Zeit zum Malen

Es ist ja mein Beruf, regelmäßig mit Farbe und Papier oder Leinwand umzugehen und doch bleibt dazu manchmal weniger Zeit als meine geneigten Leser glauben werden. Natürlich habe ich jeden Tag im weitesten Sinne mit Kunst und Gestaltung zu tun, aber um selbst entspannt an eigenen Werken zu arbeiten, fehlen tatsächlich oft Zeit und Ruhe.

Keukenhof 2015 - Malen im Tulpenparadies (c) Aquarell + Foto: Cordula Kerlikowski

Keukenhof 2015 – Malen im Tulpenparadies (c) Aquarell + Foto: Cordula Kerlikowski

Das Problem

Das sind zum einen administrative Aufgaben, die unbedingt notwendig, aber zeitintensiv sind: Kursvorbereitungen, Materialsichtungen, Termine festlegen und Planungen, z.B. mit der Volkshochschule oder den Späth’schen Baumschulen oder dem Volkspark Pankow, abstimmen, die Entwicklung neuer Konzepte für Kurse oder Projekte, Blogbeiträge, etc.

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Neben Tulpen gehören Kürbisse zu meinen Lieblingsmotiven. Zum einen ist die Vielfalt dieser Früchte schier unerschöpflich, zum anderen ist es möglich, sie lange aufzubewahren, bevor sie endgültig in den Kochtopf wandern müssen.

Kürbisvielfalt, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Kürbisvielfalt aus Berklingen, Foto (c) Cordula Kerlikowski

"Kürbisberg" in der Späth'schen Baumschule, Foto (c) Cordula Kerlikowski

„Kürbisberg“ in der Späth’schen Baumschule, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Meist kaufe ich meine Objekte bei Frau Heinemanns Kürbishof in Berklingen, weil er auf dem Weg von Goslar nach Berlin liegt (wenn man über die Landstraßen fährt). Aber auch die Späth’schen Baumschulen haben eine große Auswahl an Kürbissen, die im Herbst in einer großen Ausstellung präsentiert werden. Ein Besuch lohnt sich und ich freue mich jedes Jahr auf diesen Einkauf! So sichere ich mir doch immer interessante Novitäten zum Malen.  Read the rest of this entry »

KEILRAHMEN SELBST HERSTELLEN

Sicherlich fragt ihr euch, warum man sich Keilrahmen selber machen sollte. Stimmt! Auf den ersten Blick. Jedoch sprechen inzwischen einige Gründe dafür:

1. Es ist nahezu jedes Format möglich, im Gegensatz zu handelsüblichen Formaten.

2. Man kann die Art der Keilrahmen – Bespannung selbst bestimmen, je nach gewünschtem Oberflächeneffekt (Baumwolle, grobe Leinwand, Sackleinen etc). Es gibt im Handel ganze Rollen in verschiedenen Qualitäten, aber auch Teilrollen oder kleinere Abschnitte, so dass jeder nach seinem Bedarf etwas passendes finden sollte. Grundierte Maltuche ersparen das aufwändige eigene Leimen und Grundieren.

3. Im Handel bekommt man sehr hochwertige, vorgefertigte Leisten, die eine ausgezeichnete Stabilität besitzen und den Stoff gut halten. So entsteht in eigener Herstellung ein Keilrahmen höchster Qualität, für die man im Handel schon richtig Geld bezahlen muss.

4. Somit folgt aus (3.), dass man Geld sparen kann – echt nicht zu verachten.

5. Der Aufwand an Werkzeugen ist gering. Die meisten sind ohnehin in einem Durchschnittshaushalt vorhanden.

WAS BRAUCHEN WIR FÜR EIGENE KEILRAHMEN?

– 2 x 2 Keilrahmenleisten
je nach gewünschter Größe (z.B. 2 Leisten á 60 cm und zwei Leisten á 100 cm), bei Formaten ab 50 x 60 cm sollte auch noch ein Mittelstück verwendet werden.

– 1 Stück Maltuch
ca. rundherum etwa 10 cm größer als das gewünschte Format (bei einer Leistenhöhe von 2 cm).

– Werkzeuge
Hammer, besser noch Holzhammer, Metallwinkel, Schere, Bleistift, Tacker, breiter Pinsel

Das Material

Das Material

WIE WERDEN KEILRAHMEN GEMACHT?

