Nachdem Susanne Haun und ich heute in der Galerie Art Juchin in Wolgast unsere Dinge erledigt hatten (Susanne stellt hier ab morgen ihre Zeichnungen aus), war noch ausreichend Zeit durch meine Geburtsstadt zu spazieren. Dabei fielen mir die vielen interessanten Türen auf, die den Lauf der Zeit dokumentieren:

Wunderbare alte und neue Türen, schöne und verwitterte, gepflegte und vergessene – alle sind sie hier zu finden. In der Stadt hat sich schon viel getan und etliches wird und muss sich noch verändern – und es sieht so aus, als ob es langsam, aber doch stetig vorangeht. Das freut mich sehr…

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Wolgaster Türen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Heute bin ich in Einbeck angekommen, bevor es morgen weiter geht zur Hahnemühle, wo ich verschiedene Maltechniken für russische Geschäftskunden auf den Papieren der Firma demonstrieren werde.

Die Stadt selbst ist sehr schön – aber kaum jemand scheint sie zu kennen. Freunde nannten das Bier als einzigen Fixpunkt, andere kannten die Patchwork-Tage, die im Frühjahr stattfinden.

Dabei hat Einbeck eine sehr schöne Altstadt mit Fachwerkhäusern, alten Kirchen und liebevoll gestalteten Plätzen und Lokalen. Auch kulturell bemüht man sich hier um ein hohes Niveau und Abwechslung.

Gerade die architektonischen Details faszinieren mich und so erinnerte ich mich an eine kleine Tür, die ich vor Jahren im Urlaub gezeichnet habe. Nicht in Einbeck – aber auch ein Fachwerkhaus, leider verputzt:

"Horne-Pindsvinehuset" - A3, Tusche auf Zeichenkarton, (c) by Cordula Kerlikowski

„Horne-Pindsvinehuset“ – A3, Tusche auf Zeichenkarton, (c) by Cordula Kerlikowski

Mir gefiel die „unordentliche“ Gemütlichkeit, der Tonkrug, der die Tür offen hält und der teilweise abgebröckelte Putz. Da lässt es sich als Zeichnerin herrlich in Linien schwelgen…

Vielleicht habe ich morgen die Gelegenheit, nach meinem Termin noch kurz in der Stadt zu halten, um einige Fotos und Skizzen zu machen. Ich werde berichten…

%d Bloggern gefällt das: