Ja, ich weiß, ich bin spät dran und bis ich die Inspirationen aus meinem Kurzurlaub an der Küste umgesetzt habe, wird es noch etwas dauern. Ich habe tatsächlich nur fotografiert und meine Farben und Stifte nicht angerührt. Aber das war gut so, manchmal brauche ich Abstand…

Deshalb habe ich heute zum „Warmmalen“ ein Blatt verwendet, das durch ein umgeworfenes Tintenfass ziemlich ruiniert war. Ich konnte den Schaden zwar begrenzen, indem ich es beherzt unter den laufenden Wasserstrahl hielt, aber für die geplante Zeichnung war es nicht mehr zu verwenden:

Zeichnung und Foto (c) Cordula Kerlikowski

Zeichnung und Foto (c) Cordula Kerlikowski

Deutlich ist zu sehen, wie die Tinte links verlaufen ist. Durch das Abspülen wirkt die Fläche jedoch pastellartig und es ist möglich, diesen Bereich in eine neue Zeichnung einzubeziehen.

Ich verwendete den gleichen blau-türkisen Farbton für die Überzeichnung und setzte nur am Schluss einige grüne Akzente. Hier zeigte sich auch, dass die vorangegangenen Bleistiftstudien zum Ginkgo nützlich waren. Aus der Erinnerung dieser Übung war es möglich, aus den Verlaufspuren passende Zweige zu entwickeln und kleine Blattansätze korrekt anzusetzen.

Hier nun das Ergebnis:

"Ginkgo-Zweige" - Zeichnung/Mischtechnik, 11 x 24 cm, (c) Cordula Kerlikowski

„Ginkgo-Zweige“ – Zeichnung/Mischtechnik, 11 x 24 cm, (c) Cordula Kerlikowski

Jetzt passt sich der kleine „Unfall“ so in die Arbeit ein, dass er nur noch dem Eingeweihten auffällt.

Erkenntnis: auch Arbeiten, die verunglückt erscheinen, können meist noch gerettet werden. Oft sind dazu nur zeitlicher Abstand, Umdenken, ggf. Drehen des Motivs usw. nötig. Es wäre schade um die eingesetzte Zeit und das verwendete Material, wenn das Papier im Abfall landen würde… Das kann jeder und – in diesem Prozeß von Verwerfen, Umarbeiten und Neuanfang gibt es viel zu lernen!

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Ich habe die Blätter des Ginkgo schon auf verschiedene Weise dargestellt: als Radierung, als Tuschezeichnung oder in Mischtechnik. Immer faszinierten mich dabei die schlichten Formen der Blätter.

Ginkgo-Blätter, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Ginkgo-Blätter, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Da der Baum aber im Herbst seine Blätter abwerfen wird, macht es Sinn, die wichtigsten Details von Blättern und Astansätzen in einer genauen Bleistiftzeichnung zu sichern. Mit so einem Fundus ist es dann möglich, auch ohne das direkte Vorbild neue Arbeiten zu entwickeln. Man zeichnet also nicht von einem Foto oder der Zeichnung ab, sondern baut sich aus der erinnerten Wahrnehmung und den Erfahrungen eigene Zweige und Blattformationen auf.

In einer ersten Zeichnung habe ich mir die Blätter vorgenommen. Zunächst betrachte ich die Formen, Stielansätze und Besonderheiten einzelner Blätter sehr genau und versuche dann Regeln zu erkennen, die mir bei der Ausarbeitung helfen können. Schnell ist z.B. festzustellen, dass die Blätter unterschiedlich tief geschlitzt sind, die Stiele sehr dünn erscheinen und sich auf Grund dessen immer leicht biegen, was dem Ganzen eine gewisse Eleganz verleiht.

In der unten stehenden Zeichnung kam es mir vor allem auf die Form an, die Drehungen und den Schwung der Blätter hebe ich mir für eine spätere größere Zeichnung auf:

"Ginkgo-Blätter", Bleistiftzeichnung auf Skizzenpapier, (c) Cordula Kerlikowski

„Ginkgo-Blätter“, Bleistiftzeichnung auf Skizzenpapier, (c) Cordula Kerlikowski

Die Blätter erscheinen in Büscheln, die aus dicken verholzten Ansätzen herauswachsen. Wichtig war mir ebenfalls, wie die Stiele am Holz des  Zweiges sitzen, auch das habe ich sehr genau aufgenommen. Markant sind die Schlitze in den Blättern und der Übergang vom Stiel zum Blatt. Die Maserung der Blätter ist schlicht und geradlinig.