Legt euch zunächst das Material zurecht, am besten auf einer Decke auf einen festen Untergrund, und dann die Holzleisten mit Nut und Feder locker zusammenstecken. bei größeren Formaten nicht das Mittelstück vergessen. Nach und nach die Leisten fester zusammen bringen, bis die Lücke zwischen den Leisten geschlossen ist. Ggf. vorsichtig einen Hammer verwenden und die Rechtwinkligkeit  immer mal wieder mit dem Metallwinkel überprüfen:

Nut und Feder zusammenstecken

Nut und Feder zusammenstecken

fertig zusammen gesteckter Keilrahmen

fertig zusammen gesteckter Keilrahmen

Danach legt ihr den Rahmen mit dem gewölbten Rand nach unten auf die Rückseite der grob zugeschnittenen Leinwand. Das Ganze so ausrichten, dass der Keilrahmen mittig aufliegt. Wenn ihr euch bei den ersten Malen noch nicht sicher seid, könnt ihr euch mit einem Bleistift Markierungen setzen. Wichtig ist eine Markierung der Mitten der jeweiligen Leisten.

Jetzt folgt der nächste Schritt:  Legt an der längeren Seite des Keilrahmens den Stoff straff über die Leiste und tackert ihn mit einer ersten Krampe  in Höhe der Markierung fest. Dann auf der gegenüberliegenden Seite ebenso verfahren. Weiter auf den Mitten der Schmalseiten eine erste Tackerung setzen. Von der Mitte ausgehend  zu  den Seiten weiter tackern, dabei die Leinwand straff, aber nicht mit Gewalt über die Kanten auf die Leisten ziehen. Nach meiner Erfahrung geht das auch gut ohne Tuchzange. Das Ergebnis sollte so aussehen:

Das Maltuch ist auf den Leisten fixiert

Das Maltuch ist auf den Leisten fixiert

So sehen die Ecken aus

So sehen die Ecken aus

 

Sicherlich kommt jetzt das Schwierigste – das Umlegen der Ecken zu einem schönen, sauberen Rand. Dazu zunächst einen glatten, diagonalen Falz bilden (in einer Linie zu der darunter liegenden Fuge von Nut und Feder) und dann zu einer Seite der Leiste umschlagen:

 

Diagonaler Falz in Fiugenrichtung

Diagonaler Falz in Fugenrichtung

Umgeschlagene Ecke

Umgeschlagene Ecke

Nun nur noch das übrige Stoffstück sauber auf die Kante legen und dort festtackern. Aufpassen, das Ihr nicht die Fuge zutackert! Diese Fuge ist nötig, damit der Keilrahmen “arbeiten” und Spannungsunterschiede ausgleichen kann!!!

Kleiner Tipp: überlegt euch vorher, ob das geplante Bild im Hoch- oder im Querformat hängen soll. Dann könnt ihr die Ecken so umschlagen, dass an den sichtbaren Seiten des Keilrahmens (links und rechts) keine Falze zu sehen sind.  Vergesst nicht, dass die Ecken einer Seite (oben und unten) in die  gleiche Richtung  umgeschlagen sein müssen – sonst sieht es komisch aus.. Das ist mir auch schon passiert. Wenn es dazu kommt – kein Problem, man kann die Krampen  entfernen und die Ecke neu ausrichten.

Wenn alles geklappt hat, sollte der fertige Keilrahmen  so aussehen:

 

Rückseite

Rückseite

Vorderseite

Vorderseite

Mittlerweile kann sich das Ergebnis schon ganz gut sehen lassen, finde ich. Jetzt stellt sich noch die Kardinalfrage nach den kleinen Holzkeilen, die man immer sieht und die bei den “Keilrahmen von der Stange” in kleinen Tüten mit dabei sind.

TIPP AM RANDE – HOLZKEILE ODER “WASSERKUR” ???

Nach meiner Erfahrung sind die Holzkeile meist nicht notwendig. Die Keile werden, je zwei gegenüber in die kleinen ausgefrästen Schlitze in den Ecken der Leistenverbindung gesteckt und bei Bedarf mit einem kleinen Hammer tiefer in die Schlitze geklopft. Dadurch werden die Leisten an ihrer Steckverbindung auseinandergetrieben und der Stoff spannt sich.

Diese Methode ist recht rabiat und bei dünnen Maltüchern besteht die Gefahr, dass der Stoff reißt.

