Meine Freunde und Malschülerinnen wissen inzwischen, dass ich so ziemlich alles Male oder zeichne, was die Natur hergibt. So brachte mir Bärbel zwei üppige Zweige mit Hagebutten vorbei. Auch bei meinem Einkauf bei Boesner am Samstag hatte ich schon dicke Exemplare gesehen, mich aber nicht getraut, einen kleinen zweig zu stibitzen. Es waren auch zu viele Dornen dran…

Nun hatte ich also doch, ganz spezielle, Hagebutten, die ich heute gezeichnet habe:

"Hagebutten" - Zweig und Konturzeichnung, (c) by Cordula Kerlikowski

„Hagebutten“ – Zweig und Konturzeichnung, (c) by Cordula Kerlikowski

Die Blätter sind unterschiedlich groß und oft nur im Bereich der Spitze gezackt, die Stiele haben einen roten Schimmer und die Früchte sind rund statt oval. Das alles galt es bei der zeich nung zu bedenken.

Aufgrund der Detailvielfalt habe ich ein größeres Format gewählt: 27 x 40 cm.

Gelegentlich passieren mir auch kleine Panne  wie der grüne farbklecks oben rechts. Damit muss ich erst einmal leben, aber man wird sehen, dass er in der fertigen Zeichnung verschwunden ist. Mit etwas Routine sind durchaus auch bei Tuschezeichnungen Korrekturen möglich.

Hier das Ergebnis:

"Hagebutten" - 27 x 40cm, Tuschezeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Hagebutten“ – 27 x 40cm, Tuschezeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

Oben links glitzen noch einige feuchte Farbspritzer… Aber während ich hier schreibe, sind sie schon getrocknet.

Noch ein kleines Detail in größerer Ansicht:

"Hagebutten" - Detail, (c) by Cordula Kerlikowski

„Hagebutten“ – Detail, (c) by Cordula Kerlikowski

Heute ist Dienstag und somit Malgruppentag im Garten meiner Malschülerin Karin. Endlich wunderbares Sommerwetter und der Gang zu den Blumenbeeten, um nach Malmotiven zu suchen, hat uns entspannt und zugleich neugierig gemacht. In einer Woche verändert sich viel!

Mich fesselten heute die Duftwicken, ganz unromantisch auch Platterbse genannt, die sich an einem Bambusgestell emporrankten und herrlich dufteten…

Hier meine heutige Zeichnung:

"Duftwicke" - 23 x 23cm, Tuschezeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Duftwicke“ – 23 x 23cm, Tuschezeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

Es ist interessant die Blüten in einer Nahaufnahme zu zeichnen – die Details werden deutlicher, zugleich kommen auch die zarten Rankenansätze viel mehr zur Geltung.

Auch Karin und Sibylle haben sich die Wicke vorgenommen und wie immer gab es bei drei Zeichnerinnen drei unterschiedliche Ergebnisse – jedes einzelne schön und charakteristisch für die jeweilige Ausführende.

Heute fiel es uns aufgrund der gelösten Stimmung schwerer als sonst, die Runde zu beenden und so ist es spät geworden auf der Terrasse…

Nach der gestrigen großformatigen Ganztagszeichnung brauchte ich heute etwas kleineres im „normalen“ Rahmen.

Die schöne Orchidee auf meiner Fensterbank blüht zur Zeit so prächtig, dass ich ihr schon seit Tagen verspreche sie zu zeichnen:

Phalaenopsis-Orchidee

Phalaenopsis-Orchidee

Prächtig, oder? Alle Blüten heute zu zeichnen, war mir ehrlich gesagt zu viel, aber drei Blüten und ein paar Knospen – das war heute mein Ziel.

Weiß auf Weiß zu bannen ist schwierig, also muss der Hintergrund dunkler und die Blüte selbst kontrastreicher schattiert werden. Und in meinem Lieblings-Bordeaux wäre mir die Blüte zu kühl erschienen. So habe ich an diesem regnerischen Juli-Tag zu Sonnengelb gegriffen!

"Weiße Orchidee" - ca. 23 x 23cm, Zeichnung von (c) Cordula Kerlikowski

„Weiße Orchidee“ – ca. 23 x 23cm, Zeichnung von (c) Cordula Kerlikowski

Das Gelb macht Blüten und Fläche lebendig, der Grünton schafft starke Kontraste, um das Weiß besser hervorzuheben.

