Wie ich schon mehrfach beschrieben habe, kommt man bei der Beschäftigung mit künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten am regelmäßigen Üben nicht vorbei. Das bedeutet nicht, täglich galeriewürdige Bilder zu schaffen, sondern im Rahmen der eigenen zeitlichen und räumlichen Möglichkeiten kleinere oder größere Studien mit Alltagsgegenständen, Urlaubsmitbringseln oder Fundstücken zu entwickeln.

Hier zwei Beispiele:

"Studie Laubblätter 1" Aquarell auf Bütten, (c) by Cordula Kerlikowski

„Studie Laubblätter 1“ Aquarell auf Bütten, (c) by Cordula Kerlikowski

Laubblätter findet man vom Frühjahr bis zum Spätherbst – sie sind frisch oder getrocknet dankbare Studienobjekte.  Legen Sie sich Studienbögen für verschiedene Jahreszeiten, für verschiedene Baumarten oder Blattformen an. Auf jedem Bogen können Sie viele verschiedene Studien unterbringen und erhalten einen großartigen Fundus an Formen, Farben und Strukturen von Laub.

Auch Obst und Gemüse lassen sich gut abbilden:

"Studie Quitte-Physalis", Aquarell auf Bütten, (c) by Cordula Kerlikowski

„Studie Quitte-Physalis“, Aquarell auf Bütten, (c) by Cordula Kerlikowski

Es ist ebenfalls möglich, die Aquarelle durch Detailzeichnungen oder Notizen zu ergänzen.

Selbst Steine oder Muscheln eignen sich bestens:

"Steine" - Aquarell auf Aquarellkarton, 30 x 40 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

„Steine“ – Aquarell auf Aquarellkarton, 30 x 40 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Wohlgemerkt: hier geht es nicht darum vollendete Werke zu schaffen, sondern zu üben, zu lernen und zu wachsen. Alles zusammen schafft Sicherheit im Umgang mit Farben, Formen und Materialien und verhilft dazu, eigene Werke zu schaffen, denen ein gutes Handwerk zu Grunde liegt.

Nur Mut…!

Gestern bin ich in den Stadtbezirk Friedrichshain geradelt und dort mit Tochter und Enkelin im Volkspark Friedrichshain spazieren gegangen. Sobald es draußen warm wird, streben die Berliner „in’t Jrüne“ – in Parks, an Seen oder an die Ufer der Spree. Es wird gespielt, Sport getrieben oder einfach relaxed. Überall blühte der Flieder und es lag ein herrlicher Duft in der Luft.

Auf der Rücktour nach Johannisthal beschloss ich, am Folgetag Flieder zu zeichnen…

Es kam anders:

"Sonnenblume" - Aquarell auf Lana, 23 x 31 cm, )c) by Cordula Kerlikowski

„Sonnenblume“ – Aquarell auf Lana, 23 x 31 cm, )c) by Cordula Kerlikowski

Heute hatte sich eine Malschülerin angekündigt, die für ihre Lehrerin ein Abschiedsgeschenk – eine Sonnenblume – malen wollte und um Unterstützung bat.

Im Aquarell ist es manchmal schwierig verbal zu erklären, was man wie und warum macht.  Deshalb haben wir parallel gemalt. Ich zeigte den jeweils nächsten Arbeitsschritt, dann arbeitete sie diesen nach. Sie lernte sehr schnell und so wurde es dann ein unterhaltsames gemeinsames Malen. Unsere Sonnenblumen waren am Ende trotz der gleichen Herangehensweise sehr verschieden, beide auf ihre Art gut gelungen.

Der Flieder muss also warten, aber ein paar Tage blüht er ja noch…

Gestern berichtete ich über meine neu erstandenen Tinten, die ich in einer Zeichnung ausprobiert hatte.

Heute setze ich diese „morbide“ Serie mit einer Efeu-Ranke fort, denn auch dieser ist ein Symbol von Vergehen und Auferstehen, ziert Friedhöfe und Denkmäler, aber auch alte Baumriesen und Parks:

"Efeu" - Zeichnung auf Aquarellpapier 425 g/m², 20 x 20 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Efeu" - Zeichnung auf Aquarellpapier 425 g/m², 20 x 20 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Hier entsprachen die Farben auf den Blättern, zumindest im oberen Bereich der Ranke,  sogar den verwendeten Schreibtinten Alt-Bordeaux und Alt-Goldgrün, so dass ich mit schönen Kontrasten spielen konnte ohne mich allzu weit von den Originalfarben zu entfernen:

"Efeu" - Detail und Ranke, 20 x 20 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Efeu" - Detail und Ranke, 20 x 20 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Morgen versuche ich mich an einer Physalis…

Am vergangenen Samstag war ich in Dresden und habe beim Gerstaecker Künstlerfachmarkt zum „Tag der offenen Tür“ die Goauchemalerei vorgestellt, die im Zuge der Acrylmalerei fast in Vergessenheit geraten ist.