Ich bevorzuge den Einsatz von Wasser. Dazu verwende ich einen breiten Flachpinsel, mit dem ich die Rückseite der Leinwand großzügig und recht nass einpinsele. Auch unter die Leisten und in die Ecken muss Wasser gelangen können. Alternativ kann das Ganze auch mit einem Wassersprüher gemacht werden- Hauptsache, die Leinwand ist gut durchtränkt. Danach den Keilrahmen waagerecht trocknen lassen, ggf. die Ecken beschweren, damit sich nichts verziehen kann.

 

Wässern der Leinwand-Rückseite

Wässern der Leinwand-Rückseite

Wässern der Leinwand-Rückseite

Wässern der Leinwand-Rückseite

Nach dem Trocknen ist der Keilrahmen glatt und gut gespannt. Diesen Vorgang kann man übrigens auch an fertigen Bildern wiederholen, falls sie sich während des Hängens verzogen haben.

Auch das Umspannen verzogener Bilder auf neue Keilrahmen oder das Neubespannen alter Keilrahmen ist auf diese Weise möglich – ihr seht also, es hat schon Vorteile, das selbst mal auszuprobieren.

Versucht es einfach mal an einem kleinen Format oder einem ausrangierten alten Keilrahmen.

Viel Spaß!

P.S.: Eine Malschülerin hat einen alten Keilrahmen mit  reliefartig strukturierten Kleiderstoff bespannt. Natürlich musste sie dessen Oberfläche noch mit Acrylbinder wasserfest machen und danach mehrfach mit Gesso grundieren. Aber die erhabenen Blumenranken der Stofftstruktur boten einen ganz interessanten Untergrund für ein Acrylbild…..

In meinem Kurs Goslar stelle ich in der Regel eine Aufgabe, die meine TeilnehmerInnen lösen sollen. Das geschieht natürlich auf freiwilliger Basis, aber nach anfänglichem gelegentlichen „Murren“ oder fragenden Blicken ist es doch erstaunlich, was dann letzten Endes entstanden ist. Im vergangenen Jahr war es das Thema „Schuhe“.

In diesem Jahr ließ ich die KursteilbnehmerInnen drei verdeckte Kärtchen ziehen, auf denen jeweils eine Farbe notiert war. Die Aufgabe bestand darin, aus dieser Auswahl ein kleines Bild zu gestalten und auszuprobieren, wie sich die gezogenen Farben in der Mischung verhalten und wie man selbst aus schwierigen Kombinationen etwas machen kann. Die Auswahl erfolgte völlig zufällig und brachte selbst mich teilweise ins Grübeln, ob man daraus etwas machen kann. Technik, Malgrund und Thema waren frei wählbar.

Hier einige  der Ergebnisse:

3-Farben-Experiment: Ergebnisse

3-Farben-Experiment: Ergebnisse

(1)  orange – umbra gebrannt – schwarz (Karin P.)

(2) schwarz – umbra gebrannt – magenta (Achim)

(3) preußischblau – violett – kadmiumrot (Karin S.)

(4) umbra gebrannt – maigrün – violett (Sibylle)

(5)  indischgelb – orange – kadmiumrot (Renate)

(6) schwarz – ultramarin – maigrün (Ilka)

(7) kadmiumrot – ultramarin – kadmiumgelb (Christa)

(8) schwarz – rot – phthalogrün (Cathrin)

(9) violett – ultramarin – weiß (Monika)

(10) violett – orange – siena gebrannt (Antje)

Die meisten TeilnehmerInnen zogen recht ungewöhnliche Zusammenstellungen.

Einige Kombinationen erschienen zunächst recht einfach zu bewältigen, hatten aber dann doch ihre Tücken: indischgelb – kadmiumrot – orange klingt einfach, jedoch ist es schwierig, einen Kontrast zu schaffen und Spannung ins Bild zu bringen. Selbst eine Frucht wird schwierig, da kein grün für ein kontrastierendes Blatt zur Verfügung stand (braun für einen Stiel wäre dann kein Problem mehr gewesen, da: rot + grün = braun). Renate hat das Problem auf originelle Weise gelöst.

Auf Anhieb problematisch wirkten schwarz – ultramarin – maigrün bzw. schwarz – rot – phthalogrün, aber es ist doch erstaunlich, welch spannende Mischtöne möglich waren.

Violett – orange – siena gebrannt fand ich zunächst als Auswahl gar nicht so dramatisch. Jedoch stellte sich heraus, dass es überhaupt nicht so einfach war, daraus ein stimmiges Ganzes zu machen. Antje hat das super gelöst und dabei einen passenden Hintergrund aus Naturleinen gewählt.

