Die letzten Tage brachten endlich Sonne, Wärme und Sommerfeeling. Das belebt das Künstlerherz nund automatisch greife ich zu wärmeren, ja feurigen Farben und lasse mich treiben.

Hier beschränkte ich mich bewußt auf ein Format von ca 18 x 18 cm und arbeitete in Serie:

"Sommer*Sinfonie I" - 18 x 18 cm, Acrylmalerei auf Papier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Sommer*Sinfonie I“ – 18 x 18 cm, Acrylmalerei auf Papier, (c) by Cordula Kerlikowski

"Sommer*Sinfonie II" - 18 x 18 cm, Acrylmalerei auf Papier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Sommer*Sinfonie II“ – 18 x 18 cm, Acrylmalerei auf Papier, (c) by Cordula Kerlikowski

"Sommer*Sinfonie III" - 18 x 18 cm, Acrylmalerei auf Papier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Sommer*Sinfonie III“ – 18 x 18 cm, Acrylmalerei auf Papier, (c) by Cordula Kerlikowski

"Sommer*Sinfonie I" - 18 x 18 cm, Acrylmalerei auf Papier, (c) by Cordula Kerlikowski

„Sommer*Sinfonie IV“ – 18 x 18 cm, Acrylmalerei auf Papier, (c) by Cordula Kerlikowski

Gleichzeitig kommen mir lebendige, lebensfrohe Musikstücke in den Sinn, die ebenfalls diese Energie und das emotionale Feuerwerk eines Sommeranfangs zu vermitteln scheinen:

Vivaldi: „Vier Jahreszeiten“

Smetana: „Die Moldau“

Mendelssohn-Bartholdy: „Reformationssinfonie“

Grieg: „Morgenstimmung“

und dem Leser werden sicher noch mehr einfallen…

Ich berichtete schon mehrfach über meine Arbeit auf Messen oder Produktpräsentationen, wo ich interessierten Zuschauern die verschiedenen künstlerischen Darstellungsmöglichkeiten zeige. Immer wieder höre ich dabei, dass einfach nicht genügend Zeit oder  die Technik zu schwer wäre oder überhaupt schon die Vorzeichnung unmöglich zu schaffen sei. Einmal gipfelte ein solches Gespräch in der Frage, ob es nicht meine Motive schon vorgedruckt auf einem Aquarellblock zu kaufen gäbe!!!!!

Nun ja…. Ohne Übung wird wohl kein Meister vom Himmel fallen und der Slogan eines Anbieters für Malartikel „Morgens gekauft, mittags gemalt, abends an die Wand!“ ist meines Erachtens  äußerst fragwürdig. Wo bleibt denn da die Freude am Erfolg etwas gelernt zu haben?

Dabei ist es nicht schwer auch für Anfänger geeignete Motive zu finden:

"Steine" - Aquarell auf Aquarellkarton, 30 x 40 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

„Steine“ – Aquarell auf Aquarellkarton, 30 x 40 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Steine sind dankbare Motive: sie halten still, verwelken nicht, sind zu jeder Jahreszeit zu finden und nach der Malerei auch als Dekoration zu verwenden. Sie weisen unterschiedliche Strukturen auf, sind einfarbig oder bunt, groß oder klein. Es fällt im Ergebnis nicht ins Gewicht, ob das gemalte Objekt im Original etwas größer oder kleiner ist, ob die Farbtöne etwas abweichen oder die Struktur noch nicht perfekt gelungen ist – denn der Betrachter des Bildes kennt die Modell-Steine in der Regel nicht. Wichtig ist, dass Licht und Schatten stimmen und der Stein insgesamt schlüssig abgebildet wurde.

Hier nutzte ich zu Beginn die Nass-in-Nass-Technik für das Anlegen der wichtigsten Flächen und Tonwerte. Danach arbeitete ich mit Lasuren weiter. Unter Umständen können auch Maskierstifte und einfaches Speisesalz bei der Ausarbeitung helfen, wenn die Motive es erfordern.

Also – keine Ausreden mehr, wenn es darum geht, mit dem Malen zu beginnen!

Heute besuchten wir das Bergwerk am Rammelsberg – Weltkulturerbe und Zeuge einer 1000jährigen Bergbautradition.

Das Bergwerk in Goslar auf dem Rammelsberg, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Das Museums-Bergwerk in Goslar auf dem Rammelsberg, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Eingang in den Röder-Stollen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Eingang in den Röder-Stollen, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Im Röderstollen konnten wir hautnah das schwere Leben der Bergarbeiter nachvollziehen, was durch den engagierten Museumsführer sehr anschaulich geschildert wurde. dazu vielleicht in einem weiteren Artikel mehr.

Heute will ich zeigen, was sich dort unten farblich abspielt – traumhafte Kombinationen aus weiß, goldbraun, türkis und schiefergrau. Die Strukturen, auf denen sich die chemischen Verbindungen ablagern, sind überwältigend :

ausgewaschene Minieralien an den Stollenwänden, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

ausgewaschene Mineralien (Kupfervitriol, Eisenvitriol) an den Stollenwänden, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Kupfersulfid an den Stollenwänden, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Kupfervitriol an den Stollenwänden, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

im oberen Bereich des Stollens wächst noch Moos, (c) von Cordula Kerlikowski

im oberen Bereich des Stollens wächst noch Moos, (c) von Cordula Kerlikowski

Eisenvitriol - herrliche Farbspiele! Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Eisenvitriol und Zinkvitriol - herrliche Farbenspiele! Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Zinkvitriol, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Zinkvitriol, Foto (c) von Cordula Kerlikowski

Bei diesen Abbildungen bekommt man auch einen Eindruck davon, wie früher Farben aus Mineralien gewonnen wurden. Zudem laden diese abstrakten Strukturen zum Nacharbeiten mit Strukturpasten, Malgelen, Kies, Sand und Acrylfarben ein.

Ich bin gespannt, ob diese Eindrücke in die nächsten Arbeiten meiner Malgruppe einfließen werden…

Heute unterbreche ich meine Tusche-Serie, um drei Beispiele für meine Kurswoche vom 23.-29.4. in Goslar vorzubereiten:

Als eine der Übungen sollen aus allerlei Krimskrams (alte Uhren, Werkzeug, alter Schmuck,Papierreste, Garne) Collagen im Kleinformat entstehen. Dabei ist es notwendig, sich in der Farbigkeit zu reduzieren, um die Effekte der Materialien nicht abzuschwächen.

Hier drei Miniaturen, die aus alten Armbanduhren entstanden sind:

"Time I" - Collage auf Malplatte, 10 x 15 xm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Time I" - Collage auf Malplatte, 10 x 15 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Time II" - Collage auf Malplatte, 10 x 10 xm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Time II" - Collage auf Malplatte, 10 x 10 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Time III" - Collage auf Malplatte, 7,5 x 7,5 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Time III" - Collage auf Malplatte, 7,5 x 7,5 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Als Thema habe ich „Time“ – die Zeit aufgegriffen und deren Inhalt durch das Auseinandernehmen/Zerstören der Uhren aufgehoben. Die Zeiger sind teilweise entfernt, der Rahmen leer, das Uhrwerk entfernt… es lässt sich herrlich experimentieren und ich bin schon gespannt, was meine MalschülerInnen zum Kurs mitbringen und was daraus entsteht. Ich werde berichten…

Zwei Objekte im Raum …. Eins senkrecht-aufstrebend, das andere waagerecht-verharrend positioniert.

