Am 23.11.2016 war ich zu Gast in der Sendung „RBB um 4“, die live aus dem Botanischen Garten gesendet wurde. Ich habe im mobilen Studio gemalt und im Gespräch mit dem Moderator Marc Langebeck Fragen zu meiner Arbeit beantwortet.

Im Gespräch mit dem Moderator MarC Langebeck (c) RBB UM 4

Im Gespräch mit dem Moderator Marc Langebeck (c) RBB UM 4

Nach der Mitwirkung an der RBB_Sendung „Theodor“ (siehe mein Blogbeitrag vom 4.9.2016) am 11.9.2016 war es die zweite Erfahrung mit Fernsehaufnahmen – und es macht Spaß!

Bis zum 30.11.2016 ist der Link zur Sendung im Internet abrufbar, der Beitrag in „Theodor“ bleibt noch bis September 2017 im Netz.

Hier noch ein paar Impressionen aus der Sendung, die ich mit freundlicher Genehmigung des RBB zeigen darf:

RBB UM 4 - eine Live-Sendung des RBB (c) RBB

RBB UM 4 – eine Live-Sendung des RBB (c) RBB

Das mobile Studio (c) RBB

Das mobile Studio (c) RBB

aus der Sendung (c) RBB

aus der Sendung (c) RBB

aus der Sendung (c) RBB

aus der Sendung (c) RBB

 

Beim Malen eines Ilex (c) RBB

Beim Malen eines Ilex (c) RBB

Im Gespräch .. (c) RBB

Im Gespräch .. (c) RBB

Ilex aquifolium (c) Cordula Kerlikowski

Ilex aquifolium (c) Cordula Kerlikowski

 

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Ich zeichne sehr gern und gerade nach großformatigen Arbeiten ziehe ich mich gern auf ein kleineres Format zurück und suche mir bewußt ein Motiv, das einen Gegenpol zum vorangegangenen Werk darstellt.

So war es auch mit dem „Koala“ …

"Koala", Farbstiftzeichnung auf Pastellpapier, 30x40cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Koala", Farbstiftzeichnung auf Pastellpapier, 30x40cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Ich mag diese putzigen Kerlchen, habe sie aber leider nie in „freier Wildbahn“ erlebt. Also half mir eine Freundin mit einem Foto aus, das sie in Australien aufgenommen hatte.

Eine besondere Herausforderung waren das Fell des Tieres und die vielen Grautöne. Der Koala hat kurzes, dichtes Fell, aber auch lange Haare – das alles wollte ich möglichst genau darstellen.

Ich verwendete dazu sehr weiche Aquarellstifte auf grau getöntem Pastellpapier. Strich für Strich entstand das Bild, wobei ich von außen begann und das Gesicht/die Augen als letztes ausarbeitete. Die einzelnen Linien sind teilweise sehr dünn – manchmal habe ich den Stift nach 4 Linien neu spitzen müssen.

Insgesamt habe ich für diese Zeichnung 24 Zeitstunden gebraucht. Normalerweise interessiert mich die Arbeitszeit nicht, die ich benötige, aber hier habe ich doch einmal auf die Uhr geschaut…

Von dieser Arbeit habe ich noch einige handsignierte  Exemplare als hochwertigen Kunstdruck. Preise auf Anfrage.

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