Zudem habe ich das Holz etwas genauer dargestellt. Die Rinde an den dünnen Zweigen ist relativ glatt, weist ringförmige Strukturen auf und hat gelegentlich kleine Verwachsungen und Knospenansätze.

In einer zweiten Zeichnung konzentrierte ich mich ausschließlich auf einen verholzten Zweig und ließ die Blätter fast völlig außen vor – sie sind nur als dünn angedeutete Linien wahrzunehmen:

"Ginkgo - Zweig", Bleistiftstudie auf Skizzenpapier, (c) Cordula Kerlikowski

„Ginkgo – Zweig“, Bleistiftstudie auf Skizzenpapier, (c) Cordula Kerlikowski

Hier sind die Wuchsform, Verwachsungen und Unebenheiten, aber auch die Ansatzstellen für die Laubblätter gut zu erkennen. Licht und Schatten bewirken Tonwertunterschiede – auch diese habe ich aufgenommen.

Schon aus diesen beiden Studien ist es nun möglich, einen eigenen Zweig zu konstruieren, vielleicht kann ein Foto noch einige Klarheit zu der Anzahl der Blätter in einem Büschel oder über Größenverhältnisse geben, aber abzeichnen muss man es nun nicht mehr.

Probieren Sie es aus! (Es geht auch mit jeder anderen Pflanze, nur ist der Ginkgo in seinen Formen wesentlich schlichter als eine Rose oder ein Ahornzweig…)

Der Ginkgo beschäftigt mich schon länger – seine Blätter sind faszinierend einfach und trotzdem jedes, in Abhängigkeit von der Größe und dem Alter des einzelnen Blattes, immer wieder etwas anders.

Heute wollte ich diese Einfachheit in mehreren kleineren Formaten darstellen, wobei ich mich auf die Formate 6 x 17cm bzw. 10 x 10cm beschränken wollte.

Ich verwendete dabei Aquarellpapier, Aquarellfarben und einen kleinen Trick, um die Blattform- und Struktur auf den Untergrund zu bringen:

"Ginkgo" Miniatur 1 - Aquarell und Mischtechnik, 6 x 17cm, (c) by Cordula Kerlikowski

„Ginkgo“ Miniatur 1 – Aquarell und Mischtechnik, 6 x 17cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Ginkgo" Miniatur 2 - Aquarell und Mischtechnik, 6 x 17cm, (c) by Cordula Kerlikowski

„Ginkgo“ Miniatur 2 – Aquarell und Mischtechnik, 6 x 17cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Türkisblaue Farbigkeiten, unterstützt von grünen Flächen und Indigo konzentrieren auf das Wesentliche. Diesen Eindruck wollte ich durch einige wenige strenge Linien weiter unterstützen.

Auflockerung erfährt das Ganze durch das Herausragen der Blätter aus dem Format.

Eigentlich hatte ich noch ein drittes Bild vorgesehen, doch ist mir darauf mein intensiv gefärbtes Tuschwasser ausgekippt und nur beherztes „Unter-den-Wasserhahn-halten“ konnte Schlimmeres verhindern. Aber so passt es nicht mehr zu den anderen beiden Bildern – und ich habe einen neuen Ansatz für eine weitere Arbeit…

P.S.: bei der Bildbearbeitung bin ich heute an meine Grenzen gekommen. Die Originale leuchten natürlich viel stärker und auch die Farben der Blätter haben ein subtileres Spektrum.

Heute bin ich den ganzen Tag unterwegs und werde kaum zum künstlerischen Arbeiten kommen. Aber so nutze ich die Gelegenheit, meine Werke der letzten Wochen,  „Serie Bordeaux-Grün“, für euch zusammen zu fassen.