Die Farben sind deckend bis teildeckend, können aber auch in gewissem Grade lasierend verwendet werden, wobei hier durchaus ein gewisser Unterschied zum Lasureindruck eines Aquarells besteht. Sie bleiben nach dem Trocknen wasserlöslich und können auch mit hellen Farben übermalt werden. Kompakt verwendet, wirkt ein Gouachebild wie eine Acrylmalerei – nur die Oberfläche ist matt statt seidenmatt bis glänzend. So sehe ich die Gouachemalerei als eine Technik an, die sich in der Verwendung zwischen Aquarell- und Acrylmalerei einordnet.

Hier die Studie einer Kastanienblüte, die ich während der Veranstaltung gemalt habe:

"Kastanienblüte" (Studie) - Gouache auf Andalucia-Aquarellpapier, 36 x 48 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Kastanienblüte" (Studie) - Gouache auf Andalucia-Aquarellpapier, 36 x 48 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Ich habe sie bewußt sehr zart ausgearbeitet um zu zeigen, dass auch ein aquarellartiger Eindruck erreichbar ist. Möglicherweise überarbeite ich die Blätter noch mit einem kräftigeren Grün und mehr Details, denn eigentlich sind sie sehr stark strukturiert und haben gezackte Ränder. Da kämpfen dieses Mal tatsächlich zwei Seelen in mir…:

Die Perfektionistin sagt: „Weitermachen bis alles stimmt“, die Spontane sagt: „Sofort anhalten!“. Nun, mal sehen, wer diesmal gewinnt…

PS:

Kleiner Tipp: die Gouachemalerei eignet sich bestens für Entwürfe für Acrylbilder, da der Gesamteindruck einem Acrylbild sehr nahe kommt. Ich verwendete sie mehrfach, um damit Entwürfe für Zeitschriftenartikel anzufertigen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Wiederentdecken !!!

Ich zeige auf Vorführungen, Schulungen oder Messen gerne, wie ein Bild entsteht und wie die einzelnen Materialien wie Papiere, Pinsel oder Farben, richtig eingesetzt, schöne Ergebnisse ermöglichen. Es liegt in der Natur der Sache, dass ich dabei meine Arbeit immer wieder unterbreche, um Fragen zu beantworten oder einzelne Schritte zu wiederholen.

So bin ich in der Motivwahl oft eingeschränkt und nutze dann oft kleine Stilleben, Pflanzendetails oder Objekte (Steine, Wurzeln, Muscheln, Blätter…), greife aber auch gelegentlich auf ein Foto zurück.

Ein Freund schickte mir das Foto einer kleinen Pflanze aus Australien. Australien ist für die meisten von uns, auch für mich, ein  Traumziel – weite Landschaft, Einsamkeit, großartige Naturphänomene, Aborigines, Felszeichnungen, natürlich auch Känguruhs und Koalabären, pulsierende Städte und interessante Menschen. Neben den großen, imponierenden Schaustücken des australischen Kontinents gibt es aber auch viele kleine, beeindruckende Details wie diese kleine Pflanze, die sich im „Kings Canyon“ am Fels festhält, ihren Platz gefunden und sich unbeeindruckt von der kargen Umgebung für ihr Leben eingerichtet hat.

Zunächst nutze ich das Foto für ein Aquarell:

"Auatralische Impression I" - Aquarell auf Bütten, 30 x 40 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Australische Impression I" - Aquarell auf Bütten, 30 x 40 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Die lang ausgestreckte Wurzel gewährt ihr Halt, die kleinen krallen sich in feinste Felsrisse und bringen die Stabilität, die sie für ihr Wachstum braucht. Und so kann sie selbst hier gedeihen, recken sich saftig-blaugrüne Blätter ins Licht. Sie bilden einen lebendigen Kontrast zum rotvioletten Hintergrund – grandiose Kulisse für ein kleines Pflänzchen….

„Kampf ums Überleben“, wie es sicher die Biologen nennen würden oder „Aus Wenigem das Beste machen“, wie es die Lebenskünstler tun oder einfach nur „ein wunderschönes Stück Natur“ (wie wir es sicher auch hier bei uns finden werden, wenn wir bereit sind, mit offenen Augen durch unsere Umwelt zu gehen…)? Die Antwort ist sicher für jeden von uns anders – und ich überlasse sie Ihnen!