"In Balance" - 30 x 30 cm, Mischtechnik auf Leinwand, (c) by Cordula Kerlikowski

"In Balance" - 30 x 30 cm, Mischtechnik auf Leinwand, (c) by Cordula Kerlikowski

Beide wirken in sich ruhend, sind gestärkt durch eine Linie, die sich wie ein Rückgrat an das linke Objekt schmiegt bzw. durch feste Verbindungen, die das rechte Objekt zusammenhalten. Nichts scheint sie aus dem inneren Gleichgewicht bringen zu können, obwohl jedes ausserhalb seines Schwerpunktes einen Impuls bekommt, das die Senkrechte zum Kippen, die Waagerechte ins Kreiseln bringen könnte. Unterstützen sie sich gegenseitig oder versuchen sie sich aus der Balance zu bringen? Kann der aufrechte Balken den waagerechten in die Senkrechte ziehen oder wird er gezogen, droht umzufallen, aus dem Gleichgewicht zu kommen? Das rechte Objekt scheint stabiler, aber sehnt es sich nicht vielleicht auch danach, die Welt einmal aus der aufrechten Perspektive zu betrachten? Welche Risiken birgt das, welche neuen Erkenntnisse und Einsichten schafft es, ist es sinnvoll, von Nutzen? Oder ist es besser liegen zu bleiben um sich die Ruhe und Ausgeglichenheit zu bewahren ……..?

Möglicherweise ist die Balance auch nur eine Vision, ein kurzes Innehalten, Ausruhen, bevor beide wieder in Bewegung kommen …..

Aber vielleicht finden Sie ja noch eine ganz eigene Sicht?

Bei meinem Spaziergang durch Jandia kam ich u.a. an einem Restaurant vorbei, das einem alten Schiff nachempfunden war: Bullaugen, Holzwände und eine alte Tür mit einem verdrehten Türklopfer-Ring. Solche Motive reizen mich – es finden sich daran interessante Details, die für Skizzen, Gedankenstützen oder kleine Objektstudien geeignet sind. Hier also eine Aquarellskizze, die ich mit Pitt-Stift-Linien konkretisiert habe:

"Tür-Detail" - Aquarellskizze und Pitt-Stift, (c) by Cordula Kerlikowski

"Tür-Detail" - Aquarellskizze und Pitt-Stift, (c) by Cordula Kerlikowski

Eine genauere Ausarbeitung bzw. ein detailliertes Aquarell werde ich sicherlich vornehmen, wenn ich wieder zu Hause bin. Jetzt ist erst einmal das Wichtigste festgehalten…

Die farbige Untermalung für diese Arbeit liegt etwas länger zurück und war das Ergebnis einer Demonstration zum Mischen von Farben. Wir sehen über der Untermalung einen Hintergrund in lichtem Ocker, mit Weiß aufgehellt, zarte Gelb-Ocker-Töne, durch die leuchtende Farben (Maigrün, Karminrot, Orange) durchschimmern wie durch einen Schleier aus leicht transparentem Gewebe. An manchen Stellen ist die Fläche aufgebrochen, läßt die farbigen Akzente stärker hervortreten, die den Betrachter in die Tiefe des Bildes locken, ihn Wiederholungen suchen und aufspüren lassen….. Ist es vielleicht doch kein Schleier, sondern Sand, weicher Strand- oder Wüstensand, der an einigen Stellen fortgeweht wurde? Oder handelt es sich um vertrocknete Erde, die aufbricht, nach Wasser dürstet? Auch die streifen- und kerbenartigen Arbeitsspuren der Untermalung deuten eher auf Boden denn auf Stoff..