Hier also ein kleiner Überblick:

"Lilie im Juli" - ca. 23 x 23cm, Zeichnung von (c) Cordula Kerlikowski

„Lilie im Juli“ – ca. 23 x 23cm, Zeichnung von (c) Cordula Kerlikowski

"Efeu" - Zeichnung auf Aquarellpapier 425 g/m², 20 x 20 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

„Efeu“ – Zeichnung auf Aquarellpapier 425 g/m², 20 x 20 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Verwelkte Tulpe" - Tinte auf Aquarellpapier 425g/m², (c) by Cordula Kerlikowski

„Verwelkte Tulpe“ – Tinte auf Aquarellpapier 425g/m², (c) by Cordula Kerlikowski

"Haselnuss" - ca. 23 x 23cm, Zeichnung von (c) Cordula Kerlikowski

„Haselnuss“ – ca. 23 x 23cm, Zeichnung von (c) Cordula Kerlikowski

"Lindenblüten" - ca. 20 x 20cm, Federzeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Lindenblüten“ – ca. 20 x 20cm, Federzeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

"Ginkgo" - ca. 23 x 23 cm,Tusche auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Ginkgo“ – ca. 23 x 23 cm,Tusche auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

"Weinranke" - Zeichnung auf Aquarellpapier, ca. 20 x 20cm, (c) by Cordula Kerlikowski

„Weinranke“ – Zeichnung auf Aquarellpapier, ca. 20 x 20cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Wilder Wein - Detail" - ca. 20 x 20 cm, Zeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Wilder Wein – Detail“ – ca. 20 x 20 cm, Zeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

"Papaver somniferum" - ca. 20 x 20cm, Tuschezeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Papaver somniferum“ – ca. 20 x 20cm, Tuschezeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

"Basilikum" - ca. 20 x 20cm, Tinte auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Basilikum“ – ca. 20 x 20cm, Tinte auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

"Tränendes Herz" - ca.20 x 20 cm, Tuschezeichnung auf Aquarellpapier, (c) Cordula Kerlikowski

„Tränendes Herz“ – ca.20 x 20 cm, Tuschezeichnung auf Aquarellpapier, (c) Cordula Kerlikowski

"Steinbirne-Blütenzweig", 20 x 20 cm, Tusche auf Aquarellpapier 425g/m², (c) by Cordula Kerlikowski

„Steinbirne-Blütenzweig“, 20 x 20 cm, Tusche auf Aquarellpapier 425g/m², (c) by Cordula Kerlikowski

"Löwenzahn" - 20 x 20cm, Zeichnung auf Aquarellkarton 425g/m², (c) by Cordula Kerlikowski

„Löwenzahn“ – 20 x 20cm, Zeichnung auf Aquarellkarton 425g/m², (c) by Cordula Kerlikowski

"Ginkgozweig" - 90 x 40cm, Zeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Ginkgozweig“ – 90 x 40cm, Zeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

Ich denke, das ist inzwischen eine schöne Sammlung, die sicher noch erweitert wird. Natürlich sind sie zu kaufen und meine Zeichnungen freuen sich bestimmt, aus meiner Sammelbox herauszukommen und eine freie Wand zu schmücken – als Gruppe oder einzeln.

Bisher habe ich meine Zeichnungen kaum größer als A3 (Farbstiftzeichnungen) bzw. A4 (Tuschezeichnungen) gearbeitet. Heute nun hatte ich endlich den Mut, ein besonderes Motiv auf einem besonderen Format zu zeichnen.

Mein Ginkgo-Zweig, der sich schon seit einer Woche super in der Vase hält, ist lang und schlank und erforderte somit ein Längsformat. Aufgrund seiner Größe war es kaum möglich, den Zweig detailreich auf A3 zu zeichnen. Zum Glück fiel mir meine Veneto-Rolle wieder ein – ein Aquarellpapier, 325 g/m² – so konnte ich die Länge des Blattes frei wählen und den Zweig mehr als lebensgroß darstellen:

Mein Arbeitsplatz - Foto (c) Cordula Kerlikowski

Mein Arbeitsplatz – Foto (c) Cordula Kerlikowski

Das ausgerollte Papier habe ich mit schweren Gegenständen fixiert und zunächst das Material für die Konturzeichnung bereitgelegt. So viel Platz auf dem Papier ist erst einmal ungewohnt, aber es ging dann doch besser als gedacht:

"Ginkgo im Großformat" - Konturzeichnung, Foto (c) Cordula Kerlikowski

„Ginkgo im Großformat“ – Konturzeichnung, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Die Ausarbeitung mit Farbe und die Darstellung der Details erfordert dann auf dem Format von 90 x 40cm größeres Werkzeug – also stärkere  Zeichenfedern, größere Pinsel, mehr Wasser, mehr Tusche… Auch das gewöhnungsbedürftig, aber nach zwei Blättern kein Problem mehr:

