Als Mitglied der Künstlergruppe FAB Fine Arts Bound nehme ich ab dem 5. April 2014 an der Ausstellung „Identity“ teil.

Ausstellungsplakat "Identity" - Museum Baguio City, (c) FAB Fine Arts Bound

Ausstellungsplakat „Identity“ – Museum Baguio City, (c) FAB Fine Arts Bound

Für diese neue Ausstellung im Museum von Baguio City/Philippinen entstand diese Serie von Arbeiten auf Leinwand:

"Interiorità di Alberi e Foglie" - 4teilig, je 60 x 100 cm, Acryl/Mischtechnik, (c) Cordula Kerlikowski

„Interiorità di Alberi e Foglie“ – 4teilig, je 60 x 100 cm, Acryl/Mischtechnik, (c) Cordula Kerlikowski

Hie spiegeln sich verschiedene Lebenssichten, Stationen, Erinnerungen, Emotionen und Gedanken rund um die eigene Persönlichkeit in all ihren Widersprüchen – die IDENTITÄT:

Einheit – Zerrissenheit
Natur – Mensch
Kontrolle – Spontanität
Harmonie – Widerspruch
Wärme – Kälte
Einsamkeit – Gesellschaft
Kommunikation – Stille
Bewegung – Stillstand
Leidenschaft – Angst
u.v.m.

Für jeden stellen sich seine Lebensfragen anders dar und jeder Betrachter wird andere, eigene Bezüge für sich finden. Für mich ergeben sich folgende, die Bilder gelesen von links nach rechts:

„INTERIORITÀ DI ALBERI E FOGLIE“

– Impronte d’Arancio
– Le Freddezze del  Blu
– La Quiete del Verde
– La Passione del Rosso

Das zu entschlüsseln, liegt in der Fantasie des Betrachters….

P.S.: Diesmal arbeitete ich auf der ungespannten Leinwand – ein ganz anderes, teilweise schwieriges Gefühl. Geschuldet den einfacheren Transportmöglichkeiten, habe ich sie für den Versand eingerollt und hoffe, dass die recht „frischen“ Bilder das gut übestehen. (Fachgerecht aufgespannt werden sie dann vor Ort.) Ich war wieder einmal spät dran. Fixieren auf der Wäscheleine und Tempo-Trocknen inklusive:

Foto & artwork (c) Cordula Kerlikowski

Foto & artwork (c) Cordula Kerlikowski

(Danke an D.)

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Kurztrip zur Gemäldegalerie "Alte Meister" in Dresden, Foto/Collage (c) Cordula Kerlikowski

Kurztrip zur Gemäldegalerie „Alte Meister“ in Dresden, Foto/Collage (c) Cordula Kerlikowski

Gestern bin ich nach Dresden gefahren. Schon lange hatte ich mir vorgenommen,  unser „Elbflorenz“ zu besuchen. Beruflich bin ich ja mindestens zweimal im Jahr dort – jedoch fehlte bisher nach einem 10-Stunden-Arbeitstag die nötige Energie, in Dresden zu übernachten und am Folgetag ins Stadtzentrum zu fahren. Dann heißt es meist „schnell nach Hause!!“.

Ziel war die Gemäldegalerie „Alte Meister“, die mich schon als Kind und Jugendliche begeistert hatte. Hier sind die große Meisterwerke zu sehen, die uns allen meist gut aus der Schule, aber auch aus Werbung oder Dokumentationen bekant sind. Hier seien nur einige aufgezählt:

Rafael – Sixtinische Madonna
Rubens – Der Raub des Ganymed, Bathseba im Bade u.v.a.
Rembrandt – Portrait der Saskia va Uylenburgh,  u.v.a.
Liotard – Das Schokoladenmädchen
Vermeer – Brieflesendes Mädchen, Bei derKupplerin
Canaletto – Dresden, vom rechten Elbufer gesehen
Pintuicchio – Bildnis eines Knaben
Dürer – Dresdner Altar, Bildnis Bernhard von Reesen
Cranach, van Eyck, Holbein, Hals, Poussin, Claude Lorrain, Murillo, Canaletto, Tiepolo, Raeburn, Graff,….

Das reinste Who-is-who der Kunstgeschichte. Hervorragend präsentoert und auch mit einem Audio-Guide entspannt zu erkunden.

Als Kind hatte mich von allem am meisten ein kleines Bild von Rubens angesprochen – „Die Alte mit dem Kohlebecken“. Ein wunderschönes Bild, das Liebe und Wärme ausstrahlt, ein Spiel mit Licht und Schatten in vollendeter Form.  Auch gestern hatte es für mich noch die gleiche Wirkung.