"Fixpunkte" - Mischtechnik auf Leinwand, 30 x 40 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Fixpunkte" - Mischtechnik auf Leinwand, 30 x 40 cm, (c) by Cordula Kerlikowski

Über diesem sandigen Grund schweben Objekte, die Sie schon aus anderen Arbeiten kennen, rote Quadrate, die an Fäden zu hängen scheinen oder sich auf Schienen bewegen. Sie sind untereinander verbunden und weisen in die Tiefe des Bildes. Dabei trifft der Betrachter auf optische Täuschungen, Illusionen, wie wir sie aus den Werken von M.C. Escher kennen. Hängen oder stehen die Objekte? Werden sie festgehalten oder bewegen sie sich? Unterstützen oder behindern sie sich in ihrer Bewegung? Sind sie fest, also fix oder folgen sie einer inneren Dynamik?  Sicherlich findet jeder Betrachter eigene Interpretationsmöglichkeiten, die sich aus persönlichen Lebenseinstellungen oder -erfahrungen, religiösen Überzeugungen oder Werten ergeben, Sehnsüchte oder Wünsche darstellen. Für mich stehen die Objekte für Orientierungspunkte, für Momente des Rückblicks, des Innehaltens, bevor die Bewegung weiter vorwärts geht.

"Fixpunkte - Detail 1" - (c) by Cordula Kerlikowski

"Fixpunkte - Detail 1" - (c) by Cordula Kerlikowski

"Fixpunkte - Detail 2" - (c) by Cordula Kerlikowski

"Fixpunkte - Detail 2" - (c) by Cordula Kerlikowski

Sicherlich gibt es dabei immer helfende Schienen, Bahnen, die Orientierung geben, aber auch Bänder oder feinste Schnüre, die binden, festhalten, fesseln, Dynamik verhindern wollen, es finden sich Wegkreuzungen, die Entscheidungen fordern, und immer wieder kann ein anderer, neuer Weg gefunden werden. Auch Umkehr ist denkbar oder mehrfaches Gehen derselben Strecke, bis man sicherer wird und sich auf neues Terrain wagt. Wie würden Sie sich auf diesem Tableau bewegen? Probieren Sie es aus!

"Fantasia" - Acylmalerei auf Leinwand, 70 x 100cm, (c) by Cordula Kerlikowski

"Fantasia" - Acylmalerei auf Leinwand, 70 x 100cm, (c) by Cordula Kerlikowski

„Fantasia“ – ein Bild voll von kleinen und größeren Figuren und Elementen, die einem Traum entstiegen zu sein scheinen – Treppen, Zäune, Barrieren, Häuser, eine Kirche, vielleicht sogar Fragmente eines Friedhofes? Wir finden eine nachdenklich, fragend schauende Eule, die das alles aus der Distanz zu beobachten scheint, einen Mann (unten links), der aus dem Bildgrund herausfliegt bzw. einen alten Schuh… Unten rechts ein Insekt – Libelle oder Fliege? Alles vor einem barockfarben-märchenhaften Wolkenhintergrund, Nebel scheinen über die Kulisse zu wabern, Wege führen ins Nichts – zauberhafte und verzauberte Welten, in die wir vielleicht am ehesten im Schlaf eintauchen können. Den Gedanken freien Lauf lassen, ob sie Sinn ergeben oder nicht, den Bildern in unserem Kopf die Freiheit lassen sich zu entwickeln – wie oft gestehen wir uns das im Alltag zu, tun es nicht als Spinnerei oder Zeitverschwendung ab? Dabei sind sie unsere Quellen für Fantasie, Kreativität und Entspannung. Tauchen Sie ein, lasen Sie sich mitnehmen ins Land der Fantasie, der Träume und der Unbeschwertheit aus Kindertagen, nehmen Sie ein Stück daraus mit in Ihren Alltag und schweifen Sie gelegentlich zurück zu – „Fantasia“ !

P.S.: Ein besonderes Dankeschön an Hans Manhart, BBK Braunschweig,  für Inspiration, Begleitung, Tips und Hilfe bei der Entstehung von „Fantasia“!

Das unten stehende Bild entstand wieder frei aus der Form heraus. Das Verarbeiten der Acrylfarbe in verschiedenen Tönen auf Acrylmalkarton mittels Spachtel ist interessant und ruft viele interessante Zwischentöne hervor. Nur ist darauf zu achten, diese nicht mit der nächsten Spachtelbewegung wieder zu zerstören.