"Ginkgo im Großformat" - Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

„Ginkgo im Großformat“ – Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

Die fertige Zeichnung sieht nun so aus – und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis:

"Ginkgozweig" - 90 x 40cm, Zeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Ginkgozweig“ – 90 x 40cm, Zeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

Der Zweig schwingt sich elegant durch das Format, der Hintergrund belebt die Szene und betont zugleich die Blätter durch komplementäre Effekte. Mit einem breiten Passepartout und einem schlichten Rahmen ein ziemlich besonders Bild, finde ich…

Hier noch einige Details:

"Ginkgozweig", Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

„Ginkgozweig“, Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

"Ginkgozweig", Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

„Ginkgozweig“, Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

"Ginkgozweig", Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

„Ginkgozweig“, Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

Ich habe noch einen zweiten Zweig, der noch größer ist und viel mehr Blätter hat. Sicherlich verlockend, zur heutigen Zeichnung ein Gegenstück zu arbeiten. Wenn er weiterhin so gut aushält, ist das machbar.

Fazit: man muss sich nur trauen, auch in Übergrößen zu arbeiten. Ich habe Gefallen daran gefunden – die Arbeitsweise ist großzügiger, erfordert jedoch schnelleres und sicheres Handwerk…

Gestern berichtete ich über Ginkgo-Zweige, die ich vorgestern geschenkt bekommen hatte. Zwei Blättchen waren abgefallen und ich tat sie in meinen kleinen Kalender um sie zu trocknen und später zu verwenden.

Heute bin ich, wie an den kommenden beiden Tagen, unterwegs in Sachsen-Anhalt und Thüringen – und nach langer Autofahrt bzw. zwischen zwei Terminen tut ein Kaffee gut. So verbrachte ich meine Pause auf der Terrasse eines kleinen Cafés, genoß die Sonne und blätterte in meinem Kalender. Dabei fand ich die beiden Blättchen wieder und fertigte eine kleinen Skizze an:

"Ginkgo in meinem Kalender" - Skizze von Cordula Kerlikowski

„Ginkgo in meinem Kalender“ – Skizze von Cordula Kerlikowski

Ich zeichnete über die absolvierten Termine des heutigen Tages und setzte somit ein besonderes „Erledigt!“-Häkchen darüber. Zugleich belebt es die Skizze auf besondere Weise.

Man kann diese Skizze so stehen lassen als eine kleine Erinnerung an die Fahrt durch zwei Bundesländer. Vielleicht nehme ich das Kalenderblatt später aber auch heraus und verwende es, zusammen mit dem getrockneten Laub, für eine Collage…

Übrigens: solche schnellen Skizzen funktionieren auch auf einer Serviette, einem Kassenzettel, einer Quittung, mit einem Kugelschreiber oder dem Bleistift usw.

Hier zur Erinnerung mein Ginkgo-Artikel von gestern:

https://cordulakerlikowski.wordpress.com/2012/07/09/ginkgo-oder-der-zauber-eines-alten-baumes/

Ich bekam gestern zwei Ginkgo-Zweige geschenkt. Um sie möglichst lange zu halten, habe ich sie gleich frisch angeschnitten und ins Wasser gestellt:

Ginkgo-Zweige, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Ginkgo-Zweige, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Goethe hat sie bedichtet, sie ist Glücksbringer und Heilpflanze. Botanisch bildet diese Pflanzenart das Bindeglied zwischen Nadel- und Laubbäumen.

Die Blattform ist einmalig und fasziniert durch ihre einfache, geradlinige Struktur. Trotzdem ist es nicht so einfach sie darzustellen, denn ihre Regelmäßigkeit ist nur scheinbar… jedes Blatt hat andere „Bewegungen“ in sich.

Zunächst zeichnete ich einen Abschnitt eines Zweiges für meine bordeaux-grüne Serie:

"Ginkgo" - ca. 23 x 23 cm,Tusche auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Ginkgo“ – ca. 23 x 23 cm,Tusche auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

Es ist interessant sich die Blätter genauer anzuschauen und ihren Rhythmus zu erfassen… Ich habe wieder auf zu viele Details zu Gunsten der Lebendigkeit des Zweiges verzichtet, werde aber noch weitere Zeichnungen anfertigen, die dann vielleicht genauer ausgearbeitet werden.

Auch ein Aquarell auf einem Hochformat schwebt vor meinem geistigen Auge. Ich hoffe, die Zweige halten so lange durch…

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