Wenn der Sommer nicht kommen will, male ich ihn  mir eben…

Bisher habe ich meine Zeichnungen kaum größer als A3 (Farbstiftzeichnungen) bzw. A4 (Tuschezeichnungen) gearbeitet. Heute nun hatte ich endlich den Mut, ein besonderes Motiv auf einem besonderen Format zu zeichnen.

Mein Ginkgo-Zweig, der sich schon seit einer Woche super in der Vase hält, ist lang und schlank und erforderte somit ein Längsformat. Aufgrund seiner Größe war es kaum möglich, den Zweig detailreich auf A3 zu zeichnen. Zum Glück fiel mir meine Veneto-Rolle wieder ein – ein Aquarellpapier, 325 g/m² – so konnte ich die Länge des Blattes frei wählen und den Zweig mehr als lebensgroß darstellen:

Mein Arbeitsplatz - Foto (c) Cordula Kerlikowski

Mein Arbeitsplatz – Foto (c) Cordula Kerlikowski

Das ausgerollte Papier habe ich mit schweren Gegenständen fixiert und zunächst das Material für die Konturzeichnung bereitgelegt. So viel Platz auf dem Papier ist erst einmal ungewohnt, aber es ging dann doch besser als gedacht:

"Ginkgo im Großformat" - Konturzeichnung, Foto (c) Cordula Kerlikowski

„Ginkgo im Großformat“ – Konturzeichnung, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Die Ausarbeitung mit Farbe und die Darstellung der Details erfordert dann auf dem Format von 90 x 40cm größeres Werkzeug – also stärkere  Zeichenfedern, größere Pinsel, mehr Wasser, mehr Tusche… Auch das gewöhnungsbedürftig, aber nach zwei Blättern kein Problem mehr:

"Ginkgo im Großformat" - Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

„Ginkgo im Großformat“ – Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

Die fertige Zeichnung sieht nun so aus – und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis:

"Ginkgozweig" - 90 x 40cm, Zeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Ginkgozweig“ – 90 x 40cm, Zeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

Der Zweig schwingt sich elegant durch das Format, der Hintergrund belebt die Szene und betont zugleich die Blätter durch komplementäre Effekte. Mit einem breiten Passepartout und einem schlichten Rahmen ein ziemlich besonders Bild, finde ich…

Hier noch einige Details:

"Ginkgozweig", Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

„Ginkgozweig“, Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

"Ginkgozweig", Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

„Ginkgozweig“, Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

"Ginkgozweig", Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

„Ginkgozweig“, Detail, Zeichnung (c) Cordula Kerlikowski

Ich habe noch einen zweiten Zweig, der noch größer ist und viel mehr Blätter hat. Sicherlich verlockend, zur heutigen Zeichnung ein Gegenstück zu arbeiten. Wenn er weiterhin so gut aushält, ist das machbar.

Fazit: man muss sich nur trauen, auch in Übergrößen zu arbeiten. Ich habe Gefallen daran gefunden – die Arbeitsweise ist großzügiger, erfordert jedoch schnelleres und sicheres Handwerk…

Heute blieb nicht ausreichend Zeit, um zwischen meinen Terminen noch ein wenig zu zeichnen. Trotzdem soll der Tag nicht künstlerisch verloren sein. In solchen Fällen schaue ich wenigstens, ob ich mit der Kamera einige interessante Dinge einfangen kann.

Heute war es eine kleine Kolonie Gold-Schafgarbe, die ich an einem Parkplatz in der Nähe von Schwarzenberg (Erzgebirge) vorfand:

Gold-Schafgarbe, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Gold-Schafgarbe, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Gold-Schafgarbe, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Gold-Schafgarbe, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Diese aromatisch duftende Pflanze, die auch zu therapeutischen Zwecken verwendet wird, findet man recht oft an Wegrändern und in Wiesen. Ich habe einige Detailfotos aufgenommen, um die wesentlichen Dinge zu erfassen und später eine Gedächtnisstütze für Zeichnungen und Aquarelle zu haben. Eine Zeichnung wäre in diesem Falle sehr aufwändig – die vielen kleinen Blüten stellen schon eine Herausforderung dar.

Als Aquarell ist das einfacher, denke ich… Da kommt es auf lockere Pinselstriche an und es genügen gelbe, flott aufgesetzte Punkte um die Blütenstände zu malen.