"Minotauros" - Mischtechnik auf Acrylmalkarton, 50 x 70 cm (c) by Cordula Kerlikowski

"Minotauros" - Mischtechnik auf Acrylmalkarton, 50 x 70 cm (c) by Cordula Kerlikowski

Das Herausfinden der körperlichen Formen ist dann ein weiteres interessantes Kapitel. Schon während die Farbe trocknet, schaue ich mir die Fläche genau an, drehe das Blatt  immer wieder und lasse die gespachtelten Strukturen auf mich wirken. Oft beginne ich mit einigen Tuschelinien mitten ins Farbgewimmel, noch ohne konkretes Ziel vor den Augen. Danach geht es dann oft sehr schnell: es entstehen Ideen, Fragmente, Zitate vor meinem geistigen Auge, Erinnerungen an Bücher, Filme oder Erlebnisse – und die Zeichenfeder findet ihren Weg – ein fast meditativer Prozess…

Am Ende stand die Assoziation zu Minotauros:

Wir kennen sie, die Sage vom stierköpfigen Ungeheuer Minotauros, der in seiner Höhle im Labyrinth haust und die schönsten Jungfrauen der Umgebung als Opfer fordert…? Sicherlich sehen Sie hier eine sehr freie, persönliche Interpretation des Themas – Minotauros mit ausgebreiteten Armen, auf der Suche nach neuen Opfern, oder auf der Suche nach Liebe und menschlicher Wärme? Wie mag es sich so leben, versteckt vor der Zivilisation, mit schrecklichem Spiegelbild, umgeben von Gerüchten, Anschuldigungen und Anfeindungen? Mein Minotauros begibt sich nach draußen, außerhalb seiner Höhle wirkt er versöhnlich, auf der Suche nach Kontakt bewegt er sich durch die griechische Landschaft mit weiß-ockerfarbenen Steinen, sieht, vielleicht zum ersten Mal, Zypressen, Gras und Blumen…

Im ersten Artikel zu meiner neuesten, vierteiligen Arbeit berichtete ich über die ersten Schritte auf ein neues Gebiet:  4 große Keilrahmen, die zusammen ein Bild ergeben sollten, dazu das „Loslassen“ von meiner gewohnten geordneten, disziplinierten Malweise und die Verwendung von Strukturpasten, was bei mir eigentlich auch nur selten vorkommt.

Im zweiten Artikel beschrieb ich die Auseinandersetzung mit dieser neuen Aufgabe  – erste Schritte auf unbekanntes Terrain…

Nun kann ich das Ergebnis präsentieren:

(noch o.T.) 160 x 120 cm (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

(noch o.T.) 160 x 120 cm (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

Hier ist sie also – die neue Leichtigkeit, Unbeschwertheit und eine bisher ungekannte Freude am ungeordneten Fließen der Farben! Natürlich sind wieder zeichnerische Fragmente vorhanden – sonst wäre es ja nicht MEIN Bild – nur verwendete ich dieses Mal ganz bewußt, den unregelmäßigen, kräftigen  Strich der Rohrfeder.  Die Zeichenfeder kam sparsam zum Einsatz.

Hier einige Details:

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Detail, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Detail, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Detail, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Detail, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

Geradlinige Strukturen im Hintergrund wechseln zu verspielten, luftigen Blattformen und plastischen Zweigen und stammartigen Formationen. Die nur schwach sichtbaren, fließenden Strukturen führen den Betrachter weiter in die Tiefe des Bildes, wo seine Fantasie eigene Wege gehen kann…

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Detail, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Detail, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Signatur, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

(noch o.T.) 160 x 120 cm, Signatur, (4-teilig) Mischtechnik auf Leinwand (c) by Cordula Kerlikowski

Fertig ! Am Wochenende werde ich mir die Zeit nehmen, über einen Titel für den Vierteiler nachzudenken, der alles umfasst, was mich bei der Arbeit daran inspiriert, begleitet und bereichert hat…

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