Viele andere Arbeiten kannte ich noch vom Kunstunterricht in der Schule.

Auch künstlerisch ist so ein Museumsbesuch für mich immer wieder ein Erlebnis: den Großen auf die Finger zu schauen, nachzuspüren, wie sie gearbeitet haben und sich die Tricks, Kniffe und Effekte abzuschauen, mit denen sie gearbeitet haben. Was für eine Entdeckungsreise!

Abschließend lohnt sich der Besuch des Museumsshops. Die Vielfalt der angebotenen Bücher, Karten und Kunstdrucke ist überwältigend. Ich hätte sicher gnadenlos meine Budgets überzogen, wenn ich nicht gaaanz streng mit mir gewesen wäre. Aber eine Postkarte von der „Alten..“ und zwei Magnete für meinen Kühlschrank mussten doch mit. Und ein Buch über den Feuersturm in Dresden:

„Als Dresden im Feuersturm versank“
Matthias Gretzschel
ISBN 978-3831901753

Wer selbst mal schauen will – ein Trip nach Dresden lohnt sich immer. Man sollte sich Zeit nehmen. U.U. haben viele Leute die gleiche Idee, die Gemäldegalerie zu besuchen. Also gedulig sein oder ein Online-Ticket kaufen.

Weitere Infos:
http://www.skd.museum/de/startseite/index.html

Als ich die Galerie verließ, war es schon dunkel und recht spät – jedoch noch zeitig genug, um einen kleinen Rundgang durch die Altstadt zu machen. Hier einige Impressionen:

Dresden, 4.1.2014, Foto: (c) Cordula Kerlikowski

Dresden, 4.1.2014, Foto: (c) Cordula Kerlikowski

Dresden, Detail "Fürstenzug", Foto (c) Cordula Kerlikowski

Dresden, Detail „Fürstenzug“, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Dresden, Detail "Fürstenzug", Foto (c) Cordula Kerlikowski

Dresden, Detail „Fürstenzug“, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Dresden, Detail "Fürstenzug", Foto (c) Cordula Kerlikowski

Dresden, Detail „Fürstenzug“, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Dresden, Detail "Fürstenzug", Foto (c) Cordula Kerlikowski

Dresden, Detail „Fürstenzug“, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Dresden, Augustusbrücke, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Dresden, Augustusbrücke, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Weihnachtsmarkt, Dresden, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Weihnachtsmarkt, Dresden, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Dresden 4.1.2014, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Dresden 4.1.2014, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Dresden, Frauenkirche, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Dresden, Frauenkirche, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Pianist auf dem Neumarkt, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Pianist auf dem Neumarkt, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Vor kurzem berichtete ich, dass ich zu einer Gemeinschaftsausstellung im Museum von Baguio City, Philippinen, eingeladen worden bin.

Inzwischen ist die Ausstellung eröffnet und ich kann einen kurzen Bericht und ein paar Fotos nachreichen:

meine Arbeiten in Museum von Baguio City,  Oktober 2013

meine Arbeiten in Museum von Baguio City, Oktober 2013

Da ich die Einladung recht kurzfristig erhielt, blieb nicht viel Zeit zum Sichten und Auswählen der in Frage kommenden Arbeiten. Letzten Endes entschied ich mich für Aquarelle und andere Arbeiten auf Papier. Sie waren leicht zu versenden und auch der Verpackungsaufwand war wesentlich geringer als bei großformatigen Acrylgemälden – das hätte wohl einen Container erfordert! Gerahmt wurden die Bilder vor Ort.

Der Weg um die halbe Welt hat gedauert – die Lieferung kam gerade noch rechtzeitig 5 Tage vor Ausstellungsbeginn am Zielort an.

Am 11. Oktober wurde die Ausstellung offiziell eröffnet. Die beteiligten philippinischen Künstler zeigten eine große Bandbreite – Malerei, Grafik, Plastik, Installationen und Werke der traditionellen Volkskunst. Untermalt wurde die Eröffnung von einem philippinischen Tenor, einem Auftritt von Musikern, die auf traditionellen Instrumenten spielten sowie durch Beiträge lokaler Repräsentantenaus Kultur und Politik.

Leider konnte ich selbst nicht dabei sein – ich war bereits terminlich gebunden und eine so weite Reise in kurzer Zeit zu organisieren, doch etwas zu beschwerlich.