Das werde ich mir zu Hause genauer überlegen. Fürs erste habe ich mir alles gespeichert und notiert, und die Fahrt kann weiter gehen…

Es ist Sommer, heute endlich ein Tag mit Sonne, ohne Gewitter und Regen! Auf meiner Küchenfensterbank steht ein Topf mit Basilikum. Den originellen Übertopf habe ich von meinen Kindern zum Geburtstag bekommen. Das Basilikum wächst darin zufrieden vor sich hin und belohnt mich mit Duft und aromatischen Blättern:

Der Frosch auf meiner Fensterbank, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Der Frosch auf meiner Fensterbank, Foto (c) Cordula Kerlikowski

Das frische Grün hat mich heute besonders eingeladen es zu zeichnen:

"Basilikum" - erste Schritte, Zeichnung von (c) Cordula Kerlikowski

„Basilikum“ – erste Schritte, Zeichnung von (c) Cordula Kerlikowski

Eine besondere Herausforderung sind dabei die Blattstrukturen: wenige sichtbare Blattadern, dafür aber sehr „lebendige“ Blattbiegungen, Einbuchtungen und Wülste. Ich habe sie nicht bis ins letzte Detail dargestellt – so etwas hebe ich mir doch lieber für ein reines Aquarell oder eine Farbstiftzeichnung auf.

Hier mein Ergebnis – wieder eine Zeichnung für meine bordeaux-grüne Serie:

"Basilikum" - ca. 20 x 20cm, Tinte auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Basilikum“ – ca. 20 x 20cm, Tinte auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

So kann also auch ein schlichtes Küchenkraut zu einer neuen Zeichnung inspirieren…

Vor einigen Jahren habe ich gern Aquarell und Farbstifte miteinander kombiniert. Das hat mir viel Spaß gemacht und mir eine Balance zwischen der Lockerheit der Wasserfarben und der Strenge der Farbstiftlinie gegeben.

Heute würde ich so nicht mehr malen, aber damals gehörte es zu meinem Weg und einiges davon hat seinen Käufer gefunden. Ich zeige sie hier trotzdem, weil sie einerseits Anregung sein können, mit diesem Metier zu spielen – anderseits, um mir und dem Leser/der Leserin klar zu machen, dass der Weg das Ziel ist, und letzten Endes auch diese Arbeiten ein Teil meiner künstlerischen Entwicklung darstellen:

"Blumenlichtung", Aquarell und Farbstifte, (c) by Cordula Kerlikowski

„Blumenlichtung“, Aquarell und Farbstifte, (c) by Cordula Kerlikowski

"Traumzeit II" - Auqarell/Farbstifte auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Traumzeit II“ – Aquarell/Farbstifte auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

Diese Bilder sind fast 10 Jahre alt, ich finde sie zum Teil immer noch ganz ok, freue mich aber beim Betrachten auch, dass ich inzwischen weiter bin – handwerklich gereift, lockerer im Stil, selbstbewußter in Form und Darstellung…

Auf alle Fälle leuchten sie immer noch, bringen Wärme und Leben – insbesondere bei diesem schmuddeligen Dauerregen-Sommer…

Der gemeine Mohn in seinen vielen Varianten ist uns wohl bekannt und unter uns Künstlern immer wieder ein gern dargestelltes Motiv. Ob es nun der Klatschmohn am Feldrand ist oder die vielen Zuchtvarianten des „Türkenmohns“ (Palaver orientalis) – die schönen Blüten faszinieren uns…

Sicherlich haben auch schon viele von uns Blüten gesehen, die in der Form wie unser bekannter Mohn aussahen, jedoch rosa, weiß oder violett mit dunkel-lila Marken am Stielansatz. Nur die fleischigen, unbehaarten Blätter und Stiele, die nur wenige Härchen aufweisen, haben uns irritiert…

Das ist Schlafmohn, der bei uns wild wächst und auch in Gärten zu finden ist. Hier sein Portrait, wie ich es sehe:

"Papaver somniferum" - ca. 20 x 20cm, Tuschezeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Papaver somniferum“ – ca. 20 x 20cm, Tuschezeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

Ich mag diese Mohnart in allen Blütenphasen. Hier sind die Kapseln noch grün, auch Knospen sind noch zu finden. Für diese Zeichnung habe ních mich auf die drei markanten Formen beschränkt, aber selbst die vertrockneten Samenstände geben noch schöne Motive zum Zeichnen:

Mohnkapseln_Miniatur - (c) von Cordula Kerlikowski

„Mohnkapseln I“ Cordula Kerlikowski, Zeichentusche auf Aquarellpapier

Ich wünsche also den Lesern heute einen besonders schönen Abend und angenehme Träume…

Am Wochenende erwähnte ich schon den Duft, der hier in der Stadt von den Linden ausgeht. Berlin ist dafür bekannt eine sehr grüne Stadt zu sein und vor allem über die Linden wurde schon viel geschrieben, gesungen und komponiert. Sie gehören für uns Berliner zum Sommeranfang!

