:

Ausstellungsplakat Bagio City 2013, Foto (c) Bal Bibal

Ausstellungsplakat Bagio City 2013, Foto (c) Bal Bibal

Dass hier nur der Nachname angezeigt wird, liegt in der philippinischen Tradition begründet, mein Name ist auch einfach zu lang.

(c) Cordula Kerlikowski

(c) Cordula Kerlikowski

(c) Cordula Kerlikowski

(c) Cordula Kerlikowski

Ausstellungseröffnung ist am 11. Oktober 2013. Ich bin schon ganz gespannt, auch wenn ich dieses mal (noch) nicht persönlich dort sein kann. Dazu kam die Einladung etwas zu kurzfristig. Aber ich werde auf alle Fälle berichten.

Vor einiger Zeit bat mich die Firma Hahnemühle FineArt GmbH, einige botanische Zeichnungen für eine neues Skizzenbuch im Taschenformat zur Verfügung zu stellen und schickte mir das kleine Büchlein, das mir auf Anhieb sehr gut gefiel:

12,5 x 9 cm klein, passt es in jede Hosen- oder Handtasche, das Papier ist fest und gut für Tusche, Bleistift- und Farbstiftzeichnungen geeignet. Auch das Nachkolorieren mit Aquarellfarben sollte gut möglich sein, wenn nicht zu viel Wasser auf das Papier gesetzt wird.

Hier die drei Arbeiten, die ich direkt ins Mini-Skizzenbuch gezeichnet habe:

"Apfelblüte" im D&S Skizzenbuch von Hahnemühle, (c) Cordula Kerlikowski

„Apfelblüte“ im D&S Sketch Book von Hahnemühle, Farbstiftzeichnung, (c) Cordula Kerlikowski

"Efeu" - Bleistiftzeichnung im D&S Skizzenbuch von hahnemühle,c) Cordula Kerlikowski

„Efeu“ – Bleistiftzeichnung im D&S Sketch Book von Hahnemühle, (c) Cordula Kerlikowski

"Tulpe" - Bleistiftzeichnung im D&S Skizzenbuch von hahnemühle,c) Cordula Kerlikowski

„Tulpe“ – Bleistiftzeichnung im D&S Sketch Book von Hahnemühle,c) Cordula Kerlikowski

Für mich war es spannend, auf so kleinem Format zu arbeiten. Manche meiner Zeichnungen sind zwar auch nicht viel größer, jedoch arbeite ich selten auf kleineren Papierformaten – ich brauche einfach, zumindest „rein psychologisch“ viel Platz.es könnte mir ja noch einiges wichtige mehr einfallen, was noch aufs Blatt muss. Das liegt aber auch daran, dass ich beim Zeichnen einfach nicht aufhören kann…

Dieses kleine Buch war für mich also eine ganz neue Erfahrung – meist waren mir in der Vergangenheit die Skizzenbücher einfach zu groß und zu schwer, um sie mitzunehmen und regelmäßig zu benutzen. Das gilt nun nicht mehr als „Ausrede“.

Seht nun hier, wie das Mini in einem kleinen Video von Hahnemühle präsentiert wurde:

So, nun aber weiter – es warten im Kühlschrank noch einige zeichnenswerte Mitbringsel aus dem Garten: dicht verschlossen in einer flachen Sushi-Schale, gebettet auf ein angefeuchtetes Küchenkrepp, halten sich Blätter, Zweige und manche Blüten noch einige Tage länger…

Die letzten Tage und Wochen waren mit viel Arbeit verbunden. Zum einen habe ich meine eigenen botanischen Studien weiter betrieben, zum anderen sind  meine Kurse zum botanischen Malen und Zeichnen mittlerweile eine regelmäßige Institution geworden, was mich sehr freut.

Foto (c) Cordula Kerlikowski

Foto (c) Cordula Kerlikowski

Dabei finden wir immer wieder, vor allem in der Späth’schen Baumschule oder in den Botanischen Gärten, interessante Motive vor.