Alternativ dazu eine Interpretation mit Acrylfarben – kompakter, kräftiger, aber ebenso farbenfroh und stimmungsvoll:

"Australische Impression II), Acryl auf Karton, 30 x 40 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Australische Impression II", Acryl auf Karton, 30 x 40 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Es ist immer wieder interessant, wie sich aus einer Bildidee neue Ansätze entwickeln können:

"Lollipop" - Acrylmalerei auf Karton, 7,5 x 8,5 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Lollipop" - Acrylmalerei auf Karton, 7,5 x 8,5 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Hier wurden Acrylfarben weich ineinander vermalt und danach auf dem getrockneten Untergrund wenige akzentuierende Linien und Kreise aufgebracht. Dabei gehen Preußischblau und Weiß eine kontrastreiche Allianz ein… Was sehen wir? Eine abstrahierte Blume, ein Schild, gar nichts…? Mir kam spontan ein Lollipop in den Sinn – und so nannte ich diese Miniatur dann auch.

Nachfolgend griff ich dieses Motiv für eine Aquatinta, kombiniert mit einer Strichätzung, wieder auf. Ich experimentierte mit verschiedenen Ätzstufen und Papieren, so dass jeder Druck seinen eigenen Charakter bekam. So wirkt das Motiv auf Kupferdruckbütten detailreicher und strukturierter:

"Lollipop" - Aquatinta auf Kupferdruckkarton, 5,5 x 10 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Lollipop" - Aquatinta auf Kupferdruckkarton, 5,5 x 10 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Der Druck auf einem strukturierten Aquarellpapier hingegen erscheint glatter, reduzierter, auf Tonwerte und Linien beschränkt:

"Lollipop" - Aquatinta auf Aquarellkarton, 5,5 x 10 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Lollipop" - Aquatinta auf Aquarellkarton, 5,5 x 10 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Zudem lassen die Farben Preußischblau und Rötel weitere Spielräume in der Wirkung deutlich werden. Im Irisdruck wird das Ganze noch plastischer und wirkt dann beinahe wie ein altes Kirchenfenster… Zu dieser Form des Tiefdrucks aber an anderer Stelle mehr…

Beim Sichten und Sortieren meiner Arbeiten entdeckte ich zwei Bilder, die vor einiger Zeit entstanden, die aber wegen ihrer vielschichtigen Blautöne immer noch zu meinen Lieblingen gehören:

„Translucence“ – Durchscheinen, Durchsichtigkeit, Hindurchschimmern – eine Sinfonie der Lichtreflexe…

"TRAnsluceNCE I" - Acrylfarben auf Acrylmalkarton, 50 x 70 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"TRAnsluceNCE I" - Acrylfarben auf Acrylmalkarton, 50 x 70 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"TRAnsluceNCE II" - Acrylfarben auf Acrylmalkarton, 50 x 70 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"TRAnsluceNCE II" - Acrylfarben auf Acrylmalkarton, 50 x 70 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Anregung hierfür war die Bitte eines Freundes, ihm ein großes Poster für seine Auftritte als DJ zu entwerfen und zu gestalten. Er legte TRANCE-Music auf, deshalb also auch der etwas ungewöhnliche Mix von Groß- und Kleinbuchstaben im Bildtitel. Bedeutende Vertreter dieser Musikrichtung waren z.B. Paul van Dyk oder Blank and Jones. Bei den Farben ließ er mir freie Wahl – und so finden wir Kontraste zwischen warmen und kalten Tönen – Blau trifft auf Gelb und Orange – rote Akzente ziehen den Blick auf sich. Es entsteht der Eindruck vor einem Glasfenster zu stehen, durch das Sonnenlicht in den Raum fällt – vielschichtig gebrochen, immer wieder in neuen Nuancen aufblitzend. Wir werden hineingezogen in die Tiefe des Bildes, des Raumes, schweben mit den brüchigen Objekten des Vordergrundes ins Licht….

Im Original (70 x 100cm) habe ich zudem partiell nachtleuchtendes Gelb verwendet, was zusätzliche Effekte liefert…

Auf Reisen kann ich nicht viel an Malutensilien mitnehmen – so bleibt es meist bei ein paar Papieren, selbst zusammengestelltem Skizzenbuch, Bleistiften und Aquarellkasten. In der Regel genügt das auch. Diesmal hatte ich auch ein Kraftpapier-Heft dabei, weil ich einiges ausprobieren wollte.