Zumal dieser Honigduft sogar die Abgase an den großen Kreuzungen  übertrumpft!

Deshalb sollen also auch die Lindenblüten nicht in meiner Serie fehlen:

Lindenblüten als Vorlage zum Zeichnen, Foto (c) by Cordula Kerlikowski

Lindenblüten als Vorlage zum Zeichnen, Foto (c) by Cordula Kerlikowski

Hier sind Blüten in verschiedenen Reifestufen zu sehen, auch erste kugelige Früchte sind wahrzunehmen. Zeichnerisch muss man hier nicht zu sehr ins Detail gehen, jedoch trotzdem die wesentlichen Charaktereigenschaften versuchen zu treffen.

Durch die filigrane Form der Blüten ist auch die Hintergrundgestaltung etwas fummeliger:

"Lindenblüten" - ca. 20 x 20cm, Federzeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Lindenblüten“ – ca. 20 x 20cm, Federzeichnung auf Aquarellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

Ich denke, so kann es gehen. Einen zweiten Versuch habe ich mit meinem gepflückten Zweig nicht, denn er entwickelte inzwischen eine gewisse „Lebendigkeit“, die sich in winzigen Krabbeltierchen äußert, so dass ich ihn zurück in die Natur entlassen musste. Die Haselnuss hält sich dagegen noch gut…

Wie ich gestern berichtet habe, ging mir das Zeichnen meiner Süßkirschen recht schnell von der Hand und das Ergebnis sah so aus:

"Süße Kirschen" - Farbstiftzeichnung auf Bugra Pastellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Süße Kirschen“ – Farbstiftzeichnung auf Bugra Pastellpapier, (c) by Cordula Kerlikowski

Da das Licht zum Abend schlechter wurde, habe ich die letztendliche Entscheidung über den Fortgang der Zeichnung auf den nächsten Tag, also heute, verschoben.

Bei Tageslicht war mir die Zeichnung dann doch noch zu fade, Schatten fehlten auf der Fläche und einige kleinere Fehler (überzeichnete Konturen, Schattierungen der Früchte, Farbtöne…) störten mich doch mächtig. Deshalb habe ich zunächst die Korrekturen vorgenommen und mich entschieden, den Hintergrund mit Weiß (wie die Porzellanschale) zu höhen und danach die Schatten aufzusetzen:

"Süße Kirschen" - Farbstiftzeichnung auf Bugra-Pastell, 15 x 20cm, (c) by Cordula Kerlikowski

„Süße Kirschen“ – Farbstiftzeichnung auf Bugra Pastellpapier, 15 x 20cm, (c) by Cordula Kerlikowski

So gefiel es mir recht gut und ich hätte die Zeichnung so belassen können, aber nach einer Pause wollte ich doch einen Hintergrund, der mehr in die Tiefe geht. Rechts neben der Zeichnung sind kleine Farbmuster zu sehen. Dort teste ich, ob die gewählte Farbe zur Zeichnung passt. Zugleich ist es eine gute Erinnerung, wenn ich die Arbeit für längere Zeit unterbrechen muss.

Hier nun die endgültige Fassung:

"Süße Kirschen" - Farbstiftzeichnung auf Bugra-Pastell, 15 x 20cm, (c) by Cordula Kerlikowski

„Süße Kirschen“ – Farbstiftzeichnung auf Bugra Pastellpapier, 15 x 20cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Jetzt bin ich zufrieden: die Schatten stimmen, die Kirschen treten plastisch hervor und auch der weiße Hintergrund gefällt mir nun besser.

Farbstiftzeichnungen, insbesondere auf Pastellpapier sind sehr empfindlich. Zum einen ist das Papier anfällig für Griffspuren, dafür aber ein wunderbarer Untergrund für solche Arbeiten. Zum anderen besteht immer die Gefahr, dass die Farbflächen selbst bei leichter Reibung verwischen können. Da ich auch Aquarellstifte benutze, mag ich nicht fixieren. Wenn da etwas schiefgeht, z.B. dicke Tropfen auf das Bild treffen, ist die ganze Arbeit hinüber.

Deshalb bekommen solche Arbeiten immer gleich ein Passepartout und eine Kunststoffhülle, so dass die Zeichnung nicht mit anderen Flächen in Berührung kommt. Das klingt alles sehr aufwändig, aber ich finde, das Ergebnis ist die Mühe wert…

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