 

 

 

 

 

Die Zeit rast dahin und in den letzten Wochen ist schon wieder soviel an interessanten Dingen gelaufen, dass ich wirklich einen Riesen-Blogstau angehäuft habe. Das werde ich nach und nach abarbeiten und bitte dafür um etwas Geduld.

Heute berichte ich über die Malwoche in Goslar, die jetzt schon zum 10. Mal stattgefunden hat. Einige der Teilnehmerinnen sind tatsächlich schon so lange mit dabei und die Gruppe hat sich mit den Jahren gefunden. So entsteht auch eine ganz besondere, familiäre Atmosphäre, die alle offensichtlich sehr genießen.

Es ist schön mit zu erleben, wie sich die TeilnehmerInnen entwickeln und nach und nach ihren eigenen Stil finden. Weg von Mal-Zeitschriften und dem Kopieren anderer Vorlagen (auf die Copyright-Situation weise ich aus gutem Grund immer wieder hin) – hin zu dem Arbeiten nach eigenen Entwürfen, Fotos, Ideen. Einige Teilnehmerinnen sammeln übers Jahr eigene Fotomotive, die sie dann in dieser Arbeitswoche schrittweise und ganz entspannt zu richtig guten Bildern entwickeln.

Hier einige Beispiele, was in diesem Jahr entstanden ist. Auch wenn der Kurs unter dem Motto „Freie Acrylmalerei“ steht, können die verschiedensten Techniken angewendet werden. Wei weit das u.U. gehen kann, seht ihr gleich:

Christa A., Goslar, April  2014

Christa A., Goslar, April 2014

Karin S., Goslar April 2014

Karin S., Goslar April 2014

Antje S., Goslar April 2014

Antje S., Goslar April 2014

Christa A., Goslar April 2014

Christa A., Goslar April 2014

 

 

Heike S., Goslar April 2014

Heike S., Goslar April 2014

Sibylle G., Goslar April 2014

Sibylle G., Goslar April 2014

Steffi B., Goslar April 2014

Steffi B.

Antje S., Goslar April 2014

Antje S., Goslar April 2014

Monika K., Goslat April 2014

Monika K., Goslat April 2014

Cathrin B., Goslat April 2014

Cathrin B., Goslat April 2014

Karin P., Goslar April 2014

Karin P., Goslar April 2014

 

Stadtarchiv Gosar, April 2014

Stadtarchiv Gosar, April 2014

Sicherlich machbar, aber doch etwas langweilig wäre es, würden wir uns die ganze Woche nur mit unserer Kunst beschäftigen. So versuche ich jedes Jahr, ein kleines Highlight zu finden, das uns auch außerhalb des Ateliers begeistern kann: Bergwerk, Museum, Nordische Stabkirche und in diesem Jahr das Goslarer Stadtarchiv. es ist, im Gegensatz zu vielen anderen Archiven, der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich – und es ist unglaublich spannend, wenn der Leiter, Herr Albers, leidenschaftlich über alte Schriften spricht.

Hier einige Impressionen. Die 2 Stunden waren so spannend und informativ, dass ich dazu noch einen gesonderten Beitrag schreiben werde.

Herr Albers mit einer <urkunde aus dem 13. Jahrhundert, mit freundl.Genehmigung des Stadtarchivs

Herr Albers mit einer

 

 

 

 

 

 

In diesem Sinne – frohes Schaffen…!

 

 

 

 

Als Mitglied der Künstlergruppe FAB Fine Arts Bound nehme ich ab dem 5. April 2014 an der Ausstellung „Identity“ teil.

Ausstellungsplakat "Identity" - Museum Baguio City, (c) FAB Fine Arts Bound

Ausstellungsplakat „Identity“ – Museum Baguio City, (c) FAB Fine Arts Bound

Für diese neue Ausstellung im Museum von Baguio City/Philippinen entstand diese Serie von Arbeiten auf Leinwand:

"Interiorità di Alberi e Foglie" - 4teilig, je 60 x 100 cm, Acryl/Mischtechnik, (c) Cordula Kerlikowski

„Interiorità di Alberi e Foglie“ – 4teilig, je 60 x 100 cm, Acryl/Mischtechnik, (c) Cordula Kerlikowski

Hie spiegeln sich verschiedene Lebenssichten, Stationen, Erinnerungen, Emotionen und Gedanken rund um die eigene Persönlichkeit in all ihren Widersprüchen – die IDENTITÄT:

Einheit – Zerrissenheit
Natur – Mensch
Kontrolle – Spontanität
Harmonie – Widerspruch
Wärme – Kälte
Einsamkeit – Gesellschaft
Kommunikation – Stille
Bewegung – Stillstand
Leidenschaft – Angst
u.v.m.