Anfang Juni wurde ich von einer Gruppe malinteressierter Frauen nach Dresden eingeladen, um einen Kurs i m Botanischen Garten der dortigen Universität zu geben. Leider hat es den ganzen Tag geregnet – es war einer der ersten Tage mit denen  das große Hochwasser kam. So flüchteten wir ins Gewächshaus und zeichneten und malten unter dem Glasdach, auf das der Regen prasselte.

Hier einige Impressionen:

Botanischer Garten in Dresden, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Botanischer Garten in Dresden, Foto (c) Cordula Kerlikowski

im Gewächshaus, Foto (c) Cordula Kerlikowski

im Gewächshaus, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Hier trocknen die Schirme und wir arbeiten

Hier trocknen die Schirme und wir arbeiten

eine skurrile tropische Frucht, Foto (c) Cordula Kerlikowski

eine skurrile tropische Frucht, Foto (c) Cordula Kerlikowski

im Gewächshaus, Foto (c) Cordula Kerlikowski

im Gewächshaus, Foto (c) Cordula Kerlikowski

gar nicht so einfach, alles im Griff zu behalten, Foto (c) Cordula Kerlikowski

gar nicht so einfach, alles im Griff zu behalten, Foto (c) Cordula Kerlikowski

eines unserer Motive, Foto (c) Cordula Kerklikowski

eines unserer Motive, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Sicherlich eine spannende Alternative, im Glashaus zu malen und zu zeichnen, doch mit Zunahme der Außentemperaturen oder bei tropischer Klimatisierung wird es eine schweißtreibende Angelegenheit – das nächste Mal können wir hoffentlich wieder im Freien arbeiten.

Hier noch eine Bleistiftzeichnung, die ich zu Hause ausgearbeitet. Während des Kurses hatte ich demonstriert, wie man eine Konturenzeichnung anlegt. Und wenn die Vorzeichnung schon einmal da ist, sollte man sie auch ausarbeiten.

Die Beschäftigung mit der Blüte während des Kurses, genaue Beobachtung, v0rsichtige Berührung, Notizen über die Struktur der Blütenblätter, die Farben und Details  sowie einige Erinnerungsfotos genügen, um die Zeichnung später ferig zu stellen:

"tropische Blüte", Bleistiftzeichnung 20 x 30 cm, (c) Cordula Kerlikowski

„tropische Blüte“, Bleistiftzeichnung 20 x 30 cm, (c) Cordula Kerlikowski

 

Sicher vermisst ihr schon meine regelmäßigen Artikel und ich ärgere mich selbst auch schon ein wenig, dass ich kaum noch zum bloggen komme.

Scheinbar saust die Zeit so schnell wie nie und irgendwas bleibt immer liegen. So hatte ich mit Auftragsarbeiten, Kursen, Terminplanungen uvm. so viel zu tun.. naja.

Hier aber wenigstens eine Zwischennachricht, eine neue Zeichnung und das Versprechen, dass es bald in gewohnter Weise, wenigstens einmal pro Woche, hier was zu lesen gibt.

Entschuldigt bitte, im Moment gehts nicht anders…

"tropische Blüte", Bleistiftzeichnung 20 x 30 cm, (c) Cordula Kerlikowski

„tropische Blüte“, Bleistiftzeichnung 20 x 30 cm, (c) Cordula Kerlikowski

Diese Blüte ist mir im Botanischen Garten in Dresden aufgefallen, wo ich am letzten Sonntag einen Kurs gegeben habe. Leider konnte ich den Namen dieser Pflanze nicht herausbekommen – sie schlängelte sich hoch oben duch das Gewächshaus ohne dass die Basis  zu finden war.

Die Blüte ist lachsfarben/orange, fühlt sich wächsern an wie eine Porzellanblume und hat jeweils drei Blütenblätter in einer Ebene, insgesamt sind es drei Ebenen. Die untersten drei Blütenblätter sind fast rot gefärbt und haben leuctend grüne Spitzen.

Eine wunderschöne Blüte und ich hoffe, ich werde sie noch als Aquarell malen… irgendwann

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