Hier nun einige Impressionen von der Ausstellungseröffnung. Herzlichen Dank an meine philippinischen Kollegen für die Bereitstellung der Fotos:

Baguio City - Roger Bibal neben meinem "Saurier" Foto: (c) Balai Kamalayan Incorporateds

Baguio City – Roger Bibal neben meinem „Saurier“

meine Arbeiten in Museum von Baguio City,  Oktober 2013

meine Arbeiten in  Baguio City, Oktober 2013

meine Arbeiten in Museum von Baguio City, Oktober 2013

Baguio City, Oktober 2013

"Kamalayan" Baguio City, 2013

„Kamalayan“ Baguio City, 2013

Roger Bibal im Gespräch, Baguio City 2013

Roger Bibal im Gespräch, Baguio City 2013

"Kamalayan", Baguio City, Oktober 2013

„Kamalayan“, Baguio City, Oktober 2013

Bamboo Art von Roger Bibal, Baguio City 2013

Bamboo Art von Roger Bibal, Baguio City 2013

Arbeiten von Chino Santos, Baguio City 2013

Arbeiten von Chino Santos, Baguio City 2013

Arnold Baladad und Chino Santos, Baguio City 2013

Arnold Baladad und Chino Santos, Baguio City 2013

Zugegebenermaßen ist das nur ein ganz kleiner, aber trotzdem repräsentativer Querschnitt. Vielleicht ergibt es sich zu einem anderen Zeitpunkt, noch mehr Künstler genauer vorzustellen.

Jaja, ich weiß, ich habe schon ewig nichts gebloggt – und es tut mir sehr Leid, dass ihr so lange nichts Neues gehört habt. Dabei gäbe es sooo viel Neues zu berichten, was ich nach und nach aufarbeiten werde.  Es war einfach keine Zeit:

– Ausstellung in Blankenheim/Eifel im Rahmen eines Events

– Entwurf von Postkarten mit meinen Motiven

– Goslar-Wochenendkurs

– Botanik-Kurse an verschiedenen Orten

– Auswahl von Arbeiten für eine Ausstellungsbeteiligung auf den Philippinen.

Hier wenigstens schon mal das Plakat und einige Bilder, die ihren Weg ins Museum von Baguio City angetreten haben:

Ausstellungsplakat Bagio City 2013, Foto (c) Bal Bibal

Ausstellungsplakat Bagio City 2013, Foto (c) Bal Bibal

Dass hier nur der Nachname angezeigt wird, liegt in der philippinischen Tradition begründet, mein Name ist auch einfach zu lang.

(c) Cordula Kerlikowski

(c) Cordula Kerlikowski

(c) Cordula Kerlikowski

(c) Cordula Kerlikowski

Ausstellungseröffnung ist am 11. Oktober 2013. Ich bin schon ganz gespannt, auch wenn ich dieses mal (noch) nicht persönlich dort sein kann. Dazu kam die Einladung etwas zu kurzfristig. Aber ich werde auf alle Fälle berichten.

Vor genau zwei Wochen habe ich das Königliche Museum der Schönen Künste in Brüssel besucht und war sehr beeindruckt von der Größe und der Qualität der Sammlung.  Mann kann in die Ferne schweifen, aber das Gute liegt auch vor der eigenen Haustür: besser gesagt – in der Gemäldegalerie des Kulturforums in Berlin.

Die Sammlung hat Weltruf und beherbergt eine Vielzahl hochkarätiger Exemplare der europäischen Malerei, u.a. von Rubens, Rembrandt, van Dyck, Breughel, Bosch, Tizian, Cranach, Dürer, Boticelli.

Heute konzentrierte ich mich besonders auf die niederländische und flämische Malerei, die ich ganz besonders mag. Die Lebendigkeit eines Rembrandts, die Fantasie von Hieronymus Bosch, der Humor Pieter Breughel d.Ä. oder die fantastischen Stilleben von Snyders oder Fyt sind unübertroffen und ich könnte mich stundenlang davor aufhalten.

Beeindruckend war die Anzahl von Bildern der einzelnen Künstler aus verschiedenen Schaffensperioden. Gut war zu erkennen, wie sich deren Entwicklung vollzog – keiner war zu Beginn seiner Laufzeit das Genie der späten Jahre. Deutlich sieht man Unstimmigkeiten, kleine Irritationen oder „Fehler“, die in den späteren Werken nicht mehr vorkommen. Das läßt uns Maler doch entspannter auf unsere eigenen Werke blicken: der Weg ist das Ziel!

