Es ist wieder Tulpenzeit und deshalb hatte ich alle Hände und Malblöcke voll zu tun. In diesem Jahr fuhr ich zum ersten Mal nach Holland, genauer zum Keukenhof. Das Land der Tulpen zu besuchen war schon lange mein Wunsch – und es hat sich gelohnt!

Tulpenfeld in der Nähe von Lisse, Foto (c) C.Kerlikowski

Tulpenfeld in der Nähe von Lisse, Foto (c) C.Kerlikowski

Auf dem Weg zum Keukenhof

Tulpengeschichte

Die Züchtung von Zwiebelblumen hat in den Niederlanden eine lange Tradition. Die ersten Tulpenzwiebeln kamen in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts nach Mitteleuropa und wurden wie Schätze gehandelt und in sogenannten Kuriositätenkabinetten ausgestellt. Alles in allem eine Sache der gehobenen Mittelschicht und des Adels.

Nachdem einem Gelehrten aus seinem Tulpengarten Zwiebeln gestohlen wurden, begann der „Massenwahn“ um den Tulpenhandel, denn auch die kleinen Leute wollten ihren Anteil am großen Geschäft. Der Preisverfall begann und innerhalb kürzester Zeit fiel der Preis für Zwiebeln auf einen Bruchteil des früheren Wertes – der erste Börsencrash der Geschichte!

Tulpe

Tulpe „Sorbet“ Foto (c) C.Kerlikowski

Tulpe

Tulpe „Angelique“ Foto (c) C.Kerlikowski

 Foto (c) C.Kerlikowski

Foto (c) C.Kerlikowski

 Foto (c) C.Kerlikowski

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