Auf einem meiner Morgenspaziergänge durch die Club-Anlage fiel mir diese Blüte auf:

Hibiskusblüte - (c) Foto von Cordula Kerlikowski

Hibiskusblüte - (c) Foto von Cordula Kerlikowski

Mit einer auf die wichtigsten Linien reduzierten Vorzeichnung begann ich eine Grundstruktur festgelegt. Da die Farben der Blüte zum kolorierten Bild verführen, entschied ich mich für ein Aquarell, obwohl das Papier dafür eigentlich nicht bestimmt ist:

"Hibiskus auf Kraftpapier" - Vorzeichnung, 20 x 30 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Hibiskus auf Kraftpapier" - Vorzeichnung, 20 x 30 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Auf dem Kraftpapier ist das nicht einfach – die Nass-in-Nass-Technik funktioniert nur bedingt, da Wasser und Farbe auf dem Papier kaum fließen und schnell einziehen, aber mit Lasuren arbeitet es sich sehr gut. Um auf dem relativ dunklen Untergrund Rosa-Töne zu erreichen, musste ich mit Deckweiß arbeiten, was ich sonst nicht tue. So wirkt die Arbeit auch eher wie eine Gouache-Malerei, jedoch wirkt die Kombination der Papierfarbe mit denen des Bildes sehr reizvoll:

"Hibiskus auf Kraftpapier" - 20 x 30 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Hibiskus auf Kraftpapier" - 20 x 30 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Durch die Komplementärfarben Rot und Grün wirkt die Malerei kontrastreich. Gezielt gesetzte laubgrüne Farbflecken im Hintergrund bringen die Rottöne zusätzlich zum Leuchten.

So ging auch in diesem Falle Probieren über Studieren – das Kraftpapier ist für Überraschungen gut und fordert dem Anwender einiges an Kreativität und Improvisationsvermögen ab – aber genau das macht mir Spaß…

Gestern bin ich auf Fuerteventura angekommen und war sofort begeistert von kargen, ursprünglichen Landschaft und den vielen verschiedenen Erdtönen: sandfarben, ocker, schwarz, rötlich… dazu schroffe Berge und sanfte Silhouetten in der Ferne. Das muss ich mir in den nächsten Tagen unbedingt genauer anschauen und fotografieren.

Heute früh habe ich einen ersten Spaziergang zum Meer unternommen: Sonnenaufgang, Wolkenspiele – herrliche Farben!

Sonnenaufgang auf Fuerteventura - (c) by Cordula Kerlikowski

Sonnenaufgang auf Fuerteventura - (c) by Cordula Kerlikowski

Dieses beeindruckende Naturschauspiel könnte ich mir stundenlang anschauen – die Formationen und Farben wechseln ständig – und so sind Fotos nur eine Gedankenstütze… Sie fordern einfach dazu auf, den Aquarellkasten und das selbstgebundene Skizzenbuch hervorzuholen und einige schnelle Aquarelle zu malen:

"Wolkenspiele" - Aquarell 18 x 25 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Wolkenspiele" - Aquarell 18 x 25 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Sonnenaufgang auf Fuerteventura" - Aquarell-Postkarte, (c) by Cordula Kerlikowski

"Sonnenaufgang auf Fuerteventura" - Aquarell-Postkarte, (c) by Cordula Kerlikowski

Es sind erste Ideen und Versuche für konzentriertere Bilder, eine erste Farbauswahl, Eindrücke sammeln und umsetzen.

Morgen früh schaue ich mir die Küstenlinie genauer an…

Manchmal ist es Zeit für kleinere Werke. Zum einen, wenn ich lange an einem großen Bild gearbeitet habe, zum anderen, wenn ich einfach Lust auf eine Spielerei habe. Meist bereite ich mir mehrere kleine Blätter vor und lege zunächst Flächen an, die ich später weiter bearbeite. Das kann sowohl ins Gegenständliche als auch ins Abstrakte gehen – und als Serie sollte ein innerer Zusammenhang erkennbar werden.

So sind auch die „Wasserzeichen“ entstanden:

"Wasserzeichen I" - Mischtechnik auf Acrylmalkarton, ca. 24 x 24 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Wasserzeichen I" - Mischtechnik auf Acrylmalkarton, Blatt ca. 24 x 24 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Wasserzeichen II" - Mischtechnik auf Acrylmalkarton, ca. 24 x 24 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Wasserzeichen II" - Mischtechnik auf Acrylmalkarton, Blatt ca. 24 x 24 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Wasserzeichen III" - Mischtechnik auf Acrylmalkarton, ca. 24 x 24 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Wasserzeichen III" - Mischtechnik auf Acrylmalkarton, Blatt ca. 24 x 24 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Momente der Stille, Spiegelungen, Tiefe, Ruhe und Ausgeglichenheit, verbunden mit kleinen Brüchen und Dissonanzen lassen den Betrachter sowohl innehalten und ausruhen als auch suchen und im Bild „umherwandern“. Blautöne, Ocker und etwas Weiß gehen ineinander über und schaffen doch zugleich Kontraste.

Als Einzelstück oder als Serie – ein kleiner Ruhepol im energiegeladenen Alltag…

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