Neu waren mir die flämischen Maler Daniel Seghers und  Jan Fyt. Sie zeichnen sich durch brillante Stilleben aus, die ich bisher noch nicht aktiv wahrgenommen hatte. Während Seghers Blumenstilleben mit Grisaille-Malerei kombinierte, ist Fyt vor allem für Jagdstilleben bekannt…

Besonders liebe ich jedoch Hieronymus Bosch, der es mir schon seit Schultagen angetan hat: seine surrealen Figuren sind weltbekannt (in Brüssel kann man im Museums-Shop sogar kleine Plastiken davon kaufen) und mich bewegt nach wie vor die Frage, was den Künstler bei der Ausarbeitung bewegt hat: wollte er schockieren, Angst machen, eine Botschaft übermitteln oder einfach nur seiner überbordenden Fantasie freien Lauf lassen? Wir werden es nie erfahren, aber es macht Spaß, seine Bilder sowohl im Kontext der damaligen Zeit als auch im Bezug auf die heutige Sichtweise zu betrachten.

Beim Anschauen des Films „Constantine“ kamen mir die „Höllen-Szenen“ ziemlich bekannt vor im Sinne der Bilder von Bosch.

Nun muss ich das Gesehene erst einmal für mich verarbeiten. In meinem Kopf flattern die verrückten Bosch-Vögel herum, ich sehe wundervolle Blumensträuße vor meinem geistigen Auge und erinnere mich immer noch an das subtile Lächeln der Cranachschen Frauen…

Am letzten Wochenende war ich in Brüssel. Viel fragten mich vorher, warum denn ausgerechnet Brüssel, was es denn dort zu sehen gäbe außer dem berühmten Manneken mit der schwachen Blase, Pralinen und der EU (und genau in dieser Reihenfolge)…

Nun ja, eine ganze Menge: um die 500 Art-Nouveau Häuser, eine traumhafte Grand Place mit einem riesigen Rathaus, Gildehäusern, kleine Gassen, schöne Parks, Kultur und Kunst, entspannte Menschen, ein Sprachengewirr aus Flämisch/Niederländisch, Französich und Englisch, das in der Konversation irgendwie fantastisch funktioniert…. Im Museum der schönen Künste findet sich eine große Auswahl an Werken, u.a. von Rubens, Brueghel, Cranach, Bosch… Das Comic-Museum ist ebenfalls sehenswert, nicht nur wegen des wunderschönen Jugendstil-Baus.

Auch kulinarisch hat die Stadt einiges zu bieten: erstklassige Küche, auch in kleines Restaurants, eine große Vielfalt an Lokalen, Kneipen, Cafes… und natürlich die berühmten belgischen Pommes, Muscheln mit hausgemachter Mayo, und unendlich viele Biersorten…

Ich muss meine Eindrücke erst sortieren, aber hier einige erste Impressionen:

Skizzenbuch und Zettelsammlung - Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Skizzenbuch und Zettelsammlung – Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Brüssel - Grand Place, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Brüssel – Grand Place, Foto m(c) von Cordula Kerlikowski

Brüssel - Grand Place, Zunfthäuser, Foto m(c) von Cordula Kerlikowski

Brüssel – Grand Place, Zunfthäuser, Foto m(c) von Cordula Kerlikowski

Grand-Place, Detail in der Nähe des Rathauses, Foto m(c) von Cordula Kerlikowski

Grand-Place, Detail in der Nähe des Rathauses, Foto m(c) von Cordula Kerlikowski

Grand-Place, Detail am "Weißen Schwan", Foto m(c) von Cordula Kerlikowski

Grand-Place, Detail am „Weißen Schwan“, Foto m(c) von Cordula Kerlikowski

Am "Kunstberg" - Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Am „Kunstberg“ – Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Auf dem Kunstberg und der näheren Umgeung finden sich interessante Museen mit umfangreichen Sammlungen: Magritte-Museum, Museum der schönen Künste, Musikinstrumente-Museum…

Musikinstrumentemuseum am Kunstberg, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Musikinstrumentemuseum am Kunstberg, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Kunstinstallation am Zentralbahnhof, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Kunstinstallation am Zentralbahnhof, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Und zu guter Letzt der, auf den wohl alle Leser schon gewartet haben:

"Manneken Pis" in der Altstadt, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

„Manneken Pis“ in der Altstadt, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Alles in allem eine überwältigende Stadt, die für jeden etwas bietet. Sehr oft habe ich schlichtweg vergessen zu fotografieren und eher das Flair auf mich wirken lassen… Ein Grund, um wieder zu kommen. Es gibt noch so viel zu sehen!

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