Für jeden stellen sich seine Lebensfragen anders dar und jeder Betrachter wird andere, eigene Bezüge für sich finden. Für mich ergeben sich folgende, die Bilder gelesen von links nach rechts:

„INTERIORITÀ DI ALBERI E FOGLIE“

– Impronte d’Arancio
– Le Freddezze del  Blu
– La Quiete del Verde
– La Passione del Rosso

Das zu entschlüsseln, liegt in der Fantasie des Betrachters….

P.S.: Diesmal arbeitete ich auf der ungespannten Leinwand – ein ganz anderes, teilweise schwieriges Gefühl. Geschuldet den einfacheren Transportmöglichkeiten, habe ich sie für den Versand eingerollt und hoffe, dass die recht „frischen“ Bilder das gut übestehen. (Fachgerecht aufgespannt werden sie dann vor Ort.) Ich war wieder einmal spät dran. Fixieren auf der Wäscheleine und Tempo-Trocknen inklusive:

Foto & artwork (c) Cordula Kerlikowski

Foto & artwork (c) Cordula Kerlikowski

(Danke an D.)

Wie bereits angekündigt, planen die Naturheilpraktikerin und Yoga-Lehrerin Kerstin Feda und ich einen gemeinamen Kurs auf Kreta.

Hier nun die Einzelheiten zur Veranstaltung:

"7 Tage - 7 Chakren" - Kurs auf Kreta

Datum:  Sa, 18.10. – Sa. 25.10.2014

Ort: Kalamaki/ Kreta/ Griechenland

Dem Alltag entfliehen, Körper und Seele in Einklang bringen und die innere Harmonie in intuitiven Bildern zum Ausdruck bringen – das ist das Ziel unseres gemeinsamen Kurses.

Im ANGEBOT enthalten sind:

– Morgenyoga (täglich)
– Yoga Nidra (täglich)
– Meditation (täglich)
– intuitive Aquarellmalerei (täglich)

– Erleben kretischer Live-Musik in Pitsidia
– Besuch des nahe gelegenen Kräuterladens
– Ausflug nach Matala
– Strandwanderung nach Como Beach
– Spaziergang zur „Traumfabrik“ (Café und Laden)
– Abschlussabend mit kretischem Essen

– 1 kostenlose Fußreflexzonenmassage

SEMINARKOSTEN:

470,00 €/ Person

10% Frühbucherrabatt bei Buchung bis zum 18.5.2014

Anzahlung: 150,00 €

Im Seminarbeitrag sind die Kosten für die Kurse, Seminarmaterial und für die Ausflüge enthalten.

ZUSÄTZLICH BUCHBAR sind vor Ort:

– diverse ayurvedische Anwendungen
– Fußreflexzonenmassage
– Shiatsu
– individuelle Malkurse (Einzel- und Gruppenunterricht)

UNTERKUNFT (nicht im Kurspreis enthalten):

Wir wohnen im familiengeführten Hotel Alonia:

Preis im Doppelzimmer: 30 €/ Nacht
Einzelzimmer: 25 €/ Nacht

ANREISE (nicht im Kurspreis enthalten):

individuelle Anreise nach Heraklion – günstige Flugpreise bei zeitiger Buchung.
Buchung der Flüge und Beratung gerne unter:

Reisebüro Bergewelt:030-639 79 802

Weiterhin auf Anfrage: organisierter Transfer, Taxi-Shuttle Heraklion-Kalamaki, Mietwagenbuchung

ANMELDUNG

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung. Bis zum 18.5.2014 gewähren wir einen Frühbucherrabatt von 10% auf den Kurspreis.
Die Buchung wird mit der Anzahlung von 150 € verbindlich.

Buchung und weitere Infomationen:

Naturheilpraxis  Kerstin Feda
Tel: 030-508 38 06
kerstinfeda@gmx.de

Cordula Kerlikowski
Tel: 0163 6048 793
Cordula.Kerlikowski@gmx.de

Wir freuen uns auf euch !!!

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